First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Mohammed war Puritaner, er wollte den Genuss aus der Welt schaffen, auch wenn dieser niemanden schädigte. Er hat in den Ländern, die den Islam angenommen haben, die Liebe vernichtet. Deshalb hat seine Religion auch weniger in Arabien, ihrer Wiege, als in allen anderen morgenländischen Ländern Wurzel gefasst."
"Mit Recht erscheint uns das Klavier // Wenn's schĂśn poliert, als Zimmerzier. Ob's auĂerdem GenuĂ verschafft // Bleibt hin und wieder zweifelhaft."
"Lernen und GenieĂen sind das Geheimnis eines erfĂźllten Lebens. Lernen ohne GenieĂen verhärmt, GenieĂen ohne Lernen verblĂśdet."
"Lasset uns des flĂźcht'gen Tags genieĂen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben!"
"Ich weiĂ, daĂ ich ein Mensch bin, weder ein Gott, daĂ ich unzugänglich fĂźr jede Freude wäre, noch ein Tier, daĂ ich mich an sinnlichen GenĂźssen erfreute. Es bleibt also Ăźbrig, etwas von den Dingen zu suchen, die in der Mitte liegen."
"Genuss heiĂt Leben. Hinweg denn, Sorgen! Die Zeit ist kurz fĂźr den Sterblichen."
"GenieĂe was du hast als ob du heute // noch sterben solltest, aber spar' es auch // als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, // der beydes eingedenk im Sparen zu // genieĂen, im GenuĂ zu sparen weiĂ."
"Es ist so leicht, sich behaglich Genuss zu verschaffen, dass man nur staunen muss, wie selten er zu finden."
"Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zweimal kommt, nicht zu genieĂen. GlĂźcklich, die an Seelenwanderung glauben."
"Es ist ein groĂer Fehler, versucht man, unsere besten Gedanken in menschliche Sprache zu bringen. Wenn wir in die hĂśheren Regionen des GefĂźhlsmäĂigen und des geistigen Genusses steigen, sind sie nur durch so erhabene Hyroglyphen wie diese hier rings um uns auszudrĂźcken."
"[Es ist] besser zu genieĂen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat."
"Erfolge feiere ich nicht, ich genieĂe sie nur."
"Die Zigarette ist das vollständige Urbild des Genusses: Sie ist kÜstlich und lässt uns unbefriedigt."
"Die positive Gegenwart ist der kleinste und flĂźchtigste Punkt; indem du die Gegenwart gewahr wirst, ist sie schon vorĂźber, das Bewusstsein des Genusses liegt immer in der Erinnerung."
"Die Hoffnung ist eine groĂe Verfälscherin der Wahrheit: Die Klugheit weise sie zurecht und sorge dafĂźr, dass der Genuss die Erwartung Ăźbertreffe."
"Des Honigs SĂźĂe verdrieĂet, so man zuviel genieĂet."
"Der hĂśchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst."
"Der grĂśĂte Sinnengenuss, der gar keine Einmischung von Ekel bei sich fĂźhrt, ist im gesunden Zustande Ruhe nach der Arbeit."
"Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss // wird selbst das Glßck zum Ueberfluss."
"Beschäftige dich mit Dichtung: Das spornt dir deinen Geist an. Sei es schlichte Prosa: Die labt dich ohne Mßhe, oder hohe Verskunst: Sie ist der reinste Genuss."
""Wir wßrden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte fßr das, was sie sind - lediglich die Zeichen unserer Ideen und nicht die Dinge selbst." - John Locke, An Essay Concerning Human Understanding, Book III, Chap. X, Sec. 14."
""Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!" - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 167 (1836). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 34."
""Wer keinen Vogel hat, kann auch keine originellen Ideen ausbrĂźten!" - Gerhard Uhlenbruck, Nichtzutreffendes bitte streichen, Ralf Reglin Verlag KĂśln, 2. erweiterte Ausgabe: November 1996, ISBN 3-930620-05-7, S. 11"
""Wer fĂźr hohe Ideen lebt, muĂ vergessen, an sich selbst zu denken. // Der grĂśĂte Staatsmann ist derjenige, welcher der humanste ist." - Anselm Feuerbach, Hohe Häupter. In: Ein Vermächtnis, Hrsg. Henriette Feuerbach, Kurt Wolff Verlag, MĂźnchen 1920, S. 259,"
"Seid Idealisten bis ins Greisenalter. Idealisten, die eine Idee verkĂśrpern. Dann habt ihr gelebt."
"Philosoph, Redner, VerkĂźnder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Wiederhersteller vernunftgemäĂer Lehren, eines Kults ohne Bilder, GrĂźnder zwanzig irdischer und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nach allen MaĂstäben, an denen menschliche GrĂśĂe gemessen werden kann: Welcher Menschen ist je grĂśĂer gewesen?"
