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April 10, 2026
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"Langsam erteilter Rat ist bei weitem der beste, denn wo schnell er gegeben, folgt die Reu' auf dem FuĂ."
"Keins von allen GĂźtern dieser weiten Erde, // Keines! dem nicht Schmerz und Reue sei Gefährte, // Ăberall verfolgt die PlagegĂśttin dich."
""Ich kann gar nichts bereuen, weil ich mich niemals daran erinnere, was ich mir einmal gewĂźnscht habe. Ich bin wie eine Schultafel"
"Ich habe mich daran gewĂśhnt, dass Ăśffentliche Reuebekundungen politischer PersĂśnlichkeiten heute wohl das Allerletzte sind, was man von ihnen erwarten darf."
"Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue."
"Ich bereue nichts. Damit verschwendet man nur Zeit, die immer wertvoller wird."
"Es ist besser zu handeln und dann zu bereuen, als zu bereuen, nicht gehandelt zu haben."
"[Es ist] besser zu genieĂen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat."
"Die Lust hat ihren Tag, so wie die Sonne, doch auch wie jene einen Abend: Reue."
""Der Freie traut durch Wolken seinem Sterne"
""Das Christentum hat die erotische Mahlzeit um die Vorspeise der Neugier bereichert und durch die Nachspeise der Reue verdorben." Karl Kraus, "Die Fackel". Gesamtausgabe, Zweitausendeins."
"Allah wird es alles ans Licht bringen, wovor ihr euch fĂźrchtet."
"Was der Gottlose fĂźrchtet, das wird ihm begegnen; und was die Gerechten begehren, wird ihnen gegeben."
"Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fĂźrchtet und tut, was recht ist."
"Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fĂźrchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe."
"Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit."
"Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, daĂ wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fĂźrchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe."
"Fßrchte dich nicht vor dem langsamen Vorwärtsgehen, fßrchte dich nur vor dem Stehenbleiben."
"Furcht vor der Gefahr ist schrecklicher als die Gefahr selbst."
"Ein frisch geborenes Kalb fĂźrchtet nicht den Tiger."
"Der kommt nimmer in den Wald, der jeden Strauch fĂźrchtet."
"Den Hund der bellt, brauchst du nicht zu fĂźrchten."
"Zur See sollten weder Furchtsame noch TollkĂźhne gehen."
"Wo Liebe ist und Weisheit, da ist weder Furcht noch Ungewissheit; wo Geduld und Demut, weder Zorn noch Aufregung; wo Armut und Freude, nicht Habsucht und Geiz; wo Ruhe und Besinnung, nicht Zerstreuung noch Haltlosigkeit."
""Wir sind doch thÜrichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem Lächerlichwerden unsere innigsten, zartesten Gefßhle! Man schämt sich der Thräne und"
"Wer nichts fßrchtet ist nicht weniger mächtig als der, den alles fßrchtet."
"Wenn wir anfangen, unser Versagen nicht mehr so ernst zu nehmen, so heiĂt das, dass wir es nicht mehr fĂźrchten."
"Wenn man jemanden fßrchtet, dann kommt es daher, daà man diesem Jemand Macht ßber sich eingeräumt hat."
"Wenn du dich auch nicht fĂźrchtest, allein zu fallen, wieso maĂest du dir an, allein aufzustehen? Schau: Zwei zusammen kĂśnnen mehr als einer allein."
"Wen viele fĂźrchten, der muss viele fĂźrchten."
"Sogar wenn man nichts mehr vom Leben zu erhoffen hat, bleibt immer noch etwas zu befĂźrchten."
"Nachsicht mĂśge nicht zu laut sprechen, aus Furcht, die Gerechtigkeit aufzuwecken."
"Manche Leute tragen drei Namen, als fĂźrchteten sie sich, keinen zu besitzen."
"Lachen tĂśtet die Furcht und ohne Furcht kann es keinen Glauben geben. Wer keine Furcht mehr vor dem Teufel hat, braucht keinen Gott mehr [âŚ] dann kĂśnnen wir auch Ăźber Gott lachen."
"Jeder glaubt gar leicht, was er fĂźrchtet und was er wĂźnscht."
"Im UnglĂźck finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem UnglĂźck geraubt wurde."
"Ich denke nicht ans Ende, // Kein Fßrchten soll mich lähmen."
"Ich beeile mich, ßber alles zu lachen, aus Furcht, einen Augenblick später darßber weinen zu mßssen."
"GroĂe Furcht wird durch Wagemut vertuscht."
"Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als HaĂ."
""Fßr mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder. Sie fßrchten die Kleinen, sie fßrchten das ungeborene Kind. Und das Kind muss sterben, weil sie dies eine Kind nicht mehr haben wollen"
"Die grĂśĂte Furcht empfinden die Menschen vor den AuswĂźchsen ihrer eigenen Einbildungskraft."
"Die Furcht, nicht Gßte bändigt einen BÜsen."
"Die Furcht entsteht viel frĂźher als alles andere."
"Die einen bewegt die Furcht vor der Tyrannei, die anderen die Hoffnung auf sie."
"Der wackre Schwabe forcht sich nit"
"Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung."
"[âŚ], daĂ diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist."
"Das hĂśchste GlĂźck des Menschen ist die Befreiung von der Furcht."
"Das Einzige, was wir zu fĂźrchten haben, ist die Furcht selbst."