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April 10, 2026
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"Amerika hat uns niemals verziehen, dass Europa ein wenig frĂźher entdeckt worden ist."
"Amerika hat noch nicht gelitten. Man täuscht sich, wenn man ihm schon die hohe Fähigkeit des Herrschens zubilligen mÜchte."
"Amerika, Du Land der Träume, // Du Wunderwelt, so lang und breit, // Wie schÜn sind Deine Kokosbäume, // Und Deine rege Einsamkeit!"
""Amerika, du hast es besser // Als unser Continent, das alte, // Hast keine verfallene SchlĂśsser // Und keine Basalte. Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien: Den vereinigten Staaten. In: Nachgelassene Werke. 16. Band. Stuttgart und TĂźbingen: Cotta, 1842. S. 96. Als geflĂźgeltes Wort findet sich meistens nur die erste Zeile: "Amerika, du hast es besser"."
"Ab und an sind die Vereinigten Staaten ungefähr so elegant wie ein Elefant beim Spitzentanz."
"Wunderbar war die Entdeckung von Amerika. Noch wunderbarer wäre es gewesen, wenn man es nicht entdeckt hätte."
"England mit seinen Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; wĂźrde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum EntschlĂźpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch grĂśĂer als der Kerker selbst."
"Der Amerikaner, der den Kolumbus entdeckte, machte eine bĂśse Entdeckung."
"Auf die Frage eines Historikers, wie die Indianer Amerika nannten, bevor die WeiĂen kamen, antwortete ein Sioux-Häuptling: ÂťUnseresÂŤ."
"Nicht fĂźr die Schule, sondern fĂźr das Leben lernen wir."
"Die Not ist eine groĂartige Schule."
"Und dann mĂźssen wir noch Schulen einfĂźhren, um die Kinder aus dem Weg zu schaffen: der eigentliche Zweck von Schulen."
"Spare dein Geld, geh' zur Schule und hab' Plan B."
"Soll die Schule irgend gedeihen, so muà sie ganz und ohne Rßckhalt dem Clerus entzogen werden und an die Stelle pfäffischer Ueberlieferung ein freisinniger Unterricht treten, dessen Grundlage die positive Naturanschauung bildet."
"Seine Methode ist streng schulgerecht. Darum sind seine Ergebnisse schĂźlerhaft."
"Schulen sind Produktionsstätten der Menschlichkeit, sofern sie bewirken, dass aus Menschen wirklich Menschen werden."
"Obwohl beide, die Eltern und der Lehrer, ihren Teil zur Erziehungsarbeit beitragen kĂśnnen â die Eltern korrigieren die Mängel der Schule, der Lehrer korrigiert die häuslichen Mängel -, ist dennoch nicht von der Hand zu weisen, dass in unseren grossen Städten und unter modernen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der grĂśssere Teil der Verantwortung auf den Lehrer entfällt. Im grossen gesehen sind Eltern nicht so aufgeschlossen fĂźr neue Ideen wie unsere Lehrer, die ein berufliches Interesse an Kindererziehung haben."
"Nicht jeder Schulschwänzer wird kriminell, aber alle Kriminelle haben irgendwann mal die Schule geschwänzt."
"Leistung hat auf keinen Fall etwas in der Schule zu suchen. Es ist fĂźr SchĂźler nicht wichtig, etwas zu leisten. Es ist nur wichtig, daĂ die verstehen, wofĂźr es sich lohnt, etwas zu leisten."
"Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht auf das Konto."
"In der Schule haben wir gelernt, dass Lehrerwissen absolutes Wissen ist. Doch Wissenschaft kann niemals absolut sein. Sie ist die Kunst der Annäherung. Sie definiert nicht, sondern kreist ein, zieht keine Trennlinien, sondern schafft Ăbergänge, kennt keine Dogmen, sondern Entwicklungen. Sie kann nichts verifizieren, sondern nur durch Wegstreichen von Variablen ein mĂśglichst klares Bild entwerfen."
""Ich mĂśchte zusammenbringen, was geteilt ist"
"Heute wissen wir doch schon alles. Wir mĂźssen eigentlich gar nicht mehr zur Schule gehen. Wir kĂśnnen googeln und erfahren durch die Medien jede Kleinigkeit, sobald sie irgendwo in der Welt passiert. Das ist alles dermaĂen wahnsinnig geworden. Manchmal glaube ich, unsere GroĂeltern hatten es besser: Die wussten von nix."
