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April 10, 2026
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"Die Unsterblichkeit des Menschen streite ich weder ab noch bestätige ich sie. Ich sehe keinen Grund, daran zu glauben, habe aber auf der anderen Seite keine MÜglichkeit, sie als falsch zu beweisen."
"Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen."
"Die grĂśĂte Unbescheidenheit // Ist der Glaube an die Unsterblichkeit, // Die Zumutung an die Natur, // Diese dĂźrftige Menschenkreatur // Selbst in den miĂlungensten Exemplaren // FĂźr Ewigkeiten aufzusparen."
"Die erste Vorbedingung fĂźr die Unsterblichkeit ist das Sterben."
"Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber."
"Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurĂźck."
"Denn unsterblich in TÜnen lebt fort, was ein Mund kunstvoll erzählt hat."
"Alles Gute besitzt den Charakter der Gattung; es bringt ewig wieder Gutes hervor. Darum ist auch der Rechtschaffene unsterblich."
"Wir haben dem Menschen aufgetragen, seine Eltern gut zu behandeln."
"Verehrt Allah und setzet Ihm nichts zur Seite, und (erweiset) GĂźte den Eltern, den Verwandten [âŚ]"
"Unser Herr, gewähre uns an unseren Frauen und Kindern Augentrost, und mache uns zu einem Vorbild fßr die Rechtschaffenen."
"[âŚ] und (erweiset) GĂźte den Eltern. Wenn eines von ihnen oder beide bei dir ein hohes Alter erreichen, sage nie âPfui!â zu ihnen, und stoĂe sie nicht zurĂźck, sondern sprich zu ihnen ein ehrerbietiges Wort."
"Und der Vater soll fĂźr ihre (der MĂźtter) Nahrung und Kleidung aufkommen nach Billigkeit. Niemand werde belastet Ăźber sein VermĂśgen."
"Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich ist meiner nicht wĂźrdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wĂźrdig."
"Wer den Willen Gottes erfĂźllt, der ist fĂźr mich Bruder und Schwester und Mutter."
"Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben."
"Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder BrĂźder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Ăcker verlassen hat, wird dafĂźr das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen."
"Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird."
"Zu einer friedlichen Familie kommt das GlĂźck von selber."
"Wenn die AngehĂśrigen des Hauses eins sind, wird selbst Wasser verdaut werden."
"Leicht ist es, ein Reich zu regieren, aber schwer eine Familie."
"Keine Familie kann das Schild heraushängen: Hier ist alles in Ordnung."
"In der Familie sei sparsam, doch Gästen gib reichlich."
"Die Werkstatt ist die Familie in der Arbeit. Ganz anders gestaltet sich dies da, wo die Maschinen auftreten."
"Die groĂen Menschen, die auf der Erde eine sehr kleine Familie bilden, finden leider nur sich selbst zum Nachahmen."
"Das Handwerk, mit seinen familienartigen, sittlichen Beziehungen zwischen Meister, Geselle und Lehrling, wird mehr und mehr zurßckgedrängt."
"Wir mĂźssen die Rahmenbedingungen verbessern, damit die Menschen ihrem Willen zum Kind folgen kĂśnnen. Dazu gehĂśrt es, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser zu organisieren. Das heiĂt mehr UnterstĂźtzung bei der Erziehung und RĂźckkehrgarantien zum Arbeitsplatz."
"Wenn ich manche Bankmanager hĂśre, denke ich: Geht mal raus und guckt, wie eure Kunden leben! Offenbar fehlt am oberen Ende der Einkommensskala das VorstellungsvermĂśgen dafĂźr, dass es Familien gibt, die von 1000 Euro leben mĂźssen."
""Sie war auch heute bei mir. Sie begleitet mich immer. Ich hoffe, sie hat mitgekriegt, wie ich auf dem Podium stand. Ich habe fĂźr alle Gold geholt: fĂźr meine Familie und Freunde, fĂźr Deutschland"
"Man soll wissen, dass es PĂśbel Ăźberall gibt, selbst im schĂśnen Korinth, in der auserlesensten Familie: Jeder macht ja die Erfahrung in seinem eigenen Hause."
"Kinder und Jugendliche [âŚ] alle erträumen als grĂśĂtes GlĂźck eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. [âŚ] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden."
"In einer hedonistischen Kultur, die zur kurzfristigen Beziehung ermuntert, zur ständigen âWahlâ und âVerbesserungâ, sind langfristige Unternehmungen wie Familie fĂźr die meisten kaum noch vorstellbar."
"In einer Familie, die nicht nur aus Mumien besteht, gehĂśren Konflikte dazu."
"Ich träume von einer Stadt, in der Kinder willkommen sind, in der sie faire Chancen haben und in der Familien und deren Kinder auch als Mieter und als Nutzer Üffentlicher Plätze gerne gesehen sind. Ich träume von einer Stadt, in der man akzeptiert, dass Kinder Freiräume brauchen."
"Es ist selbstverständlich, dass Frauen etwas lernen, dass sie sich weiterbilden und Aufgaben auch auĂerhalb der Familie Ăźbernehmen, wenn sie das Talent dafĂźr haben. Doch all das sollte in MaĂen geschehen."
"Familien haben heute ein Schmarotzerimage. Sie mĂźssen sich von Finanzexperten vorrechnen lassen, wie teuer Bildungsinstitute fĂźr ihre Kinder sind."
"Es ist fĂźr eine Frau zwischen 14 und 44 Jahren auf dieser Welt wahrscheinlicher, dass sie durch ihre eigene Familie ermordet wird, als dass sie an Malaria, an Krebs, im Krieg oder bei einem Autounfall umkommt."
"Eine Familie, die leiblich und geistig vereint ist, gehĂśrt zu den seltenen Ausnahmen."
"Die viel zitierte Selbstverwirklichung der Frauen kann den GeburtenrĂźckgang in Deutschland nicht erklären. Auch die Männer hadern mit den neuen Erwartungen an Väter â und verzichten auf Familie."
""Die Vertraulichkeit und die Liebe ohne Falsch, wie man sie in jeder wohlgeordneten Familie findet, tat mir nach der längeren Vereinsamung auĂerordentlich wohl." Adalbert Stifter: Der Nachsommer, I, 6: Der Besuch. Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 4, Wiesbaden 1959, S.S.181-182"
"Die Frauen, einst Bewahrer der Familie, sind heute viel eher diejenigen, die sie auflĂśsen."
"Die Frau ist als notwendige Mitverdienerin der Familie unverzichtbarer Teil der Konsumgesellschaft geworden, Freiheit und wahre Emanzipation jedoch gibt es in den seltensten Fällen."
"Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzige natßrliche."
"Denn immer geht vom Hauswesen jede wahre, und beständige, und echte VolksgrĂśĂe aus, im FamilienglĂźck lebt die Vaterlandsliebe, und der Hochaltar unsers Volksthums steht im Tempel der Häuslichkeit;"
"Bei den Wilden hat jede Familie ihr Obdach, ihre Wohnung, die den Vergleich mit jeder anderen aushält und fßr grÜbere und einfachere Bedßrfnisse genßgt."
"Alle glßcklichen Familien sind einander ähnlich; jede unglßckliche Familie jedoch ist auf ihre besondere Weise unglßcklich."
"Die Familiengrßnder erwarten eine weiterhin weitgehend ungetrßbte Liebe zueinander bei zusätzlicher beidseitiger Liebe zum Kind. Sie erwarten Aufregung und Anregung sowie Harmonie und Seelenfrieden"
"Zwischen Kapitalismus und Demokratie besteht ein unauflÜsliches Spannungsverhältnis; mit beiden konkurrieren nämlich zwei entgegengesetzte Prinzipien der gesellschaftlichen Integration um den Vorrang."
"Wie der Staat zu Zeiten des alten Kapitalismus die Pflicht hatte, die fundamentalen Rechte der Arbeit zu verteidigen, so haben er und die ganze Gesellschaft angesichts des neuen Kapitalismus nun die Pflicht, die gemeinsamen GĂźter zu verteidigen, die unter anderem den Rahmen bilden, in dem allein es jedem einzelnen mĂśglich ist, seine persĂśnlichen Ziele auf gerechte Weise zu verwirklichen."
"Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen."