First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
""Moralische Empfindungen wie Wut, Schuld oder Vergebung gehen auf neuronale Mechanismen zurĂźck, die entstanden sind, um die Zusammenarbeit in der Gruppe zu ermĂśglichen. ... GefĂźhle sind somit nicht das Gegenteil von Vernunft"
"MiĂklänge giebt es Ăźberall, und nur unser ist die Schuld, wenn wir sie ĂźbermäĂig empfinden."
"Man kann jederzeit wieder unschuldig werden, wenn man sein Leid und seine Schuld erkennt und zu Ende leidet, statt die Schuld daran bei anderen zu suchen."
"In einer blockierten Gesellschaft, wo jeder schuldig ist, ist es das einzige Verbrechen, sich erwischen zu lassen. In einer Welt der Diebe ist Dummheit die einzige unverzeihliche SĂźnde."
"Ich rede vor Ihnen als einer, der in der Nazizeit nicht in Schuld geraten konnte, weil er die Gnade der späten Geburt und das Glßck eines besonderen Elternhauses gehabt hat."
"GlĂźck ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere GefĂźhl der Schuldlosigkeit."
"Gar manches ist vorherbestimmt; // Das Schicksal fßhrt ihn in Bedrängnis; // Doch wie er sich dabei benimmt, // Ist seine Schuld und nicht Verhängnis."
""Es gibt keine Strafe, die hart genug wĂźrde, bei diesen Nazi-Bestien angewendet zu werden. NatĂźrlich mĂźssen bei der Vergeltung auch wieder die Unschuldigen mitleiden. 99% der deutschen BevĂślkerung tragen mittelbar oder unmittelbar die Schuld an den heutigen Zuständen. Deshalb kann es nur heiĂen: âMitgegangen"
"Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein."
"Der Richter wird verurteilt, wenn ein Schuldiger freigesprochen wird."
"Der Neonazi von heute ist zehnmal so schuldig wie der von frĂźher."
"Denken Sie an den betrĂźbenden Kontrast zwischen der strahlenden Intelligenz eines gesunden Kindes und der Denkschwäche des durchschnittlichen Erwachsenen. Wäre es so ganz unmĂśglich, dass gerade die religiĂśse Erziehung ein groĂes Teil Schuld an dieser relativen VerkĂźmmerung trägt?"
"Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos."
""Dass Menschen in Schuld geraten, ist schlimm; aber sich schuldig zu fĂźhlen und nicht an Vergebung glauben zu kĂśnnen,"
"Dass kein Unschuldiger und auch der Schuldige nur unter Wahrung aller seiner PersĂśnlichkeits- und Verteidigungsrechte verurteilt werde, ist eine fĂźr die Rechtskultur eines Landes entscheidende, seine Rechtsstaatlichkeit mit konstituierende gesetzliche Forderung."
"Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft kÜnnen wir jemandem begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken!"
"Alle Verbrechen sind auch vor dem Erfolg der Tat, soweit genug Schuld besteht, ausgefĂźhrt."
"Wenn wir von den Dichtern verlangen wollen, dass sie so idealisch sein sollen wie ihre Helden, wird es noch Dichter geben?"
"Was ist ein Held ohne Menschenliebe."
"Romane schlieĂen damit, dass Held und Heldin heiraten. Damit mĂźsste man anfangen, aufhĂśren aber damit, dass sie sich wieder trennen, das heiĂt befreien. Denn das Leben von Menschen so beschreiben, dass man mit der Schilderung der Hochzeit abbricht, ist nicht anders, als beschriebe man die Reise eines Mannes und bräche den Bericht an der Stelle ab, wo er Räubern in die Hände fällt."
"Nicht immer // Ist, wer erlag, der kleinre Held;"
"Millionen Menschen in diesem Land verdienen wenig, viel zu wenig, und gehen trotzdem jeden Tag zur Arbeit, oft ihr Leben lang. Das sind fĂźr mich die wahren Helden unserer Zeit."
"Mancher ist schon mit dem Ausdrucke des Heldenmutes auf seinen Lippen heimgegangen, während sein Herz schwer und trostlos war."
"Kein Heroen-Verehrer verfĂźgt Ăźber irgendwelche inneren Werte."
"Gemeiner Tugenden kann nur ein Held entrathen."
"FrĂźher haben wir unsere Helden kanonisiert, heute werden sie vulgarisiert."
"Filme haben frĂźh in mir das GefĂźhl geweckt, es muss im Leben mehr geben als das, was ich an der StraĂenecke in Bramfeld sah. Im Kino wurden mir Helden vorgefĂźhrt, die ein freies, aufregendes Leben fĂźhrten, die Realität sah anders aus: In den FĂźnfzigern war der Alltag in Deutschland grau, mĂźhsam und muffelig."
"Fast alle Menschen sind von Natur ÂťHeldenverehrerÂŤ; gegen diesen gesunden Instinkt läĂt sich nichts Stichhaltiges einwenden."
"Ein Held kann man sein, auch ohne die Erde zu verwĂźsten."
"Die legendären Helden, nicht die wirklichen Helden haben Eindruck auf die Massen gemacht."
"Die Freiheit verlangt immer nach StaatsbĂźrgern, manchmal nach Helden."
"Der Feigling stirbt tausend Tode, der Held aber nur einen."
"Das sind die Heldinnen unserer Zeit. Abtreibung ist so einfach. Wenn eine Frau das Kind allein behält und erzieht, hat ihre Haltung groĂen moralischen Wert."
"An einem Helden ist alles verzeihlich, nur nicht die Schwächen."
"Aber es ist ein Zeichen der Zeit, dass die alte Heroennatur um Ehre betteln geht, und das lebendige Menschenherz, wie eine Waise, um einen Tropfen Liebe sich kĂźmmert."
"Es gibt eine Einfalt, die schlimmer ist als Gaunerei [âŚ] gleich beim ersten Schritt gerätst du in ein solches Labyrinth von FuĂangeln, dass du Kopf und Kragen dabei riskiert!"
"Die wahre Weisheit ist die Begleiterin der Einfalt."
"Die Klugen haben wahrhaftig lange nicht so viel Behaglichkeit in die Welt gebracht und so viele Glßckliche drin gemacht, wie die Einfältigen."
"Der Einfältige ist immer lächerlich; das gehÜrt zu seinem Charakter."
"Das allgemeine vorzĂźgliche Kennzeichen der griechischen MeisterstĂźcke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille GrĂśĂe, sowohl in der Stellung als im Ausdrucke"
"Wenn du Gott amßsieren willst, erzähle ihm von deinen Plänen."
"Wir sind aber nicht eingeweiht in die Zwecke der ewigen Weisheit und kennen sie nicht. Dieses kecke Antizipieren eines Weltplanes fßhrt zu Irrtßmern, weil es von irrigen Prämissen ausgeht."
"Wir kĂśnnen uns des Eindrucks nicht erwehren, dass leicht uferlose, groĂe Pläne plĂśtzlich auftauchen."
"Wir kĂśnnen uns den Luxus der LĂźge nicht leisten. Wenn man auf dem schmalen Grat des Krieges lebt, wird man spontan, und wir haben festgestellt, dass die LĂźge eine Minimum an Planung erfordert."
"Wer kleine Widrigkeiten nicht erträgt, verdirbt sich damit groĂe Pläne."
"Wenn ich durch die StraĂen gehe // Und etwas Neues, SchĂśnes sehe // Weis' ich stolz darauf: // Das hat mein Freund getan! // Mein Freund, der Plan!"
"Was ist der Mensch, daà er Pläne macht!"
"Spare dein Geld, geh' zur Schule und hab' Plan B."
"Planung erfordert eine Vielzahl von Einzelinformationen."
"Mache dir einen Lebensplan und verfolge ihn konsequent; sei dabei unbeugbar in deinem Ziel, aber beweglich in den Mitteln."