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April 10, 2026
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"Es ist gewiss nur eine Frage der Zeit, wann Baby-Beruhigungsmaschinen auf den Markt kommen."
"Eine Gesellschaft, die alle Lebensbeziehungen den Gesetzen des Marktes unterwirft, trägt Anzeichen von totalitärer Ideologie, die lebensgefährlich ist fßr den Staat."
"Er hat den Mond gemacht zur Zeitbestimmung, die Sonne kennt ihren Untergang."
"Dein ist der Tag, Dein auch die Nacht. Den Mond und die Sonne hast Du bereitet."
"Die Hausfrau hat ihr Licht vom Manne wie der Mond von der Sonne."
"Wir werden immer mehr zu Herren der physischen Welt. Wir landen auf dem Mond, aber das Verhalten des Menschen und seine Einstellungen haben mit den Naturwissenschaften nicht Schritt gehalten."
"GekĂźsster Mund verliert nicht sein GlĂźck, vielmehr erneuert er sich wie es der Mond tut."
"Der PĂśbel hĂśrt nie auf, PĂśbel zu sein, und wenn Sonne und Mond sich wandeln."
"Der Mond ist aufgegangen, // Die goldnen Sternlein prangen // Am Himmel hell und klar. // Der Wald steht schwarz und schweiget, // Und aus den Wiesen steiget // Der weiĂe Nebel wunderbar."
"Der Glaube macht, dass Menschen Horoskope lesen, sich in die Luft sprengen oder bei Vollmond Ochsen melken."
"Den Strick der Reaktion um den Hals und das Brandmal der Schande auf dem Gesicht werdet ihr [die Frankfurter Nationalversammlung] zu uns herĂźberschauen, die wir unentehrt und kampfbereit euren Ruin abwarten, um Ăźber eure Leiber in die Burg der Freiheit einzudringen."
"Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem frĂźheren Wandel, der sich durch trĂźgerische Begierden zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit."
"Wo die Armut mit der FrĂśhlichkeit ist, das ist nicht Begierde noch Habsucht."
"Weil wir nun fleischlich sind und aus fleischlicher Begierde entstanden, so muss unser Verlangen oder unsere Liebe beim Fleische anfangen."
"Was man aus Vernunft begehrt, begehrt man nie heiĂ."
"Vielleicht war meine GleichgĂźltigkeit nur ein ĂbermaĂ an Begierde."
"SĂźĂe Träume wecken meine Begierde."
"Sehr angenehm, der Sex. Es ist einer der Vorteile des Ălterwerdens: er wird besser. Sinnlichkeit und Begierde nehmen zu."
"...menschliche Begier hat keine Grenze, // Als die mit fester Hand der steckt."
"Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hĂźpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, friĂt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tĂźckisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf Ăźberfällt(...)"
"Die Lehre der Stoiker, dass wir unseren BedĂźrfnissen durch Ausrottung unserer Begierden abhelfen sollen, kommt mir ebenso vor, als wenn wir uns die FĂźĂe abschneiden sollten, damit wir keine Schuhe brauchen."
"Die Begierde nach einer Frau, die man besessen hat, ist etwas Grauenvolles und tausendmal schlimmer als alles andere; fĂźrchterliche Phantasiebilder verfolgen einen wie Gewissensbisse."
"Den grĂśĂten Reichtum hat, wer arm an Begierden ist."
"Das Begehren wohnt in den Sinnen, die Heiterkeit oder Nichtheiterkeit aber liegt im Herzen."
"Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das GlĂźck dessen prĂźfen, der es bereits besitzt."
""Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg SĂźnder noch sitzt, da die SpĂśtter sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl." â '"
""Weh den Schriftgelehrten, die ungerechte Gesetze machen und die unrechtes Urteil schreiben, // auf daĂ sie die Sache der Armen beugen und Gewalt Ăźben am Recht der Elenden unter meinem Volk, daĂ die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute sein mĂźssen!" â '"
""Und es soll ein Gesetz sein fĂźr die, so ein Versehen begehen, fĂźr den Einheimischen unter den Kindern Israel und fĂźr den Fremdling, der unter ihnen wohnt." â '"
""Fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne das Blut vergossen wird, gibt es keine Vergebung." â '"
""Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden." â '"
""Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfĂźllen." â '"
""FĂźr DummkĂśpfe ist kein Gesetz geschrieben." â Aus Russland"
""Ein Lehrer der lehrte, doch das Gesetz nicht ehrte." â Aus Griechenland"
""Brauch bricht Gesetz." â Jiddisches Sprichwort"
""Zu seinem Wiederaufbau braucht Deutschland vor allem einmal viele Generationen, die gar nicht wissen, was ein Dienstbefehl ist. Wir haben genug von âşgedienten Leutenâš. Das Gesetz muĂ â im Namen der Freiheit â verschwinden." â Kurt Tucholsky "Wehrpflicht hintenherum", in: "Welt am Montag", 2. Januar 1922"
""Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrĂźckt, und das Gesetz, das befreit." â Jean-Jacques Rousseau, Du Contrat Social"
""Wo wir unfähig sind, die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen, da glauben wir frei zu sein." â Ludwig BĂśrne, Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. KĂśln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de"
""Wir, die beiden Ewigjungen, // Auf dem Lande und am Strande, // Wie die rechte Räuberbande! // Kein Respekt vor den Gesetzen, // Lachen, lieben, hauen, hetzen, // Schranken, Vorschriften verletzen: // Sammeln wir die Lebensbeute, // Wie zwei freie Jägersleute â // Bellt und kläfft auch rings die Meute!" â Walt Whitman, Wir zwei Knaben, Grashalme, Leipzig 1904, S. 140"
""Wir betrachten doch das individuelle Gewissen als eine souveräne Instanz, oder nicht? Dieses Prinzip geht auf den heiligen Augustinus zurĂźck, der erklärt hat, ein ungerechtes Gesetz ist kein Gesetz." â Tom Clancy, Im Zeichen des Drachen"
""Wer sich auf's Gebiet des Verstandes begibt, muss sich den Gesetzen des Landes fĂźgen." â Wilhelm Busch, Sprikker"
""Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daĂ er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muĂ er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung." â Cat Stevens, Interview in der Berliner Zeitung vom 7. Februar 1996 BZ online"
""Wenn das Gesetz gebrochen werden muss, dann nur, um die Macht zu ergreifen; ansonsten ist es heilig zu halten." â Cicero, De officiis 82"
""Was ist unser hĂśchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil." â Johann Wolfgang von Goethe, Der GroĂ-Cophta / Graf Domherr"
""Vielleicht ginge es besser, wenn die Menschen MaulkĂśrbe und die Hunde Gesetze bekämen, wenn die Menschen an der Leine und die Hunde an der Religion gefĂźhrt wĂźrden. Die Hundswut kĂśnnte in gleichem MaĂe abnehmen wie die Politik." â Karl Kraus, Fackel 198;299 46; Pro domo et mundo"
""Unser Zeitalter ist das eigentliche Zeitalter der Kritik, der sich alles unterwerfen muss. Religion, durch ihre Heiligkeit, und Gesetzgebung`, durch ihre Majestät, wollen sich gemeiniglich derselben entziehen. Aber alsdenn erregen sie gerechten Verdacht wider sich, und kĂśnnen auf unverstellte Achtung nicht Anspruch machen, die die Vernunft nur demjenigen bewilligt, was ihre freie und Ăśffentliche PrĂźfung hat aushalten kĂśnnen." â Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft, 1781"
""Nicht alles, was vorstellbar ist, darf auch politisch gangbar gemacht werden. Es gelten die Grenzen des Grundgesetzes. Die lassen sich nicht Ăźberspringen wie ein Gartenzaun." â Frank-Walter Steinmeier, Stern Nr. 31/2007 vom 26. Juli 2007, S. 40"
""Neuer KĂśnig, neue Gesetze." â Spanisches Sprichwort"
""Liebe und Hochachtung kĂśnnen durch kein Gesetz erzwungen, sie mĂźssen erworben werden." â Heinrich Zschokke, Die Ehe, aus: Stunden der Andacht zur BefĂśrderung wahren Christenthums und häuslicher Gottesverehrung. 15. vollständige und verbesserte Originalausgabe. Aarau: Sauerländer, 1831"
""Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein BĂźrger je gewählt hat, und sie Ăźppig zu versorgen â mit seinen Steuergeldern, Ăźber deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten kĂśnnen, er sei aus dem Willen der BĂźrger hervorgegangen." â Hans Herbert von Arnim: Das System. Die Machenschaften der Macht. Droemer Verlag, MĂźnchen 2001. S. 19. ISBN 3-426-27222-9"
""In einem Staat, das heiĂt in einer Gesellschaft, in der es Gesetze gibt, kann Freiheit nur darin bestehen, das tun zu kĂśnnen, was man wollen darf. Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben." â Charles de Montesquieu, Vom Geist der Gesetze, XI, 3"