First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Nur wer an die Zukunft glaubt, glaubt an die Gegenwart."
"KĂźmmere dich nicht um die Zukunft und du wirst die Gegenwart betrauern."
"Der reiche Mann denkt an die Zukunft, der arme an die Gegenwart."
"Unsere wahre Heimat ist die Gegenwart. Das Jahrhundert ist unser Vaterland. Unsere Stammesgenossen und Landsleute sind unsere Zeitgenossen."
"Was ist die ganze Erziehung als das heilige AnknĂźpfen der Vergangenheit an das Dunkel der Zukunft durch weisen Gebrauch der Gegenwart?"
"Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefangen // Verweilt die Liebe gern."
"Staatsmänner, die die Wahrheit verstehen, halten es fßr wertvoll, aus dem Nahen das Ferne, aus der Gegenwart das Altertum, aus dem was sie gesehen, das, was sie nicht gesehen, zu erkennen."
"Nie vergesse der Dichter Ăźber der Zukunft, die ihm eigentlich heller vorschimmert, die Forderungen der Gegenwart und also des nur an diese angeschmiedeten Lesers."
"Ein glĂźcklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart, um sich viele Gedanken Ăźber die Zukunft zu machen."
"Die Weisesten verstehen die Zukunft, die weniger Weisen die Vergangenheit, die noch weniger Weisen die Gegenwart."
"Die wahre GroĂzĂźgigkeit der Zukunft gegenĂźber besteht darin, in der Gegenwart alles zu geben."
"Die positive Gegenwart ist der kleinste und flĂźchtigste Punkt; indem du die Gegenwart gewahr wirst, ist sie schon vorĂźber, das Bewusstsein des Genusses liegt immer in der Erinnerung."
""Die innere Heiterkeit des Menschen, die wahre Heiterkeit"
""Die Historiker wissen auch, dass sie ihre Geschichten zu einem bestimmten Zweck schreiben"
"Die Gegenwart ist im Verhältnis zur Vergangenheit Zukunft, ebenso wie die Gegenwart der Zukunft gegenßber Vergangenheit ist. Darum, wer die Gegenwart kennt, kann auch die Vergangenheit erkennen. Wer die Vergangenheit erkennt, vermag auch die Zukunft zu erkennen."
"Die Gegenwart ist die zukĂźnftige Erinnerung, entsprechend sollte man sie gestalten."
"Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten."
"Die Entdeckung der Evolution schlieĂt die Einsicht ein, dass unsere Gegenwart mit absoluter Sicherheit nicht das Ende (oder gar das Ziel) der Entwicklung sein kann."
"Der zuverlässigste Weg, in die Zukunft zu sehen, ist das Verstehen der Gegenwart."
"Der Seher wird vielleicht am tiefsten in die Zukunft schauen, wenn die Gegenwart beruhigt ist."
"Das Ziel meiner innigsten Sehnsucht, deren Qual mein ganzes Inneres erfĂźllte, war Italien, dessen Bild und Gleichnis mir viele Jahre vergebens vorschwebte, bis ich endlich durch kĂźhnen EntschluĂ die wirkliche Gegenwart zu fassen mich erdreistete."
"Auch fordert jede Wirkung eine gleich starke Gegenwirkung, jedes Zeugen ein gleich tätiges Empfangen. Die Gegenwart muss daher schon auf die Zukunft vorbereitet sein."
"WĂźrde er doch den steilen Weg hinaufstĂźrmen! // Woher sollst du wissen, was der steile Weg ist? // (Es ist) die Befreiung eines Sklaven // oder, am Tag der Hungersnot, die Speisung // einer verwandten Waise // oder eines BedĂźrftigen, der im Staub liegt."
"Und heiratet nicht GÜtzendienerinnen, ehe sie gläubig geworden; selbst eine gläubige Sklavin ist besser als eine GÜtzendienerin, so sehr diese euch gefallen mag. Und verheiratet (keine gläubigen Frauen) mit GÜtzendienern, ehe sie gläubig geworden; selbst ein gläubiger Sklave ist besser als ein GÜtzendiener, so sehr dieser euch gefallen mag."
"Um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Macht euch nicht zu Sklaven von Menschen!"
"Jeder soll in dem Stand bleiben, in dem ihn der Ruf Gottes getroffen hat. Wenn du als Sklave berufen wurdest, soll dich das nicht bedrĂźcken; aber wenn du frei werden kannst, mach lieber Gebrauch davon! Denn wer im Herrn als Sklave berufen wurde, ist Freigelassener des Herrn. Ebenso ist einer, der als Freier berufen wurde, Sklave Christi."
"Zweifelsohne ist die Sklaverei das grĂśĂte aller Uebel, welche jemals die Menschheit betroffen, [...]"
"Wir sind ßberzeugt, dass Freiheit ohne Sozialismus Privilegienwirtschaft und Ungerechtigkeit, und Sozialismus ohne Freiheit Sklaverei und Brutalität bedeutet."
