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April 10, 2026
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"Das glänzendste Geschäft auf dieser Welt ist die Moral."
"Bei Erfindungen ist der Erste immer der Dumme; den Ruhm kassiert der Zweite, und das Geschäft macht erst der Dritte."
"Niemand verachte deine Jugend, vielmehr sei ein Vorbild der Gläubigen im Wort, im Wandel, in Liebe, im Glauben, in Keuschheit!"
"Wer sich im Alter wärmen will, muss sich in der Jugend einen Ofen bauen."
"Bei Vierzig beginnt das Altsein der Jungen, bei FĂźnfzig das Jungsein der Alten."
"Der Alte hat den Tod vor Augen, der Junge hinter dem RĂźcken."
"Besser ist's unter dem Bart eines alten Mannes als unter der Peitsche eines Jungen."
"Zum Teufel mit dem Geschwätz ßber die sexuelle Aufklärung der Jugend! Sie erfolgt noch immer besser durch den Mitschßler, der im Lesebuch das Wort Huren anstreicht, als durch den Lehrer, der die Sache als eine staatliche Einrichtung erklärt, die so wichtig sei und so kompliziert wie das Steuerzahlen."
"Zu viel plauschen die Weiber erst, wenn sie alt sind. Wenn sie jung sind, verschweigen sie einem zu viel."
"Wir, die beiden Ewigjungen, // Auf dem Lande und am Strande, // Wie die rechte Räuberbande! // Kein Respekt vor den Gesetzen, // Lachen, lieben, hauen, hetzen, // Schranken, Vorschriften verletzen: // Sammeln wir die Lebensbeute, // Wie zwei freie Jägersleute â // Bellt und kläfft auch rings die Meute!"
"Wie schĂśn ist die Jugend, // die jedoch so schnell vergeht! // Wer frohgemut sein will, sei es: // was morgen sein wird wissen wir nicht."
"Wer die Kampflust der Jugend reizt, macht sie hochmßtig und laut, und wer sie ungeschickt anfasst, der macht sie hässlich."
"Wenn man der Jugend reine Wahrheit sagt, // Die gelben Schnäbeln keineswegs behagt, // Sie aber hintendrein nach Jahren // Das alles derb an eigner Haut erfahren, // Dann dßnkeln sie, es käm aus eignem Schopf."
"Wenn Leute sich lieben, dann bleiben sie jung fĂźreinander."
""Wenn Herr Wowereit fĂźr diese sexuelle Tätigkeit eine Lanze brechen will, ist das ein Missbrauch seines politischen Mandats. [âŚ] Und wo soll unsere Jugend ihre Leitbilder herbekommen, wenn wir etwa politische Mandatsträger haben, die vier Ehefrauen hatten?" - Joachim Meisner , Beitrag in der Zeitschrift Bunte, November 2001, zitiert in der taz vom 15. November 2001, www.taz.de"
""Was jung ist, // will jung sein, // das ist so Brauch! // als wir jung waren, // wollten wir's auch!" - Cäsar Flaischlen, Die Alten. In: Gesammelte Dichtungen, Fßnfter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 66,"
"Von Jugend auf zwei Batzen sparen (ist) ein Mittel wider den Ursprung der Verbrechen, gegen die man sonst Galgen und Rad braucht."
"Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das SchĂśnste, was das Leben hat."
"Und da war nun die Jugend wirklich allein."
"Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort."
"Republik ist das fluidum deferens der Jugend. Wo junge Leute sind, ist Republik."
"Nichts geht ßber die Jugend. Die Männer sind dem Leben verpfändet, die Alten sind in der Rumpelkammer des Lebens, aber die Jugend ist die Herrin des Lebens."
"Natßrliche Jugend ist immer bescheiden und gßtig und dankbar fßr herzliches Gewähren, aber wer sich, ohne Ehrerbietung wecken zu kÜnnen, ans Erziehen macht, soll sich nicht wundern, wenn er Frechheit und Grausamkeit weckt."