"Gemessen an den Anforderungen, die eine moderne Zivilisation an die Schulen stellt, werden diese immer eine Baustelle des Geistes sein."
"Familien haben heute ein Schmarotzerimage. Sie mĂźssen sich von Finanzexperten vorrechnen lassen, wie teuer Bildungsinstitute fĂźr ihre Kinder sind."
"Ein Schwarzer im WeiĂen Haus ist nicht die ErfĂźllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen."
"Die Studenten brauchen Jahre, nicht nur um nachzuholen, was ihnen eine Schule nicht mehr mitgibt, deren Prinzip ist multa, non multum, sondern um denken und arbeiten zu lernen, was die alte enge Lateinschule ihnen mitgab."
"Die sogenannte emanzipatorische oder kritische Pädagogik, die praktisch alles durchdrungen hat, was seit 1970 im Schulunterricht neu eingefĂźhrt worden ist, hat doch ein Ăźberragendes Ziel: Schon vom ersten Grundschuljahr an darf es keine ÂťAnpassungÂŤ, keine Ăbernahme von Idealen, von Werten, von bisherigen Spielregeln im zwischenmenschlichen Verkehr, vor allem zwischen Kind und Eltern, geben."
"Die Signale der Konsumgesellschaft wirken sich verheerend auf die Kinder aus. Es reicht heute nicht, sauber und angemessen warm gekleidet in die Schule zu kommen: Von allen Seiten wird Kindern in einem medialen Mehrfrontenangriff deutlich gemacht, dass sie nur jemand sind, wenn sie den Dress-Code erfĂźllen kĂśnnen."
"Die Schule der Nation ist die Schule."
"Die Grundlage des Charakters muss in dem Kinde gelegt sein, bevor es in die Schule kommt;"
"Die Erfahrung lässt sich ein furchtbar hohes Schulgeld bezahlen, doch sie lehrt wie niemand sonst!"
"Der soziale Lernort Schule ist weder ein religionsfreier noch ein rechtsfreier Bereich."
"Der in der Schule Ăźbliche Einstieg in die Geometrie ist dazu angetan, das Hirn eines jungen Menschen in Stein zu verwandeln."
"Der Computer wird die Schule und ihren Auftrag verändern, gleich ob sie sich auf ihn einlässt oder nicht. Sie wird sich vermutlich um so mehr ändern, je weniger sie sich mit ihm befasst."
"Das Leiden ist, von der einen Seite betrachtet, ein UnglĂźck und, von der andern betrachtet, eine Schule."
"Das Kopftuch zum Anlass zu nehmen, die Schule zum religionsfreien Raum zu machen, ist unverhältnismäĂig."
"Bildung ist nicht nur wichtiger als [...] die Schwebebahn und der Ausbau des Autobahnnetzes, sie ist auch wichtiger als die uns gewohnte Veranstaltung Schule."
"Bitte vergiĂ alles, was Du auf der Schule gelernt hast; denn Du hast es nicht gelernt."
"Auch Schulbildung war nur eine Falle. Das biĂchen Bildung, das zu mir durchgedrungen war, hatte mich nur noch misstrauischer gemacht. Was waren denn Ărzte, Anwälte, Wissenschaftler? Doch auch nur Menschen, die sich die Freiheit nehmen lieĂen, selbständig zu denken und zu handeln."
"Wer seine Bequemlichkeit fĂźr die anderer aufgibt, verliert die seinige, ohne dass man ihm dafĂźr dankt."
"VermÜgen dient zur Bequemlichkeit des Lebens, nicht das Leben zur Anhäufung des VermÜgens."
"Leute, die herausragen, haben meistens etwas Besonderes. Und das Besondere ist meistens nicht sehr bequem."
"Jung sein ist schĂśn, alt sein ist bequem."
"Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äuĂerst mĂźhsam, geistreich sein zu mĂźssen."
"Aus Bequemlichkeit suchen wir nach Gesetzen."
"Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafĂźr gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."
"Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem frĂźheren Wandel, der sich durch trĂźgerische Begierden zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit."
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen."
"Das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens."