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April 10, 2026
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"Wenn Kinder sich selbst schädigen wollen, ist das nicht auf ihre Unerfahrenheit zurßckzufßhren, sondern umgekehrt auf ihre Erfahrungen."
"Wenn ein Kind mit einem anderen verglichen wird, ist das eine Verletzung. Jede Form des Vergleichens verletzt."
""[...] wenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den SchooĂ, und wenn sie groĂ sind, in's Herz!" - Annette von Droste-HĂźlshoff, Die Judenbuche. In: Morgenblatt fĂźr gebildete Leser, Nr. 96-111, Cotta, Stuttgart und TĂźbingen 1842, S. 410"
"Wehe dem, der ein Kind kränkt!"
""Unter [...] Umständen ist es fßr manches Kind am besten, wenn es - gar nicht erzogen wird." - Peter Rosegger, Heimgärtners Tagebuch. Aus: Gesammelte Werke, Band 33. Leipzig: Staackmann, 1916. S. 363. ALO"
"Unsere Leidenskraft ist ebenso groĂ wie eure Macht, uns Leiden zuzufĂźgen. Tut mit uns, was ihr wollt, wir werden euch trotzdem lieben. [âŚ] Werft uns ins Gefängnis, wir werden euch trotzdem lieben. Werft Bomben in unsere Häuser, bedroht unsere Kinder, wir werden euch trotzdem lieben."
"Unsere Kinder verlernen grundlegende Fähigkeiten, um selbst kreativ zu sein. Sie sehen fern oder spielen Videospiele. Ich dagegen finde nichts daran verkehrt, mal ein gutes Buch in die Hand zu nehmen oder Buntstifte und Zeichenpapier. Damit betritt man den grĂśĂten Kinosaal der Welt: das Gehirn."
"Ăber viele Dinge urteilen Kinder, weil bei ihnen noch keine NebenrĂźcksichten ins Spiel kommen, weit richtiger, als Erwachsene."
""Sollen wir Kinder erziehen, so mĂźssen wir auch Kinder mit ihnen werden." Martin Luther, Deutsche Messe und Ordnung des Gottesdienstes 1526, WA 19, 78,14â15"
"So bĂśse ist kein Kind, daĂ es nicht fĂźr eine SteuerermäĂigung gut wäre."
""Sie mßssen sich diesen Beruf so vorstellen: Sie sitzen auf einer Bank im Park und vergiften, wie ßblich, die Tauben, da setzt sich eine junge Frau mit ihrem Kind neben Sie. Und Sie sagen: Junge Frau, so ein extrem hässliches Kind wie Ihres habe ich noch nie gesehen! - Das ist die Tragik meines Berufes, sie mßssen den Leuten die Wahrheit sagen. Das ist nicht immer leicht." - Wolfram Siebeck, ßber seinen Beruf als Restaurant-Kritiker, Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 126"
"Seine Eitelkeit spart an nichts, er wßrde echte Spitzen an die Windeln seiner Kinder nähen lassen, aber ihr Weinen hÜrt er nicht."
"Schon die jetzigen Kinder und Jugendlichen werden pausenlos Katastropheneinsätze jahraus und jahrein erleben."
"Ohne das Kind, das ihm hilft, sich ständig zu erneuern, wßrde der Mensch degenerieren."
""O selig, o selig, ein Kind noch zu sein!" - Albert Lortzing, Zar und Zimmermann, III, 5 / No. 14. Lied. In: Albert Lortzing's komische Opern, Erster Band, Verlag Julius Koffka, Leipzig, 1847, S. 140,"
""Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer Autobahnen und SchnellstraĂen ab, sondern davon, ob ein Kind auf dem Dreirad unbeschwert und sicher Ăźberall hinkommt." - Enrique PeĂąalosa, Olaf Krohn: "Mobilität. Wege aus dem Chaos", zitiert in: "mobil. Das Magazin der Deutschen Bahn AG", Nr. 08, 2008, ISSN 0949-586X, S. 66-74"
"Mein Kind, es sind allhier die Dinge, // Gleichwohl, ob groĂe, ob geringe, // Im wesentlichen so verpackt, // Dass man sie nicht wie NĂźsse knackt. // Wie wolltest du dich unterwinden, // Kurzweg die Menschen zu ergrĂźnden. // Du kennst sie nur von auĂenwärts. // Du siehst die Weste, nicht das Herz."