"Man verdirbt einen JĂźngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden hĂśher zu achten, als den Andersdenkenden."
"Man darf den FĂźhrern nicht zu sehr vertrauen, dagegen sollte die Jugend unsere Hoffnung sein."
"Kraft und Wohlgestalt sind VorzĂźge der Jugend, der des Alters aber ist BlĂźte der Besonnenheit."
"Kraft, SchĂśnheit und Jugend gelten als Leistungsmerkmale. Leute, die so reden, wollen am liebsten den KĂśrper abschaffen. Den menschlichen, alternden, stinkenden, wunderbaren KĂśrper."
"Keine freundschaftliche Verbindung pflegt dauerhafter zu sein, als die, welche in der frĂźhen Jugend geschlossen werden. Man ist da noch weniger misstrauisch, weniger schwierig in Kleinigkeiten."
"Junge Leute zwingen uns, vorwärts auf ein Leben voll Mßhe und Anstrengung zu blicken. Alte Leute erlauben uns, rßckwärts auf ein Leben zu schauen, dessen Mßhen endgßltig vorßber sind."
"Jung sein ist schĂśn, alt sein ist bequem."
"Jugend ist Trunkenheit ohne Wein."
"Jugend hat viel Herrlichkeit, // Alter Seufzen viel und Leid."
"In jedem Kleide werd ich wohl die Pein // Des engen Erdelebens fĂźhlen. // Ich bin zu alt, um nur zu spielen, // Zu jung, um ohne Wunsch zu sein."
"In der Jugend lernt, im Alter versteht man."
"Im Alter waren wir jung. Im Neuen werden wir alt sein."
"Ich wĂźrde alles auf der Welt tun, um meine Jugend wiederzuerlangen, auĂer Sport treiben, frĂźh aufstehen oder ehrbar werden."
"Ich habe diese Erinnerungen nicht fĂźr die Jugend geschrieben; denn diese muss in der Unwissenheit erhalten werden, damit sie nicht zu Fall komme."
""Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schĂśn." - Conrad Ferdinand Meyer, Ewig jung ist nur die Sonne. In: Das Oxforder Buch deutscher Dichtung vom 12ten bis zum 20sten Jahrhundert. Hrsg. von H. G. Fiedler. Oxford, 1911. S. 444."
"Es liegt in frischen Kleidern eine Art Jugend, in die das Alter sich hĂźllen soll."
"Erst dann hĂśrt man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird."
""[...] du aber, liebe Jugend, sollst wachen und schaffen und dir ein Haus bauen aus Rosen und es mit Lilien decken, so lange dir Rosen und Lilien blĂźhen." - Achim von Arnim, Armuth, Reichthum, Schuld und BuĂe der Gräfin Dolores, Erster Band, in der Realschul Buchhandlung, Berlin, Erste Abtheilung, Achtes Kapitel, S. 54, books.google.de,"
"Die Philosophen haben beobachtet, daà die Gewohnheiten der Jugendjahre im Alter des Menschen verstärkt wiedererscheinen."
"Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein."
"Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit."
"Die Jugend soll nicht traurig sein, sondern heiter und frĂśhlich. Junge Menschen sollen voll Frohsinn sein."
"Die Jugend macht sich am liebsten an die schwersten, die letzten Probleme, die hat den Zug zum Absoluten, sie ßberschätzt aber ihre Kraft, sie kennt die Schranken noch nicht."
"Die Jugend ist nicht gut nicht schlecht. Sie ist wie die Zeit, in der sie lebt!"
"Die Jugend hĂśrt auf mit dem Egoismus, das Alter beginnt mit dem Leben fĂźr andere."
"Die heutige Jugend ist grässlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren."
"Die Frauen sind ihren Männern, die Kinder ihren Eltern und so Ăźberhaupt die JĂźngeren den Ălteren untertan."