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April 10, 2026
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"Es ist die Verantwortung von allen, die in Freiheit leben, ihre Meinung zu äuĂern. Immer!"
"Einer muĂ der Bluthund werden, ich scheue die Verantwortung nicht."
"Die soziale Verantwortung der Wirtschaft ist es ihre Profite zu vergrĂśĂern."
"Die Probleme der Sittlichkeit liegen auf dem Gebiet der Verantwortung, die der Sitte auf dem der Tradition."
"Die Ausweitung des Wohlfahrtsstaates untergräbt die Eigeninitiative und das Verantwortungsgefßhl. Seit jeder Einzelne in der Gesellschaft Gegenstand permanenter Üffentlicher Sorge geworden ist, dringt der Staat immer tiefer in die Privatsphäre vor."
"Der Staat muss fÜrdern und darf nicht einschränken. In diesem Sinne muss er Gärtner sein und nicht Zaun. Wir sollten den Menschen zutrauen, dass sie sich engagieren und Verantwortung ßbernehmen wollen."
""Das Wunderbare an uns Menschen ist, dass wir zwei Vererbungssysteme besitzen"
"Das, was Verantwortungsgefßhl ist und als solches sehr ehrenwert wäre, ist im letzten Grunde Beamtengeist, Knabenhaftigkeit, vom Vater her gebrochener Wille."
"Wenn du einen Sektierer einmal und ein zweites Mal ermahnt hast, so meide ihn. Du weiĂt, ein solcher Mensch ist auf dem verkehrten Weg; er sĂźndigt und spricht sich selbst das Urteil."
"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater auĂer durch mich!"
"Es gefällt manchem ein Weg wohl; aber endlich bringt er ihn zum Tode."
"Die Gerechtigkeit des Frommen macht seinen Weg eben; aber der Gottlose wird fallen durch seine Gottlosigkeit."
"Zwar hat der Mensch zwei Beine, doch kann er nur einen Weg gehen."
"Worte gibt es, die einen Menschen auf den Weg bringen. Worte gibt es, die einen Menschen vom Weg abbringen."
"Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg."
"Wo ein Adler nicht fort kann, findet eine Fliege noch zehn Wege."
"SchildkrÜten kÜnnen dir mehr ßber den Weg erzählen als Hasen."
"Ob du eilst oder langsam gehst, der Weg bleibt immer derselbe."
"Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht."
""Der Weg zur HĂślle ist mit guten Vorsätzen gepflastert." â Italienische_SprichwĂśrter#D, Englische_SprichwĂśrter#T, Deutsche_SprichwĂśrter#D"
"Der kßrzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln."
"Bettler und Krämer sind nie vom Wege ab."
"Besser auf neuen Wegen etwas stolpern als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten."
"Wohin noch mag mein Weg mich fßhren? Närrisch ist er, dieser Weg, er geht in Schleifen, er geht vielleicht im Kreise. Mag er gehen, wie er will, ich will ihn gehen."
"Wir mßssen vor dem Islam nicht in Panik verfallen. Christus ist der Herr. Mit ihm kÜnnen wir uns auch in Gespräche wagen und Kontakte zu Muslimen knßpfen. Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und daran halten wir fest."
"Wer vom Ziel nicht weiĂ, // kann den Weg nicht haben, // wird im selben Kreis // all sein Leben traben."
"Wer imponirt? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht."
"Wenn es zwei oder mehr Wege gibt, etwas zu tun, und einer davon zur Katastrophe fßhrt, wird irgendeiner genau diesen Weg wählen."
