First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Geben kann man lernen, nehmen muss man kĂśnnen."
"FeinfĂźhligkeit beim Almosengeben ist die Anmut des Wohltuns."
"Ein Schelm, der mehr gibt als er hat."
"Der Betrug ist ein GrundĂźbel des Menschen. Er ist ein Missbrauch der Vernunft, seiner hĂśchsten Gabe."
""Das Reden von Freiheit anstelle des Gebens von Freiräumen ist ein beliebiges Manipulationsinstrument pseudodemokratischer Diktaturen.", Rupert Lay: Manipulation durch die Sprache, Ullstein 1990, ISBN 3-548-34631-6, S. 197"
"Alles Tun ist gebend nach vorwärts, empfangend nach rßckwärts."
"Aber es ist schwierig, dass einer, der durch Gaben des Geistes ausgezeichnet ist, sich nicht Ăźberheben soll."
""Altern bedeutet die allmähliche Umwandlung von Lebensqualität in Lebensquantität." - Gerhard Uhlenbruck, Die Wahrheit lßgt in der Mitte", Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 1999, S. 11, ISBN 3-930620-24-3"
"Wenn ein Mensch im Ruf der Redlichkeit und Menschlichkeit steht, so kommt es vor, dass man ihn ausnutzen mĂśchte; man kommt ihm mit Vorschlägen, die man keinem anderen machen wĂźrde. Man zählt auf seine GroĂmut."
"Wenn die GroĂmut vollkommen sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten."
"GroĂmut muss eine beständige Eigenschaft der Seele sein und ihr nicht nur ruckweise entfahren."
"GroĂmut findet immer Bewunderer, selten Nachahmer, denn sie ist eine zu kostspielige Tugend."
"Der GroĂmĂźtige gleicht einem Mann, der mit seinem Abendbrot Fische fĂźtterte, aus Unachtsamkeit in den Teich fiel und ersoff."
"Wenn alle KĂźnste untergeh'n, die holde Kochkunst bleibt bestehen."
""Aber - ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? Muà ich, um ein wahres Weib zu sein, bßgeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?" - Hedwig Dohm, Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mßtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72."
"Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. [âŚ]"
"Man muĂ Gott mehr gehorchen als den Menschen."
"Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wuĂte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheiĂenen Lande als in einem fremden und wohnte in HĂźtten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben VerheiĂung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und SchĂśpfer Gott ist."
"Unbedingter Gehorsam setzt Unwissenheit bei den Gehorchenden voraus."
"Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in allen seinen Kriegen. Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte."
"Ohne Rßcksicht auf die tatsächlichen Fähigkeiten des Einzelnen glaubt der Mann, dass er das Recht hat zu befehlen und die Frau die Pflicht zu gehorchen."
"Mut zeiget auch der Mameluck, // Gehorsam ist des Christen Schmuck;"
"Ich hätte gerne, dass es auf Frauen einen weniger groĂen Druck gibt, sich komplett zu enthaaren. Frauen rasieren sich aus einem vorauseilenden Gehorsam. Ich glaube, dass sogar Männer Ăźber ein paar weibliche Schamhaare ganz dankbar wären, weil sie ja mit Frauen, nicht mit Kindern schlafen wollen."
"Euer Landsmann ist ein Eigensinn und ein Besserwisser, der sich dem neuen Lande, drin er nun lebt, nicht anbequemen und alles nach der Weise seiner alten Heimat anordnen und regeln will. Er gehorcht wohl, weil er im Gehorsam erzogen ist, aber es ist ein toter Gehorsam, und ein toter Gehorsam ist unfruchtbar."
"Ein Deutscher ist groĂer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, dass er sie tut: Denn er gehorcht, wo er kann, wie dies einem an sich trägen Geiste wohl tut."
"Die Herren der Frauen verlangen mehr als einfachen Gehorsam und wandten die ganze Macht der Erziehung an, um ihren Zweck zu erreichen."
""Armut, Keuschheit und Gehorsam,"
"[Mose sprach:] Mein Herr, weite mir meine Brust, // und erleichtere mir meine Aufgabe, // und lĂśse den Knoten meiner Zunge, // dass sie meine Rede verstehen."
"Wer weiĂ, ob dem heute so verrufenen Dilettantismus nicht eine wichtige Aufgabe bevorsteht."
""Wer ist denn glĂźcklich? Die Reichen?"
"Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen."
"Unser Denken hat sich entwickelt, um ziemlich spezifische Aufgaben zu lÜsen, wie einen Partner auszuwählen, Bären mit einem spitzen Stock zu tÜten und eine Mahlzeit zu kriegen, ohne eine zu werden."
"Politik ist wie Theater. Und Aufgabe der Opposition ist es, die Regierung abzuschminken, während die Vorstellung noch läuft."
"Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lĂśsen kann."
""Meine Heimat gibt mir Kraft"
"GlĂźck wie UnglĂźck ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe daran zum KĂźnstler zu werden;"
"Gib Acht, dich nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen, ja, lass sie dir noch nicht einmal durch den Kopf gehen; denn vielleicht bist du nicht fähig, deine eigene Aufgabe zu erfßllen."
"Es ist wahr: ich habe von Kindheit an jede Aufgabe angenommen, die sich mir gestellt hat. Ich bin Schwierigkeiten kaum je ausgewichen, ich habe sogar eine tiefe Befriedigung darin gefunden, das Schwierigste zu tun, dasjenige, was meine Kräfte zum ĂuĂersten anspannen muĂte."
""Es gibt nichts auf der Welt, das einen Menschen so sehr befähigte, äuĂere Schwierigkeiten oder innere Beschwerden zu Ăźberwinden,"
"Erinnere dich, dass du ein Schauspieler in einem Drama bist; deine Rolle verdankst du dem Schauspieldirektor. Spiele sie, ob sie nun kurz oder lang ist. Wenn er verlangt, dass du einen Bettler darstellst, so spiele auch diesen angemessen; ein Gleiches gilt fßr einen Krßppel, einen Herrscher oder einen Durchschnittsmenschen. Denn das allein ist deine Aufgabe: Die dir zugeteilte Rolle gut zu spielen; sie auszuwählen, ist Sache eines anderen."
"Du bist die Aufgabe. Kein SchĂźler weit und breit."
""Die Aufgabe wechselt nicht nur von Mensch zu Mensch"
"Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frÜnen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprßngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat."
"Das ÂťwasÂŤ ist zu begreifen, ist Aufgabe der Philosophie, denn Âťdas was istÂŤ, ist die Vernunft."
"Jener letzte Tag, vor dem du zurĂźckschreckst, ist der Geburtstag der Ewigkeit."
""Bis zum achten Geburtstag kannte ich nur meine Turnschuhe"
"Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen."
"VĂśllig fremde und gegeneinander gleichgĂźltige Menschen, wenn sie eine Zeitlang zusammenleben, kehren ihr Inneres wechselseitig heraus, und es muĂ eine gewisse Vertraulichkeit entstehen."
"Verstellung ist der offnen Seele fremd."
"Nur Fremd` und Feinde scheiden ungekĂźsst."