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April 10, 2026
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"Wenn's zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein."
"Wenn du deine Zeit stundenweise verkaufst, bekommst du das Entscheidende nicht gleich mit: dass nämlich das was du verkaufst, in Wirklichkeit dein Leben ist."
"Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natĂźrliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt."
"Wenn die Zeit kommt, in der man kĂśnnte, ist die vorĂźber, in der man kann"
"Was der Zeit unterworfen ist, das brauche; was ewig ist, danach strebe."
"Was also ist Zeit? Wenn mich niemand danach fragt, weià ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weià ich es nicht."
""Unsere Vorstellung von Raum und Zeit wird ganz anders, als Kant noch vor hundert Jahren sie lehrte; das 'kritische' System des groĂen KĂśnigsberger Philosophen offenbart in dieser Beziehung, wie in der theologischen Beurteilung der organischen Welt und in seiner Metaphysik, recht erheblich dogmatische Schwächen." - Ernst Haeckel, Der Monismus als Band zwischen Religion und Wissenschaft. Glaubensbekenntnis eines Naturforschers, 6. Auflage 1893,Verlag Emil Strauss, Bonn, S.16"
"Und stßndlich mit den schnellen Schwingen // Berßhr' im Fluge sie (die Glocke) die Zeit, // Dem Schicksal leihe sie die Zunge, // Selbst herzlos, ohne Mitgefßhl, // Begleite sie mit ihrem Schwunge // Des Lebens wechselvolles Spiel. // Und wie der Klang im Ohr vergehet, // Der mächtig tÜnend ihr entschallt, // So lehre sie, dass nichts bestehet // Dass alles Irdische verhallt."
"Und nichts Sensationelleres gibt es in der Welt als die Zeit, in der man lebt!"
"Tabakkonsum ist das grĂśĂte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit."
"Spiegel der Zukunft sei das Vergangene? Doch die Geschichte wirkt ins Gewebe der Zeit nimmer das nämliche Bild."
"So ist nun mal die Zeit allhie, // Erst trägt sie dich, // Dann trägst du sie; // Und wann's vorĂźber, weiĂt du nie."
""So blĂźhn wenige Zeit wir in der BlĂźte der Jugend // FrĂśhlich und kannten da BĂśses und Gutes noch nicht. // Aber es stehen die Parzen uns schwarz zur Seite, die eine // Sendet das Alter uns bald, bald uns die andre den Tod." - Mimnermos, Die Lebensalter, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, MĂźnchen 1963, ISBN 3-446-12487-x, S. 13"
"Sind die Zeiten schlecht, wächst die Sehnsucht nach Luxus."
""Sie litten alle unter der Angst, keine Zeit fĂźr alles zu haben, und wuĂten nicht, daĂ Zeit haben nichts anderes heiĂt, als keine Zeit fĂźr alles zu haben." - Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften. In: Robert Musil, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von Adolf FrisĂŠ, Rowohlt Verlag, Hamburg 1957, S. 1077,"
"Rosen auf den Weg gestreut // Und des Harms vergessen! // Eine kleine Spanne Zeit // Ward uns zugemessen."
""Reiche Herzen erleben viel in kurzer Zeit." - Friedrich Spielhagen, Problematische Naturen, Erste Abtheilung, Kap. 50. Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig: Staackmann, 1874. S. 531"
""Raum-Zeit ohne Masse-Energie gibt es nicht." - Donald Lynden-Bell. Beitrag "Inertia" in Gravitational dynamics: ed. by O. Lahav, E. Terlevich, R. J. Terlevich. - Cambridge : Cambridge University Press, 1996, Seite 235 - zitiert im Vorwort zu Max Jammer: Concepts of Mass in Contemporary Physics and Philosophy, Princeton University Press, 2000, ISBN 0-691-01017-X, Seite vii."
"Nichts ist unser wahres Eigentum auĂer der Zeit."
"Nicht jede Zeit findet ihren groĂen Mann, und nicht jede groĂe Fähigkeit findet ihre Zeit."
"Nicht jede Besserung ist Tugend, // Oft ist sie nur das Werk der Zeit."
"Mit den FlĂźgeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon."
""Menschen, Menschen alle, streckt die Hände // Ueber Meere, Wälder in die Welt zur Einigkeit! // Daà sich Herz zu Herzen sende: // Neue Zeit!" - Gerrit Engelke, Mensch zu Mensch. Aus: Rhythmus des neuen Europa. Gedichte. Jena: Diederichs, 1921. S. 7"
"Mein sind die Tage nicht, die mir die Zeit genommen. // Mein sind die Jahre nicht, die etwa mĂśchten kommen. // Der Augenblick ist mein. Und nehm ich den in acht, // so ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht."
"Manche Zeit wird uns entrissen, manche unvermerkt entzogen, manche flieĂt fort. Doch am schimpflichsten ist der Verlust, der aus Unachtsamkeit geschieht."
"Man muss sich der Zeit anpassen."
"Man bekommt beim Schweigen ganz gut ein MaĂ fĂźr die Zeit."