""Nur auf dem Boden ganz harter Arbeit bereitet sich normalerweise der Einfall vor. GewiĂ: nicht immer." - Max Weber, Wissenschaft als Beruf. In: Geistige Arbeit als Beruf, Vier Vorträge vor dem Freistudentischen Bund, Duncker & Humblot, MĂźnchen und Leipzig 1919, S. 11"
""Nichts von dem, was eine falsche Idee Positives enthält, wird durch die Gegenwart des Wahren, sofern es wahr ist, aufgehoben." - Baruch de Spinoza, Ethik, Vierter Teil, Ăber die menschliche Unfreiheit, oder die Macht der Affekte, Erster Lehrsatz, www.zeno.org"
"Nichts ist gefährlicher als eine Idee, wenn man nur eine hat."
"Jemand mit einer neuen Idee gilt so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat."
"Im Grunde sind alle Ideen falsch und absurd. Es bleiben nur die Menschen, so wie sie sind."
""Im Grunde genommen teilen wir alle die Welt in wahr und falsch, gut und schlecht, schwarz und weiĂ ein. Daher kommt auch die entrĂźstete Ablehnung der scheinbar seelenlosen Idee, dass eine Beziehung mehr und anders geartet sei als die Summe der Eigenschaften der beiden Beziehungspartner." - Paul Watzlawick, âVom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinnsâ, S.28; Piper MĂźnchen ZĂźrich; ISBN 3-492-24318-5"
""Ideen verwirklichen, das vermochte nur das Top-Management, bereits auf der Ebene darunter konnte man Ideen bestenfalls beschleunigen. Dies Erfahrung begleitete mich während meiner gesamten Tätigkeit an der Spitze der deutschen Ford-Werke." - Daniel Goeudevert, Wie ein Vogel im Aquarium, Aus dem Leben eines Managers, Kapitel: Die Zukunft gehÜrt dem Visionär, Rowohlt Berlin (1996), ISBN 3 87134 281 5, S.164"
"Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die grossen Massen Ăźberzeugen kĂśnnen."
"Ich glaube, eine Idee ist wahr, wenn sie sich noch nicht durchgesetzt hat; im Augenblick der allgemeinen Bestätigung wird sie maĂlos."
""Es ist die Kritik, die die einzelne Existenz am Wesen, die besondere Wirklichkeit an der Idee miĂt." - Karl Marx, Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie. (Dissertation) MEW 40, S. 327f."
"Es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit fĂźr mich ist, die Idee zu entdecken, fĂźr die ich leben und sterben will"
""Eine neue Idee ist ein Licht, welches Dinge beleuchtet, die, ehe das Licht darauf fiel, ohne Form fĂźr uns waren." - Susanne K. Langer, "Philosophie auf neuem Wege. Das Symbol im Denken, im Ritus und in der Kunst", Frankfurt am Main (Fischer Taschenbuch) 1984"
"Eine Idee muss Wirklichkeit werden kĂśnnen, oder sie ist eine eitle Seifenblase."
"Eine Idee, die ich habe, muĂ ich leugnen: Das ist meine Art, sie zu erproben."
"Eine Idee, die anregen soll, muss zu dem Einzelnen kommen mit der Wucht einer Offenbarung."
"Die Menschen sind die Produzenten ihrer Vorstellungen, Ideen pp., aber die wirklichen, wirkenden Menschen, wie sie bedingt sind durch eine bestimmte Entwicklung ihrer Produktivkräfte und des denselben entsprechenden Verkehrs bis zu seinen weitesten Formationen hinauf. Das Bewusstsein kann nie etwas andres sein als das bewusste Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher Lebensprozess."
""Die meisten Leuten haben seltsame Gedanken, aber sie rationalisieren sie. David Ăźbersetzt seine Bilder nicht logisch, deswegen bleiben sie roh und gefĂźhlsmäĂig. Sobald ich ihn frage, woher seine Ideen kommen, sagt er nur: es ist wie Angeln. Er weiĂ nie, was er fangen wird." - Isabella Rossellini, Ăźber David Lynch in Richard B. Woodward, A Dark Lens on America, The New York Times, 14. Januar 1990"
"Die Liebe bringt auf Ideen und in Gefahren."
""Die Ideen ziehen den Abzug"
""Die Ideen entzĂźnden einander, wie die electrischen Funken." - Johann Jakob Engel, Das Weihnachtsgeschenk. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph fĂźr die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 264."
"Die Idee sitzt gleichsam als Brille auf unserer Nase, und was wir ansehen, sehen wir durch sie. Wir kommen gar nicht auf den Gedanken, sie abzunehmen."
""Die Idee der Menschheit, die Idee einer vollkommenen Republik, eines glßckseligen Lebens u. dgl. m. fehlt den meisten Menschen. - Viele Menschen haben keine Idee von dem, was sie wollen, daher verfahren sie nach Instinkt und Autorität." - Immanuel Kant, Jäsche, Logik, erster Abschnitt, § 3"
"Die ÂťIdeeÂŤ blamierte sich immer, soweit sie von dem ÂťInteresseÂŤ unterschieden war."
"Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse."