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April 10, 2026
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""Der Freie traut durch Wolken seinem Sterne"
"Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu gßnstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen."
"Den fĂźnf Genres Horror, Porno, Melodram, Spannung und Komik entsprechen fĂźnf KĂśrperausscheidungen: Erbrochenes, Sperma, Tränen, SchweiĂ und Urin. Und jedes Genre will eine dieser Ausscheidungen herbeifĂźhren: Das Melodram will Tränen, der Porno Sperma, der Horror das Erbrechen, die Spannung den SchweiĂausbruch. Die Komik will zweierlei: Entweder soll sich der Mensch vor Lachen bepissen oder Tränen lachen. Das ist der Unterschied zur Hochkunst: Alle fĂźnf Genres wollen den Konsumenten eindeutig auĂer Gefecht setzen."
"Wenn Regierungen krank sind, mĂźssen die VĂślker das Bett hĂźten."
"Wenn man Regierungsbeamten vorschlägt, einmal Ăźber den eigenen Tellerrand hinauszublicken, nehmen sie einfach einen grĂśĂeren Teller."
"Wenn man nicht in der Regierung ist, kann man immer gut kloppen als Opposition."
""Wenn jemand ohne eigene Schuld in die herrschende Klasse gerät, [âŚ] muss er herrschen, oder die Leute verlieren jeglichen Respekt vor der Regierung." â Kurt Vonnegut, Die Einhornfalle"
"Vergesst nicht, dass ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt."
"Ăber einen Regenten muĂ man kein Urteil haben, als bis er zwanzig Jahre regiert hat."
"Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung."
"Regierung kann nur von der hĂśchsten Gewalt ausgehen."
"Opposition muss wehtun, sonst kämpft man sich nicht zurßck in die Regierung."
"Ob es aus der Decke tropft, es eine Belästigung durch Mßcken oder ein stÜrender Nachbar ist: Normalerweise fragen die Leute zuerst: Was wird die Regierung dagegen tun? Das Kindermädchen sollte sich nicht immer um alles kßmmern."
"Mächtige Regierungen haben einen Widerwillen gegen das Geniale."
"Lasst Toren streiten, welche Verfassung die beste sei! Wo am besten regiert wird, dort ist die Verfassung die beste."
"Kein Staat soll sich in die Verfassung und Regierung eines andern Staats gewalttätig einmischen."
"Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen."
"Ich mache keine Witze. Ich beobachte nur die Regierung und berichte Tatsachen."
""Freiheit nur fßr die Anhänger der Regierung, nur fßr Mitglieder einer Partei"
"Freiheit der MeinungsäuĂerung hat immer Grenzen. Manchmal muss man Grenzen Ăźberschreiten, aber das muss sich immer gegen die Regierung oder die Starken wenden. Meinungsfreiheit darf aber nie als Waffe gegen Schwächere verwendet werden."
"Eine weise Regierung nimmt auf das Niveau der Untertanen RĂźcksicht."
"Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Volkswillens, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt."
"Eine Regierung, die alle Bßrger verdächtigt, sollte abtreten und sich ein anderes Volk suchen."
"Eine Regierung braucht nur unbestimmt zu lassen, was Verrat ist, und sie wird zur Despotie."
"Eine echte Demokratie hat es nie gegeben und wird es sie auch niemals geben, denn es verstĂśĂt gegen die natĂźrliche Ordnung, daĂ die Mehrheit regiert und die Minderheit regiert wird. Es ist nicht denkbar, dass das Volk unaufhĂśrlich versammelt bleibe, um sich den Regierungsgeschäften zu widmen, und es ist leicht ersichtlich, dass es hierzu keine AusschlĂźsse einsetzen kann, ohne die Form der Verwaltung zu ändern."
"Ein jedes Volk hat das Recht, sich selbst zu regieren."
"Die Verdienste der Demokratie sind negativer Natur: Sie sichert keine gute Regierung sondern verhindert bestimmte Ăbel."
"Die Regierung des Menschen ßber den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um ßber mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde."
"Die Regierungskunst hat nur Monster hervorgebracht."
"Die Regierungen irren immer und in allem unendlich mehr als der Mensch."
"Die GrĂźnde der Regierung kenne ich nicht, aber ich muss sie missbilligen."
"Die beste Regierungsform fĂźr den KĂźnstler ist Ăźberhaupt keine Regierung."
"Die beste Regierung ist die, welche am wenigsten regiert."
"Dem Geist ist jederzeit die souveräne Verachtung der Regierenden sicher. Entfällt sie, wird entweder nicht regiert oder nicht gedacht."
"Dass die Regierung das Volk vertrete, ist eine Fiktion, eine LĂźge."
"Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung lÜste das Volk auf und wählte ein anderes?"
"Das KĂśnigtum ist die nach dem Bilde Gottes gemachte Regierung."
"Das beständige und hauptsächlichste Ziel jeder demokratischen Regierung ist es, jede gegen sie gerichtete Kritik zum Schweigen zu bringen."
"âSeien wir realistisch, fordern wir das UnmĂśgliche!â â Wandinschrift protestierender Studenten an der Sorbonne, Paris 1968"
"Der Mann wird Realist gewĂśhnlich in dem Augenblick, wo ihm die Zähne zum BeiĂen ausgehen."
"Realismus ist die kĂźnstlerische Wiedergabe (nicht das bloĂe Abschreiben) des Lebens."
"Realismus: die Kunst einer Naturdarstellung aus der KrĂśtenschau: der Zauber einer Landschaft, wie sie ein Maulwurf malt, die Geschichte, wie sie eine Spannerlarve schreibt."
"Grad zu den frßhen Morgenzßgen kommt man am leichtesten zu spät."
"Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glßcks beider Geschlechter wäre, mßsste den Frauen das Duell gestattet werden. Die Pistole erfordert nur Geschicklichkeit. So kÜnnte jede Frau, die sich zwei Jahre lang zur Gefangenen macht, nach dem Verfluss dieses Zeitraumes die Scheidung erlangen. Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!"
"Der Wunsch nach Unterwerfung ist keine Absage an die eigene Freiheit oder die Emanzipationsidee. Genausowenig ist er als Bestätigung des Patriarchats zu verstehen oder als Einwilligung in die perverse MiĂhandlung von Frauen."
""Die weibliche Emanzipationsbewegung fordert Selbstbestimmung und das Recht auf die ErfĂźllung der weiblichen BedĂźrfnisse. Dieses Bestreben darf"
"Wenn eine Frau zu Hause bei den Kindern bleibt, ist sie ein unemanzipiertes Muttchen, geht sie schnell wieder in den Beruf, ist sie eine herzlose Karrieristin."
"Von den Versprechungen der Emanzipation ist wenig geblieben auĂer dem fremdbestimmten Anspruch an die Frau, es gefälligst den Männern gleichzutun und Geld zu verdienen."
"DreiĂig Jahre Frauenbewegung haben nicht die Emanzipation gefĂśrdert, sondern weithin in eine schmollende Infantilisierung gefĂźhrt."
"Die Frau ist als notwendige Mitverdienerin der Familie unverzichtbarer Teil der Konsumgesellschaft geworden, Freiheit und wahre Emanzipation jedoch gibt es in den seltensten Fällen."