First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Kinder mĂźssen wieder willkommen sein und einen festen Platz im Alltag haben."
"Je vertrauter und alltäglicher eine Verhaltensweise ist, desto problematischer wird ihre Analyse."
"Filme haben frĂźh in mir das GefĂźhl geweckt, es muss im Leben mehr geben als das, was ich an der StraĂenecke in Bramfeld sah. Im Kino wurden mir Helden vorgefĂźhrt, die ein freies, aufregendes Leben fĂźhrten, die Realität sah anders aus: In den FĂźnfzigern war der Alltag in Deutschland grau, mĂźhsam und muffelig."
"Es gibt Erlebnisse, Ăźber die zu sprechen die meisten Menschen sich scheuen, weil sie nicht in die Alltagswirklichkeit passen und sich einer verstandesmäĂigen Erklärung entziehen."
"Durch Kunst und nur durch Kunst erreichen wir Vollkommenheit; Durch Kunst und nur durch Kunst entgehen wir den grauenhaften Gefahren des Alltags."
"Der Alltag ist eine graue Decke, darunter ist die Jungfräulichkeit der Welt verborgen."
"UngewiĂ zwar ist es, ob in der Freiheit die Wahrheit sich verwirklicht. GewiĂ aber ist, daĂ unter Zensur sie verkehrt wird."
"Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten."
"Freiheit der MeinungsäuĂerung beinhaltet immer Selbstzensur."
"Freie Presse: jeder darf lesen, was gedruckt wird."
"Eine Zensur findet nicht statt."
"Ein Zensor ist ein menschgewordener Bleistift oder ein bleistiftgewordener Mensch, ein fleischgewordener Strich Ăźber die Erzeugnisse des Geistes, ein Krokodil, das an den Ufern des Ideenstromes lagert und den darin schwimmenden Literaten die KĂśpf' abbeiĂt."
"Die Zensur ist die schändlichere von zwei Schwestern. Die ältere heiĂt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Eingeständnis der Herrschenden, daĂ sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien VĂślker regieren kĂśnnen."
""Die deutschen Censoren -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- ---- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --"
"Zehn mal Versagen ist besser als einmal LĂźgen."
"Wir haben die Verantwortung fĂźr unser Versagen, aber nicht die Ehre fĂźr unsere Leistung."
"Wenn wir anfangen, unser Versagen nicht mehr so ernst zu nehmen, so heiĂt das, dass wir es nicht mehr fĂźrchten."
"Nieten sind wichtig, wenn wir das Schiff wieder klar kriegen wollen."
"FĂźr viele ist Gott kaum mehr als eine Berufungsinstanz gegen das Verdammungsurteil der Welt Ăźber ihr eigenes Versagen."
"Am Ende ist die Wahrheit das Einzige, das wert ist, dass man es besitzt: Sie ist aufwĂźhlender als Liebe, freudvoller und leidenschaftlicher. Sie kann einfach nicht versagen."
"Ich habe keine Begabung zum Chef, auch nicht zum Gefolgsmann."
"Wenn Sie alle Risiken vermeiden wollen, haben Sie bald keine Risiken mehr zu vermeiden, weil Sie nicht mehr im Geschäft sind."
"Tabakkonsum ist das grĂśĂte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit."
"Meine Beziehung zum Tod ist die einer Seiltänzerin. Wie sie ßbe ich eine gefährliche Tätigkeit aus, muss im voraus das Risiko berechnen, aber wie bei ihr siegt jedes Mal wieder der Wille zur Perfektion ßber die Angst."
"Ich habe das Risiko auf mich genommen, Unglßck in mein Privatleben zu bringen, um meine Identität als Kolumbianerin wiederzugewinnen."
"Eine Sicherheitspolitik, die sich darauf konzentriert, immer mehr Daten anzuhäufen, ist selbst ein Sicherheitsrisiko."
"Das Risiko, scheitern zu kĂśnnen, macht mir SpaĂ. Denn so ist ja das Leben."
"Das Risiko der Klarheit einzugehen, das Risiko einzugehen, die Dinge zunächst einmal nur festzustellen, ist [...] das einzige Verhalten, das unsere Zukunft schßtzt, indem es sich der Gegenwart stellt."
"Er schärfte den Seinen ein, kĂźhn mit Verleumdungen zu packen und zu beiĂen, so dass, auch wenn der Gebissene die Wunde behandelt, die Narbe bleibt."
"Die Erinnerungen an vergangenes GlĂźck sind die Narben der Seele."
""Wo Kultur wegbricht, wird Platz frei fßr Gewalt." - August Everding, Rede anlässlich der Protestveranstaltung des Deutschen Bßhnenvereins in Berlin, 27. Juni 1993"
"Wo das Bewusstsein schwindet, dass jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken."
"Witze zu erzählen und zu verstehen ist fßr mich auch ein Zeichen von Intelligenz und Kultur."
"âWir mussten Freud recht geben, wenn er in unserer Kultur, unserer Zivilisation nur eine dĂźnne Schicht sah, die jeden Augenblick von den destruktiven Kräften der Unterwelt durchstoĂen werden kann [âŚ]â â Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: S. Fischer, 1992 [1942], S. 18."
""Wir mĂźssen die europäische Kultur mit der tĂźrkischen impfen." - Tayyip ErdoÄan. Mit diesem Ausspruch erĂśffnete er die Euro-TĂźrken-Konferenz zu der tĂźrkischstämmige Politiker geladen wurden, spiegel.de, Erdogan umgarnt deutsch-tĂźrkische Politiker"
""Wie groà ist der Unterschied zwischen der Barbarei vor der Cultur und der Barbarei nach der Cultur!" - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 3. Band. 3766a (1846). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 166."
"Wer in schĂśnen Dingen einen schĂśnen Sinn entdeckt hat Kultur."
""Wer BĂźcher verbrennt, verbrennt auch Bibliotheken, bombardiert offene Städte, schieĂt mit FerngeschĂźtzen oder Fliegerbomben Gotteshäuser ein. Die Drohung, mit der die Fackel in den BĂźcherstapel fliegt, gilt nicht dem Juden Freud, Marx oder Einstein, sie gilt der europäischen Kultur, sie gilt den Werten, die die Menschheit mĂźhsam hervorgebracht und die der Barbar anhaĂt, weil er halt barbarisch ist, unterlegen, roh, infantil." - Arnold Zweig, RĂźckblick auf Barbarei und BĂźcherverbrennung. Aus: Ăber Schriftsteller. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1967. S. 48"
"Nein, zehn Schritt vom Leibe mit dem ganzen Weltanschauungssalat... Hier wird scharf geschossen! Wenn ich Kultur hĂśre... entsichere ich meinen Browning!"
"Unsere Kultur liegt den Frauen zu FĂźĂen."
"Stell dir mal vor, jede kßnstlerische Darbietung wßrde sich an der dßmmstvorstellbaren Person orientieren, das wäre ja der Niedergang von Kunst und Kultur."
"Ohne alle Weltanschauung wäre der Mensch ohne jegliche Kultur, eine groĂe zweifĂźĂige Ameise."
"Multikultur ist eine permanente menschliche Herausforderung. Jedem KĂźnstler, aber auch jedem Menschen ist sie gestellt."
""Kultur muĂ Natur haben. // Noch einmal werden wir Wilde. Wann wir ganz reif sind." - Peter Hille, Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 95,"
"âKultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafĂźr ins Gefängnis mĂźssen und nie wieder rauskommen.â â Henryk M. Broder, Kritik der reinen Toleranz, 2008, S. 205â206."
""Kultur ist Reichtum an Problemen, und wir finden ein Zeitalter um so aufgeklärter, je mehr Rätsel es entdeckt hat." - Egon Friedell, Abschaffung des Genies. Essays bis 1918. Hrsg. von Heribert Illig. 2. Auflage. Wien und Mßnchen: LÜcker, 1984. S. 237. ISBN 3854090676"
"Kultur ist Disziplinierung des eigenen inneren Ichs, Inbesitznahme der eigenen PersĂśnlichkeit und die Erlangung eines hĂśheren Bewusstseins, mit dem man dazu kommt, den eigenen historischen Wert zu verstehen, die eigene Funktion im Leben, die eigenen Rechte und Pflichten."
"Kolonisieren heiĂt Missionieren und zwar Missionieren in dem hohen Sinne der Erziehung zur Kultur. Aber nicht zur europäischen Kultur sondern zu einer Kultur, die im Boden und in der Heimat der Eingeborenen Wurzel fassen kann und ihrem geistigen und seelischen Zuschnitt angepasst ist."
""Jede Kultur wird durch die Suggestion eines unsichtbaren Hypnotiseurs zusammengehalten"
"Je mehr die Kultur der Länder zunimmt, desto enger wird die Wßste, desto seltner ihre wilden Bewohner."