"Manchmal spricht man ßber die Abtreibung, als ob keine Opfer da wären oder als ob nur die Frauen die Opfer einer verneinten Abtreibung werden kÜnnten. Aber es gibt immer ein Kind. Dieses Leben wird im Falle einer Abtreibung aufgeopfert."
""Man versteht die Kinder nicht, ist man nicht selbst kindlichen Herzens; man weiĂ sie nicht zu behandeln, wenn man sie nicht liebt, und man liebt sie nicht, wenn man nicht liebenswĂźrdig ist." - Ludwig BĂśrne, Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 227."
"LaĂ mich ein Kind seyn, sey es mit!"
"Kinder (und Tiere) scheitern, ohne bĂśsartig zu werden. Ihr Lebensprinzip ist die problemlose Wiederholung."
"Kleine Kinder lĂźgen oft, aus mangelndem ErinnerungsvermĂśgen."
"Kinder wollen nicht auf das Leben vorbereitet werden, sie wollen leben."
""Kinder werden nicht erst zu Menschen â sie sind bereits welche." - Janusz Korczak, Der FrĂźhling und das Kind - Wiosna i dziecko, 1921. Deutsch von Ilse Renate Wompel in: Von Kindern und anderen Vorbildern. GĂźtersloh 1985, Seite 106 (ISBN 3579010840)."
"Kinder werden als asoziale und egoistische Wesen geboren. Die Werte der Zivilisation, die des Menschen Gemeinschaft von der Horde unterscheidet, mĂźssen ihnen erst nach und nach vermittelt werden. Das ist Aufgabe der Erziehung."
""Kinder unter Daueraufsicht, die immer nur an der Hand von Erwachsenen umhergefĂźhrt werden, gleichen Haustieren, Stalleseln, die das Leben in der Freiheit nicht mehr kennen." - Gerald HĂźther, Spiegel Online, "FrĂźhe Jahre: Wissensdurst wird durch KlugscheiĂerei verdorben", 18. November 2008, spiegel.de"
"Kinder und Jugendliche [âŚ] alle erträumen als grĂśĂtes GlĂźck eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. [âŚ] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden."
"Kinder sind ein Segen Gottes."
"Kinder mĂźssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen."
"Kinder mĂźssen wieder willkommen sein und einen festen Platz im Alltag haben."
""Kinder, Jugendliche, Erwachsene ⌠Respektiert alte Menschen, denn vergeĂt nicht, daĂ ihr wie sie enden werdet." - Xokonoschtletl Gomora, Ansichten eines Wilden Ăźber die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993, S. 46, ISBN 3-926876-07-7"
""Kinder in Ruhe lassen - eher weniger tun als mehr." - Hartmut von Hentig, Die 13. Lernbedingung in "Die Menschen stärken, die Sachen klären", Stuttgart, 1985"
""Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr - denn jedes Warum, das weià er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Unendlichkeit ausläuft, mit dem keiner recht fertig wird, er mag wickeln und haspeln - so viel er nur will." - Wilhelm Busch, Der Schmetterling. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 965"
"Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit."
""Kinder, die am Verhungern sind, werden vom Beten nicht satt." - Xokonoschtletl Gomora, Ansichten eines Wilden Ăźber die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 138, ISBN 3-926876-07-7"
""Kein GlĂźck ist auf dem Erdenrund // Heilkräftiger, sĂźĂer, reiner, // Als Kindermund an deinem Mund // Und Kinderhand in deiner."- Paul Heyse, Bestes GlĂźck. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, SprĂźche, Lebensweisheit, S. 415,"
"Kaum ein Kind kommt heute auf die Welt, ohne dass es eine mehrstufige Qualitätskontrolle durchlaufen hat."
"Jedes Kind ist gewissermassen ein Genie; und jedes Genie ist gewissermassen ein Kind."
""In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe." - Robert Schumann, Aus Meisters Raroâs, Florestanâs und Eusebiusâ Denk- und Dicht-BĂźchlein. Die Plastischen. In: Gesammelte Schriften Ăźber Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 31"
"In Baden-Wßrttemberg beschäftigen wir heute zur Erziehung unserer Kinder 110.000 Lehrer. Das sind mehr Arbeitskräfte, als die Deutsche Reichswehr Soldaten zur Landesverteidigung hatte."
""Ihr Kinder, lernet ihr genug, // Ihr lernt nichts mehr in alten Tagen." - Gottlieb Konrad Pfeffel, Die zween Hunde. Aus: Poetische Versuche. 3. Theil. TĂźbingen: Cotta, 1803. S. 73f, Vers 35f"
""Ich wollte immer Mutter sein. Es wird mich dazu anregen, ßber Vergänglichkeit und Verlustängste zu schreiben. Denn es gibt nichts, was mehr Mut erfordert, als sich dieser Verbundenheit auszuliefern. Das Kind macht mich unheimlich verwundbar." - Judith Holofernes, ßber ihren Sohn Friedrich, geboren im Dezember 2006; Stern Nr. 21/2007 vom 16. Mai 2007, S.206"
"Ich wollte, es gäbe gar kein Alter zwischen 10 und 23, oder die jungen Leute verschliefen die ganze Zeit; denn dazwischen ist nichts, als den Dirnen Kinder schaffen, die Alten ärgern, stehlen und balgen."
"Ich träume von einer Stadt, in der Kinder willkommen sind, in der sie faire Chancen haben und in der Familien und deren Kinder auch als Mieter und als Nutzer Üffentlicher Plätze gerne gesehen sind. Ich träume von einer Stadt, in der man akzeptiert, dass Kinder Freiräume brauchen."
"Ich sträube mich ja immer gegen Pädagogik. Ich glaube ja, dass die Kinder die Eltern erziehen."
""Ich muĂ dir wieder von einem Streit erzählen, aber zuvor will ich dir sagen, daĂ ich es gräĂlich und unbegreiflich finde, wenn Erwachsene sich so schnell, so oft und Ăźber die kleinste Kleinigkeit erregen und streiten. Bisher dachte ich, daĂ nur Kinder sich zanken und daĂ es später nicht mehr vorkommt." - Anne Frank, Tagebucheintrag, 28. September 1942. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 45. Ăbersetzer: Anneliese SchĂźtz"
""Ich mĂśchte zusammenbringen, was geteilt ist - Schule und Leben muss eins sein. Kommt, lasst uns mit unseren Kindern leben!" - Friedrich FrĂśbel, Die Menschenerziehung, 1826"
"Ich habe die Ăberzeugung gewonnen, dass Kinder das beste und klĂźgste Publikum sind, das man sich als Geschichtenerzähler nur wĂźnschen kann. Kinder sind strenge, unbestechliche Kritiker."
"Ich glaube, dass es heutzutage kein interessanteres Thema gibt als die Bildung, als die Frage: Wie erziehen wir unsere Kinder? Welche Werte vermitteln wir Ihnen? [..] Die Bildung ist das hĂśchste Gut, das wir unseren Kindern bieten kĂśnnen."
""Ich denke, man liebt jedes Kind, das einen jeden Tag umgibt." - Susanne Evers, auf die Frage, ob sie ein Kind groĂziehen kĂśnnte, mit dem sie nicht blutsverwandt ist, Chat-Archiv bei lindenstrasse.de"