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April 10, 2026
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"Die Rede ist des Mannes Bildnis."
"Wo Männer schweigen, reden die Gedanken."
"Wenn man weiĂ, was wichtig und was unwichtig ist, dann macht man in seinen Reden keinen Fehler."
"Wenn gute Reden sie begleiten // Dann flieĂt die Arbeit munter fort."
"Warum soll ich mich zum Sklaven von Terminen machen, wenn ich meine Selbständigkeit voll genieĂen und meine Rede Ăźberall hinlenken kann, wie es mir gefällt, nicht dem Urteil geringschätziger ZuhĂśrer unterworfen, sondern als mein eigener MaĂstab?"
"Preisend mit viel schĂśnen Reden // Ihrer Länder Wert und Zahl, // SaĂen viele deutsche FĂźrsten // Einst zu Worms im Kaisersaal."
"Lange Rede, kurzer Sinn."
"Kßrze die lange Rede, damit sie nicht verdächtig wirke!"
"Ich lebe von guter Suppe und nicht von schĂśner Rede."
"Eine Rede ist ein fĂźr allemal keine Schreibe."
"Die wirklich intellektuellen Menschen sind letztlich die, mit denen man Ăźber alles reden kann."
"Die Kunst des Ausdrucks besitzen: Sie besteht nicht nur in der Deutlichkeit, sondern auch in der Lebendigkeit des Vortrags."
"Die Gelehrten auf Erden sind reich an geschickten Reden und scharfen Worten. Sie verwirren alles, weil sie nicht nach dem wirklichen Tatbestand streben, sondern nur darauf aus sind, einander ins Unrecht zu setzen und zu besiegen."
"Du hast mein Gebot bewahrt, standhaft zu bleiben; daher werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die Ăźber die ganze Erde kommen soll, um die Bewohner der Erde auf die Probe zu stellen."
"Der Herr kann die Frommen aus der Versuchung retten; die Ungerechten aber kann er fĂźr den Tag des Gerichts aufsparen, um sie zu bestrafen."
"Vielmehr wird jeder von seiner eigenen Begierde in Versuchung gefßhrt, die ihn lockt und fängt."
"Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung gefßhrt. Denn Gott lässt sich nicht zum BÜsen versuchen, er fßhrt aber auch selbst niemanden in Versuchung."
"Selig der Mann, der in der Versuchung standhält. Denn wenn er sich bewährt, wird er den Kranz des Lebens erhalten, der denen verheiĂen ist, die Gott lieben."
"Denn da er gelitten hat und selbst in Versuchung gefĂźhrt wurde, kann er denen helfen, die in Versuchung gefĂźhrt werden."
"BrĂźder und Schwestern, wenn ein Mensch sich zu einer Verfehlung hinreiĂen lässt, so sollt ihr, die ihr vom Geist erfĂźllt seid, ihn im Geist der Sanftmut zurechtweisen. Doch gib Acht, dass du nicht selbst in Versuchung gerätst!"
"Noch ist keine Versuchung Ăźber euch gekommen, die den Menschen Ăźberfordert. Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr Ăźber eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch mit der Versuchung auch einen Ausweg schaffen, sodass ihr sie bestehen kĂśnnt."
"Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach."
"Und fĂźhre uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem BĂśsen."
"Die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt."
"Man muĂ Gott nicht versuchen, aber auch die Menschen nicht."
"Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, dass sie ihn einholt."
""Ich kann allem widerstehen"
"Es gibt mancherlei geeigneten Schutz gegen Versuchungen, aber der sicherste ist die Feigheit."
"Der Teufel ist jetzt weiser als vordem, er macht uns reich, nicht arm, uns zu versuchen."
"Der einzige Weg eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben"
"Wer Vater oder Mutter schlägt, der soll des Todes sterben."
"Denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott Ăźber Mauern springen."
"Wenn die Nachtigallen aufhĂśren zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen."
"Welch eine wunderseltsame Zeit ist nicht das Mittelalter, wie glßhte nicht in ihm die Erde liebeswarm und lebenstrunken auf; wie waren die VÜlker nicht kräftige junge Stämme noch, nichts Welkes, nichts Kränkliches, alles saftig, frisch und voll, alle Pulse rege schlagend, alle Quellen rasch und aufsprudelnd, alles bis in die Extreme hin lebendig!"
"Das Herz schlägt links."
"Schlag schon zu, Mann!"
"Ich habe den Koran studiert, aber eines Tages habe ich begonnen, selbst nachzudenken. Dabei habe ich erkannt: Es sind die Menschen, die Gott erschaffen haben, nicht umgekehrt. Dass der Koran dem Mann das Recht zugesteht, die Frau zu schlagen, das kann und darf nicht sein."
"Fortuna ist ein Weib; um es unterzukriegen, muss man es schlagen und stoĂen. Man sieht auch, dass es sich leichter von Draufgängern bezwingen läĂt als von denen, die kĂźhl abwägend vorgehen."
"Es gibt Menschen, die durch kleine Zwischenfälle aus dem Gleichgewicht geraten kĂśnnen, während sie die groĂen Schläge standhaft ertragen."
"Ein geschlagenes Kind trägt Spuren der Folter."
"Den Sack schlägt man, den Esel meint man."
"Das Kind, das da ist geschlagen, das muĂ wohl weinen und klagen."
"Auch fängt keiner ja einen Streit an, wenn er den ersten Schlag tut: solange der andre ihn einsteckt, ist der Streit hinfällig."
"Wer am meisten schwätzt, handelt am wenigsten."
"Ein leerer Topf am meisten klappert, ein leerer Kopf am meisten plappert."
"Zum Teufel mit dem Geschwätz ßber die sexuelle Aufklärung der Jugend! Sie erfolgt noch immer besser durch den Mitschßler, der im Lesebuch das Wort Huren anstreicht, als durch den Lehrer, der die Sache als eine staatliche Einrichtung erklärt, die so wichtig sei und so kompliziert wie das Steuerzahlen."
"Wir leben in einer Zeit unverantworteten Geschwätzes."
""Wie ist jede"
"Schreiben ist eine besondere Form des Schwätzens, [...]."
"Geschwätz ist jede Konversation mit einem, der nicht gelitten hat."