First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Nichts ist im Verstand, was nicht zuvor in der Wahrnehmung wäre."
"Mozart [...] scheint den KĂźnstler par excellence, jenseits aller politischen Interessen und jeglicher politischen Betätigung, zu verkĂśrpern: von seinem Werk besessen, dabei naiv und unbewuĂt seiner SchĂśpferkraft anheimgegeben, alles um sich herum vergessend oder nur als Kulisse seines kĂźnstlerischen Daseins wahrnehmend."
"Mit manchen guten Eigenschaften ist es wie mit den Sinnen. Wer sie nicht hat, kann sie weder wahrnehmen noch verstehen."
"Meditation kann Wahrnehmung und GefĂźhle âdeautomatisierenâ und so die intensive Erfahrung der Gegenwart fĂśrdern."
"Jede Folgerung, die wir aus unseren Beobachtungen ziehen, ist meistens voreilig: Denn hinter den wahrgenommenen Erscheinungen gibt es solche, die wir undeutlich sehen, und hinter diesen wahrscheinlich noch andere, die wir Ăźberhaupt nicht erkennen."
"Genie ist in Wahrheit kaum mehr als die Fähigkeit, auf ungewÜhnliche Weise wahrzunehmen."
"Ein Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten."
""Die Art und Weise, in der die menschliche Sinneswahrnehmung sich organisiert"
"Das Problem [...] ist die Ăśffentliche Wahrnehmung, was man als GrĂźne tun darf und was nicht. Ăkobrot backen ist okay, in der Wirtschaft tätig zu sein nicht."
"Der Schlßssel zur Wahrheit und zum Verständnis liegt im Studium der ganzen Bibel und in der "Liebe zur Wahrheit."
"Studenten sind fßr Städte furchtbar wichtig, denn sie bringen Leben, Crêpes und Fahrradständer ins Ortsbild."
"Mittlerweile sind längst die Frauen in der Offensive. Sie schaffen es, nicht nur im Studium oder im Beruf mindestens so gut zu sein wie die Männer, sie haben auch ihr Privatleben im Griff und sind daneben natßrlich beste Freundin und immer auch gute Tochter. Die Drei-Wetter-Taft Frau ist auf dem Vormarsch."
"Jeder von ihnen kĂśnnte und sollte jeden Arbeitslosen, jeden Rentner und jeden Studenten danach fragen, mit welchem Recht er davon ausgeht, dass er ihm den Lebensunterhalt, die Rente oder das Studium bezahlt."
"In Frankreich studiert man die Menschen, in Deutschland die BĂźcher."
"Im allgemeinen werden die Bewohner GÜttingens eingeteilt in Studenten, Professoren, Philister und Vieh; welche vier Stände doch nichts weniger als streng geschieden sind. Der Viehstand ist der bedeutendste. Die Namen aller Studenten und aller ordentlichen und unordentlichen Professoren hier herzuzählen, wäre zu weitläufig; auch sind mir in diesem Augenblick nicht alle Studentennamen im Gedächtnisse, und unter den Professoren sind manche, die noch gar keinen Namen haben."
"Ich habe absolut kein Verständnis fßr Professoren, die damit prahlen, wie viele Studenten bei ihnen durchfallen. Solche Horrorszenarien schßren bei jungen Menschen doch bloà die Angst vor technischen Fächern."
"Es ist wichtiger, Menschen zu studieren, als BĂźcher."
"Es ist praktisch unmĂśglich, einem Studenten gutes Programmieren beizubringen, wenn er vorher in BASIC programmiert hat. Als potenzielle Programmierer sind sie geistig verstĂźmmelt ohne Hoffnung auf Erholung."
""Die Wiederholung ist die Mutter"
"Die Studenten brauchen Jahre, nicht nur um nachzuholen, was ihnen eine Schule nicht mehr mitgibt, deren Prinzip ist multa, non multum, sondern um denken und arbeiten zu lernen, was die alte enge Lateinschule ihnen mitgab."
"Das Studium und allgemein das Streben nach Wahrheit und SchĂśnheit ist ein Gebiet, auf dem wir das ganze Leben lang Kinder bleiben dĂźrfen."
"Beim Studium der mit meiner Arbeit in Zusammenhang stehenden Literatur lernte ich die groĂe, allgemeine Bedeutung der visionären Schau kennen."
""Die Klage ßber die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage ßber den Mangel an Einfällen." - Walther Rathenau, Von der Grundlage der Geschäfte. In: Gesammelte Schriften, 4. Band. Berlin: Fischer, 1918. S. 90"
""Wer heute noch in der Wirtschaft Innovation und Wachstum verknßpft, wie aktuell geschieht, ist ein Selbstmord-Attentäter. Wir fragen zu oft, was neu, und zu wenig, was gut ist."
"Wachstum um des Wachstums willen ist die Ideologie der Krebszelle."
"Stetiges Wachstum ist nicht bloss schädlich, sondern falsch."
"Krisen sind notwendig im Leben fĂźr das Wachstum. Das ist ihre schĂśne Seite. Sie sind nicht nur schmerzlich und anstregend."
"Jeder Wandel in der menschlichen Natur ist ein Wandel zum Wachstum hin; ohne Wachstum ist das Leben nicht lebenswert."
"Jeder Tag weiter bestehenden exponentiellen Wachstums treibt das Weltsystem näher an die Grenzen des Wachstums. Wenn man sich entscheidet, nichts zu tun, entscheidet man sich in Wirklichkeit, die Gefahren des Zusammenbruchs zu vergrĂśĂern."
"In neuerer Zeit ist Wachstum zum wichtigsten Heilmittel gegen Arbeitslosigkeit geworden."
"In meiner Freizeit widme ich mich auĂerdem der Gartenarbeit. Etwas wachsen zu sehen, ist das SchĂśnste der Welt."
"Ich wßnschte, jemand kÜnnte mir nur einen kleinen neutralen Beweis dafßr geben, dass Finanzinnovationen zu wirtschaftlichem Wachstum gefßhrt hätten."
"GefĂźhl der Grenze darf nicht heiĂen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen."
"Die Jahre des Wiederaufrichtens nach ungeheurem Einsturz, das sind die guten Wachstumsjahre der VĂślker."
"Die 'invisible hand' hatte, schon im 17. Jahrhundert, eine Fortschrittsgarantie symbolisiert. Nachdem sie zunehmend unter Arthrose zu leiden begann, Ăźbernahm das Desiderat des wirtschaftlichen Wachstums selbst diese Funktion. [âŚ] Den Politikern und der Ăśffentlichen Meinung wird folglich suggeriert, Wirtschaftswachstum sei notwendig, sei eine Bedingung gesellschaftlicher Stabilität."
"Das ist das EigentĂźmliche an der Liebe, dass sie sich niemals gleich bleiben kann; sie muss unaufhĂśrlich wachsen, wenn sie nicht abnehmen soll."
"Alles, was der Mensch erfährt, ist nur die Anschauung seines Wachstums."
"Ungeduld ist ein schnelles Pferd, aber ein schlechter Reiter."
"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."
"Ungeduld begleitet wahre Leiden."
"Es gibt Gebiete, bei denen ich ungeduldiger bin, und Gebiete, bei denen ich mehr Geduld habe. Geduldig bin ich dort, wo die Komplexität des Systems eine gewisse Behutsamkeit fordert. Ungeduldig bin ich dort, wo Leute leiden."
"Die Ungeduld verlangt das UnmÜgliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel."
"Die Ungeduld sucht die FĂźlle, aber sie erlangt nichts als die VĂślle."
"Die Ungeduld des Alters ist etwas, das die Jugend nicht versteht."
"Die Eile ist das Gegenteil der Geduld: Ungeduldig sucht sie zu beschleunigen, was eigentlich seine Zeit braucht."
"Ungeduld hat häufig Schuld."
"Der Ungeduldige fährt sein Heu nass ein."
"Wie angenehm und reizend ist die aus dem Bewusstsein vollkommener Eintracht entspringende Sicherheit!"
"Ist doch der Glaube nur das GefĂźhl der Eintracht mit dir selbst."
"Es gibt eine gewisse Eintracht der Seelen, die sich sogleich beim ersten Anblick bemerkbar macht."