""Wenn die Zahlmeister der EU regelmäĂig Alimente an die Palästinenser Ăźberweisen, dann wollen sie es nicht wahrhaben, daĂ sich im Gaza-Streifen die abgeklärten MassenmĂśrder der Fatah mit den fanatischen MassenmĂśrdern der Hamas eigentlich nur Ăźber den Weg zur EndlĂśsung der Judenfrage streiten, denn im Grunde sind sie alle einer Meinung: Israel muĂ vernichtet werden! - Wolf Biermann bei einer Gastvorlesung in Jerusalem und Haifa, Artikel im Feuilleton der Zeit Nr. 44 vom 26. Oktober 2006"
""Welcher Mensch befindet sich nicht manchmal an einem Kreuzweg?" Louis-Auguste Blanqui, L´EternitÊ par les astres, Paris 1872, in: Karl Hans Bergmann: Blanqui, Ein Rebell im 19. Jahrhundert, Frankfurt am Main, 1986, ISBN 3-593-33593-X, S. 499"
""Was uns auf dem Weg ins Zeitalter des Superindustrialismus widerfährt, kĂśnnen wir nur verstehen, wenn wir die Beschleunigungsprozesse kennen und den Begriff der Vergänglichkeit erfassen." - Alvin Toffler, Der Zukunftsschock. Strategien fĂźr die Welt von morgen. MĂźnchen, 1982 ISBN 3-442-11364-4. Ăbersetzer: Alvin Toffler"
"Was braucht der alte Mensch denn schon? Das Tageslicht wird dunkler, die Schatten werden heller, die Nacht ist nicht mehr zum Schlafen, die Wege verkĂźrzen sich. Nur noch zwei, drei Wege, zuletzt einer."
""Vom Ăbermut zum Frevel ist der Weg nicht weit." - Carl Spitteler, Olympischer FrĂźhling, II, Erster Gesang Heimweh und Heilung. ZĂźrich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de"
"Vom Schlaf zum Tode ist ein kleiner Weg."
"Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel."
""Verstecke sind unzählige, Rettung nur eine, aber MÜglichkeiten der Rettung wieder so viele wie Verstecke. Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist ZÜgern." - Franz Kafka, Betrachtungen ßber Sßnde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 26*. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 229"
"Und wer als Blinder fällt, wird als Blinder nicht allein aufstehen; und wenn er allein aufstehen sollte, wird er einen Weg einschlagen, der ihm nicht zuträglich ist."
"Suche nicht die Vernichtung. Sie wird dich finden. Suche den Weg, der zur Vollendung fĂźhrt."
"Reden wir nicht Ăźber sie, schau und geh deinen Weg."
"Nach Innen geht der geheimniĂvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft."
""Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: sie haben das Gefßhl, nicht ganz auf'm falschen Wege zu seyn." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 1127 (1838). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 242."
""Ist der Weg nicht schon Heimat?" - Miguel de Unamuno: Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen Ăźbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 127"
"Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schuft stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen."
"Ich mache es mir zur Regel, den Weg nicht von Schnee zu säubern, bevor es nicht zu schneien aufgehÜrt hat."
"Habe Mut zu dir selbst, und such deinen eigenen Weg."
"Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist."
"Es ist bisweilen nÜtig, den Denker, der auf unrechtem Wege ist, durch die Folgen zu erschrecken, damit er aufmerksamer auf die Grundsätze werde, durch welche er sich gleichsam träumend hat fortfßhren lassen."
""Ein Weg braucht kein Wohin, es genĂźgt ein Woher." - Ernst Barlach, Der tote Tag, Dritte Auflage, Verlegt bei Paul Cassirer, Berlin 1919, FĂźnfter Akt, SteiĂbart, S. 137, archive.org"
"Eine bittere Gurke? Wirf sie weg! Dornensträucher im Weg? Weiche ihnen aus! Das ist alles. Frage nicht noch: Wozu gibt es solche Dinge in der Welt?"
""Die TĂźr zum Paradies der stabilen, patriarchalischen Familie, das ohnehin fĂźr uns Frauen keines war, ist lange geschlossen und läĂt sich mit noch so vielem blonden Engelsgesang nicht mehr Ăśffnen. Der Weg geht nur nach vorne." - Iris Radisch, Die Schule der Frauen. Wie wir die Familie neu erfinden, genderblog.de, ÂťMitten in der LiebeskatastropheÂŤ"