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April 10, 2026
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"âWer BĂźcher verbrennt, verbrennt auch Bibliotheken, bombardiert offene Städte, schieĂt mit FerngeschĂźtzen oder Fliegerbomben Gotteshäuser ein. Die Drohung, mit der die Fackel in den BĂźcherstapel fliegt, gilt nicht dem Juden Freud, Marx oder Einstein, sie gilt der europäischen Kultur, sie gilt den Werten, die die Menschheit mĂźhsam hervorgebracht und die der Barbar anhaĂt, weil er halt barbarisch ist, unterlegen, roh, infantil.â â Arnold Zweig, RĂźckblick auf Barbarei und BĂźcherverbrennung. Aus: Ăber Schriftsteller. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1967. S. 48"
"âWenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen.â â Cicero, ad Familiares IX, Brief IV. an Varro"
"âWas ich bin und weiĂ, verdanke ich der Bibliothek meines Vaters und dem Salon meiner Mutter.â â Nicolaus Sombart, Jugend in Berlin. MĂźnchen: Hanser Verlag, 1984. S. 57, ISBN 3446139907"
"âWahrscheinlich entsteht am Bildschirm eine andere Art von Denken als in einer Bibliothek. Sie kann aber genauso komplex sein, und sie kann Kreativität schulen und die Fähigkeit zu Teamarbeit.â â Cornelia Funke, auf die Frage, ob sie nicht meine, dass Kinder durch BĂźcher eine andere Kulturtechnik lernen als durch dem Umgang mit Computern, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186"
"âIch habe mir das Paradies immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.â â Jorge Luis Borges, Die letzte Reise des Odysseus"
"âIch habe bei Tag und Nacht Ăźber den BĂźchern gesessen, ganze Bibliotheken durchgelesen, auch Philosophie und fremde Sprachen getrieben, und die BĂźcher sind leider mein Gott gewesen.â â Ludwig Harms, zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms â Gottes Rufer in der Heide"
"âEine ausgewählte BĂźchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des GemĂźthes.â â Karl Julius Weber, Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 6. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 74."
"âEin Schriftsteller in einer Bibliothek ist etwa das selbe wie ein Eunuch in einem Harem.â â John Braine, New York Times, 7. Oktober 1972"
"âDie Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will.â â Wilhelm Hauff, Die BĂźcher und die Lesewelt"
"âDie Bibliotheken sind das Gedächtnis der Menschheit, die BrĂźcken aus der Vergangenheit in die Zukunft, die Grundlagen und Instrumente der wissenschaftlichen Forschung, wie der beruflichen und allgemeinen Bildung, die Stätten staats- und weltbĂźrgerlicher Erziehung eine geistige Heimat fĂźr die suchenden Menschen unserer Tage.â â Wilhelm Hoffmann im Vorwort zum ersten Gutachten der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft mit dem Titel âLage und Erfordernisse der westdeutschen wissenschaftlichen Bibliothekenâ. Stuttgart, 1951. ,"
"âDie Bibliotheken fĂźllen sich an mit BĂźchern, die Geister aber werden immer ärmer an Bildung.â â Gerolamo Cardano, Lebensbeschreibung"
"Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen präsentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung präsentiert."
"In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Land zur Unterhaltung der anderen."
"Immer häufiger sind es [âŚ] die Zuschauer, die an einem erfolgreichen Antidopingkampf nicht interessiert sind. Die Prinzipien des Fairplay und des chancengerechten Wettkampfs haben [âŚ] nur noch nachgeordnete oder gar keine Bedeutung mehr. Interessant ist fĂźr sie lediglich das Spektakel, der Starkult, die bloĂe Unterhaltung."
"Geistvolle Menschen sind fast ebenso eintĂśnig in der Unterhaltung wie DummkĂśpfe."
"Eine gute Unterhaltung erträgt so wenig einen Diktator wie ein freies Staatswesen."
"Die Unterhaltung als Talent existiert nur in Frankreich."
"Alle Welt reist. So gewiss in alten Tagen eine Wetterunterhaltung war, so gewiss ist jetzt eine Reiseunterhaltung. ÂťWo waren Sie in diesem Sommer?ÂŤ."