"Lesen ist fĂźr mich die vergnĂźglichste und sĂźĂeste Beschäftigung fĂźr ungefähr zwei bis sechs Stunden täglich. Ich weiĂ nicht, wann ich zuletzt mal Tage ganz ohne Lesen verbracht habe. Beim Lesen habe ich das GefĂźhl, ich gewinne Zeit, Lebenszeit, Aufmerksamkeit, Konzentration, Anregung, Bilder, Erfahrungen."
""Lasst uns unserem hĂśheren Berufe getreu neben der ergiebigsten Holzzucht die natĂźrliche Bestimmung der Wälder nicht aus dem Blicke verlieren. [âŚ] Wo Wälder und Bäume verschwinden, tritt DĂźrre und Ăde an ihre Stelle. [âŚ] Der Fall des ersten Baumes war bekanntlich der Anfang, aber der Fall des letzten ist ebenso gewiss auch das Ende der Zivilisation. Zwischen diesen zwei Grenzpunkten des VĂślkerlebens bewegen wir uns. Die Zeit des letzteren liegt in unserer Hand!" - Gottlob KĂśnig, Ansprache bei der Versammlung deutscher Land- und Forstwirte in BrĂźnn/ThĂźringen, 1840"
"Lass uns ruhig abwarten. Die Zeit wird das Rechte und das Gute bringen."
""Langweiliger Besuch macht Zeit und Zimmer enger: // O Himmel, schĂźtze mich vor jedem MĂźĂiggänger!" - Friedrich von Hagedorn, Wunsch. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 247."
"Kein Tag hat genug Zeit, aber jeden Tag sollten wir uns genug Zeit nehmen. (John Donne, englischer Dichter 1572-1631)"
""Keine andere Kultur sägt so intensiv an dem Ast, auf dem sie sich befindet und kein Land hat sich so grßndlich von seiner Identität verabschiedet wie Deutschland. Zwar haben wir die reichste Erbengeneration aller Zeiten, jenseits der materiellen Werte sind wir aber bettelarm." - Peter Hahne, Interview in der Westfalenpost vom 19. November 2004, verÜffentlicht auf www.peter-hahne.de"
"Kälte und Hitze, Nässe und Trockenheit sind Gegensätze, und doch bringen sie in gleicher Weise den Menschen Nutzen. Es gibt nicht nur einen Weg, den Menschen zu nßtzen, man muss nur alles zu seiner Zeit tun."
""Jedwede Zeit hat ihre Wehen." - Ferdinand Freiligrath, Gedichte: Der PhĂśnix. In: Gesammelte Dichtungen. 1. Band. Stuttgart: GĂśschen, 1871. S. 197."
"Jede Zeit nimmt erst mal ihre eigenen Herausforderungen ernst. Das soll sie ja tun. Ich finde nur, dass der Blick auf die Geschichte diesen Herausforderungen gegenĂźber eine wirkliche Erleichterung ist."
""Jede Zeit hat ihre Neurose - und jede Zeit braucht ihre Psychotherapie." - Viktor Frankl, Das Leiden am sinnlosen Leben, 1977, S. 11"
"Jede Wissenschaft hat ihre Zeit."
""Jede groĂe Zeit erfasst den ganzen Menschen." - Theodor Mommsen, RĂśmische Geschichte, Erster Band, FĂźnfte Auflage, Zweites Buch, Kapitel IX, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1868, S. 486,"
"Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt."
"Ist die Zeit unrein, so sind die Sitten verwirrt, und die Musik wird unsittlich."
"In der Katastrophe nimmt sich das Unheil nur selten die Zeit, um fĂźr unser Gesicht die rechte Maske zu liefern."
"In der Aufhebung der räumlichen und zeitlichen Distanzen wird der Mensch auf eine seltsame Weise ortlos und zeitlos."
"Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume."
""Ich bin akkreditiert, habe eine Kamera und viel Zeit. Das ist eine tĂśdliche Kombination." - Oliver Pocher, Ăźber die Entscheidung der ARD, ihn als Berichterstatter bei der FuĂballeuropameisterschaft 2008 zu verpflichten, Stuttgarter Nachrichten Nr. 92/2008 vom 19. April 2008, S. 37"
"Ich bereue nichts. Damit verschwendet man nur Zeit, die immer wertvoller wird."
"Hoch ist der Liebe sĂźĂer Traum, // Erhaben Ăźber Zeit und Raum."
""Hierin liegt die SchÜnheit der Literatur: Sie sinkt nicht herab zur Materie, taucht den Geist nicht in die niedrigsten Mächte, sondern sie gibt Kraft, sich in kßrzester Zeit wieder aufzurichten und zum Seienden hinaufzueilen. In einem solchen Leben ist auch das Unten ein Oben." Synesios von Kyrene, Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), ßbersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 23"
""Heutzutage ist die Welt das BĂśse. Das BĂśse ist gewissermaĂen zum einzigen universellen Ausdruck unserer Zeit geworden. (...) Der ganze Globus durchtränkt sich nach und nach mit derselben Art Verderbtheit, Elend und Trauer, die im Hitler-Deutschland herrschten..." - Wols, JĂźrgen Claus, Theorien zeitgenĂśssischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.112"
"Haltet die Uhren an. Vergesst die Zeit. Ich will euch Geschichten erzählen."