"Ăber den Neger-Embryo in Spiritus Da liegt er noch in der Stellung, worin er Leben und Tag erwartete, Leben und Tag, die dem Armen nie erschienen. Kind wie glĂźcklich bist du, schon so frĂźh an dem Ziel, das Tausende deiner BrĂźder unter den blutigen Striemen, unter Leiden ohne Zahl erst erreichen. Armer Kleiner, wie glĂźcklich bist du, die Ruhe die du genieĂest mĂźssen sich Tausende deiner unglĂźcklichen BrĂźder mit Blut unter der GeiĂel nichtswĂźrdiger Krämer erkaufen. Nichts, nichts hast du an dieser Welt verloren, wo deine Rechte verkauft sind, und wo dein Herr ein Krämer gewesen wäre. Auch fĂźr ihn wäre es besser gewesen, der deine Kette schon bereit hielt, er hätte wie du den Tag nicht gesehen. Georg Christoph Lichtenberg Schriften und Briefe Band I Š1968 S. 281 Sigel D 322 Hanser Verlag, MĂźnchen, Š 1968, Nachdruck bei Zweitausendeins, Frankfurt a. M., o. J."
"Niemand ist mehr Sklave, als der sich fßr frei hält, ohne es zu sein."
"Die Regierung des Menschen ßber den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um ßber mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde."
"Das ĂbermaĂ der Freiheit wird zur Sklaverei, denn wenn es keine Autorität mehr gibt, so ist der Starke unumschränkt, und der Schwache verfällt dem Rechte der Faust. Die Ăberspannung der Freiheit fĂźhrt nicht allein zur Knechtschaft, sondern ist selbst schon Knechtschaft."
"Bevor es also nicht gelingt, Afrika ganz unter die Europäischen Mächte zu vertheilen und auch wirklich zu colonisiren oder die Negerstaaten Ükonomisch so weit zu heben, dass sie zu einem gegenseitig und von den Europäischen Mächten anerkannten Besitzstande gelangen, wird es auch nicht mÜglich sein, die eigentliche Quelle der Sklaverei zu verstopfen, so sehr man auch mit dem besten Willen an den Symptomen herumcuriren mag."
""Zum Zwecke der Bewahrung der Reden, der Stimmen und der letzten Worte von sterbenden Familienmitgliedern"
"Wir sind aber nicht eingeweiht in die Zwecke der ewigen Weisheit und kennen sie nicht. Dieses kecke Antizipieren eines Weltplanes fßhrt zu Irrtßmern, weil es von irrigen Prämissen ausgeht."
"Wer den Zweck will, will auch die Mittel."
"Während unsere Seele voll GefĂźhl ist, sind unsere Reden voll ZweckmäĂigkeit."
"Soll ein Buch seinen Zweck erreichen, so muss es eine Seele haben, nämlich die Seele des Verfassers. Ist es bei zugeknÜpftem Rock geschrieben, so mag ich es nicht lesen."
"Jedes Werkzeug erhält nämlich dadurch seine Vollendung, dass es nicht mehreren, sondern nur einem Zwecke dient."
"Jeder Schriftsteller wĂźnscht nach dem Zweck seiner Arbeit beurtheilt zu werden."
""Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloĂ als Mittel brauchst." â Immanuel Kant, Kategorischer Imperativ, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Akademie-Ausgabe Kant Werke IV, Walter de Gruyter 1968, S. 429, 10-12"
"Funktion und Zweck definieren Architektur als praktisches Bauwerk, die Gestalt definiert Architektur als Erscheinungsform. Die Welt der Erscheinungen, ohne die wir nicht leben kĂśnnen (Max Horkheimer), ist ein gestaltpsychologisches Problem."
"Es ist aber der Zweck der Logik, nicht zu verwickeln, sondern aufzulĂśsen, nicht verdeckt, sondern augenscheinlich etwas vorzutragen."
"Ein Ding ist bestimmt durch sein Wesen. Um es so zu gestalten, dass es richtig funktioniert â ein GefäĂ, ein Stuhl, ein Haus â, muss sein Wesen zuerst erforscht werden; denn es soll seinem Zweck vollendet dienen, das heiĂt, seine Funktion praktisch erfĂźllen, haltbar, billig und âschĂśnâ sein."
"Die Tischzeit ist die merkwĂźrdigste Periode des Tages und vielleicht der Zweck, die BlĂźte des Tages. Das FrĂźhstĂźck ist die Knospe."
"Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln."
"Der Grund aller Verkehrtheit in Gesinnungen und Meinungen ist Verwechslung des Zwecks mit dem Mittel."
"Der einzige Zweck alles Lebens: Gott fassen lernen!"
"Der eigentliche Sinn allen zweckhaften Tuns ist die Harmonie."