"[âŚ] dann heiratet Frauen, die euch genehm dĂźnken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fĂźrchtet, ihr kĂśnnt nicht billig handeln, dann (heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt."
"Und heiratet nicht GÜtzendienerinnen, ehe sie gläubig geworden; selbst eine gläubige Sklavin ist besser als eine GÜtzendienerin, so sehr diese euch gefallen mag. Und verheiratet (keine gläubigen Frauen) mit GÜtzendienern, ehe sie gläubig geworden; selbst ein gläubiger Sklave ist besser als ein GÜtzendiener, so sehr dieser euch gefallen mag."
"Wer seine Jungfrau heiratet, der handelt gut; wer sie aber nicht heiratet, der handelt besser."
"Heiratest du aber, so sĂźndigst du nicht; und heiratet eine Jungfrau, sĂźndigt auch sie nicht."
"Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren."
"Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei zu heiraten, wen sie will; nur geschehe es im Herrn."
""Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen"
"Iss den Fisch, während er frisch ist, und verheirate deine Tochter, solange sie jung ist."
"Heiraten ist Lotterie."
"Heiraten in Eile bereut man in Weile."
"Drum prĂźfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht etwas bessres findet."
""Eine Frau, die unter ihren Stoffbergen dahinstolpert, während ihr Mann lässig in Jeans ausschreitet; oder ein Mädchen, das zwangsverheiratet wird"
"Wie in der Grammatik zwei Verneinungen eine Bejahung ausmachen, so gelten in der Heiratsmoral zwei Prostitutionen fĂźr eine Tugend."
"Wenn Sie wĂźssten, mein Guter, was es heiĂt, einen Sohn zu verheiraten!"
"Wenn du einmal heiraten solltest, so nimm nicht den Dichter, sondern den Verleger."
"Romane schlieĂen damit, dass Held und Heldin heiraten. Damit mĂźsste man anfangen, aufhĂśren aber damit, dass sie sich wieder trennen, das heiĂt befreien. Denn das Leben von Menschen so beschreiben, dass man mit der Schilderung der Hochzeit abbricht, ist nicht anders, als beschriebe man die Reise eines Mannes und bräche den Bericht an der Stelle ab, wo er Räubern in die Hände fällt."
"Ratsam ist und bleibt es immer // Fßr ein junges Frauenzimmer, // Einen Mann sich zu erwählen // Und womÜglich zu vermählen."
"Menschen heiraten immer wieder. Das ist der Sieg der Hoffnung Ăźber die Erfahrung."
"Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern."
"In Wahrheit, es kÜnnen nur ein Narr, ein BÜsewicht und ein Priester heirathen. Der letzte ist gewohnt, an Pflichten gebunden zu seyn, der BÜsewicht wßnscht, daà seine Frau untreu wäre und der Narr glaubt, daà sie treu ist."
"In der Ehe pflegt gewĂśhnlich immer einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten -: das kann mitunter gut gehn."
"[...] ich wĂźrde, wenn ich ganz mein eigner Herr wäre, und auĂerdem in einer anständigen und angenehmen Lage leben kĂśnte, weit lieber gar nicht heyrathen, und auf andre Art der Welt zu nuzen suchen."
"Hßten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Gefährten, den Gott Ihnen bestimmt hat. Es gibt, glauben Sie mir, viele Männer von Geist, die fähig sind, Sie zu schätzen, Sie glßcklich zu machen."
"Heirathen und Nähnadeln mßssen die Frauenzimmer einfädeln."
"Ein Mann, an Jahren alt und krank, // Nicht liederlich heiraten soll, // Denn es gerät gar selten wohl."
"Drum prĂźfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet."
"Die heilige Jungfrau Maria bringe Schande ßber den, der sich vermählt, um zu verweichlichen!"
"Die Bestimmung der Verheirateten liegt in der Annahme der Kinder."
"Dass man, wenn man heiratet, so furchtbar festsitzt, ist etwas schwer."
"Dass ich mich verheirate, soll kein Grund sein, dass ich nichts werde."
"Da das Halten wilder Tiere gesetzlich verboten ist und die Haustiere mir kein VergnĂźgen machen, so bleibe ich lieber unverheiratet."
"Andere mĂśgen Kriege fĂźhren, du, glĂźckliches Ăsterreich, heiratest."