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April 10, 2026
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"Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze."
"Jeder Tag weiter bestehenden exponentiellen Wachstums treibt das Weltsystem näher an die Grenzen des Wachstums. Wenn man sich entscheidet, nichts zu tun, entscheidet man sich in Wirklichkeit, die Gefahren des Zusammenbruchs zu vergrĂśĂern."
"Jeder Mensch stieà irgendwann an seine Grenzen. Nur waren einige gefährlicher als andere. Und während ein Weiser seine Grenzen kannte, war Dummheit grenzenlos."
""Ich fĂźrchte nichts"
"Grenzen meines KĂśrpers sind Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schlieĂt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spĂźren bekommen, was ich spĂźren will."
"GlĂźck und UnglĂźck sind zwei Zustände, deren äuĂerste Grenzen wir nicht kennen."
"Geld produziert Geld. Geld ist ein Herrschafts- und Machtmittel. Der Wille zur Herrschaft ist unausrottbar. Er kennt keine objektiven Grenzen."
"GefĂźhl von Grenze darf nicht heiĂen: hier bis du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen."
"Freiheit der MeinungsäuĂerung hat immer Grenzen. Manchmal muss man Grenzen Ăźberschreiten, aber das muss sich immer gegen die Regierung oder die Starken wenden. Meinungsfreiheit darf aber nie als Waffe gegen Schwächere verwendet werden."
"Es gibt ein MaĂ in allen Dingen, es gibt es schlieĂlich bestimmte Grenzen."
"Eine ewige Erfahrung lehrt, dass jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu missbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stĂśĂt."
"Ein hohes Lebensalter bedeutet nicht, dass das Alter von Natur kurz wäre und kßnstlich verlängert werden mßsste, sondern dass die von Natur gesetzten Grenzen erreicht werden."
"Die hĂśchste Stufe des Sehens, der Beziehung ganz allgemein zu einem Objekt und zur Aussenwelt Ăźberhaupt, ist dann erreicht, wenn die Grenze zwischen Subjekt und Objekt, zwischen Betrachter und Betrachtetem, zwischen mir und der Aussenwelt bewusstseinsmäĂig aufgehoben ist, wenn ich mit der Welt und ihrem geistigen Urgrund eins geworden bin. Das ist der Zustand der Liebe. Die hĂśchste Stufe des Sehens ist Liebe. Umgekehrt kann Liebe definiert werden als die hĂśchste Stufe des Sehens."
"Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stĂśĂt auf Grenzen. Nicht zuletzt fĂźhrt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz."
"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt."
"Die Erfindungsgabe des Menschen ist eng beschränkt; das schÜpferische Gemßt kann nur mit Gegebenem arbeiten."
"Dem alles nur im Geist geschah // Du meinst, die Grenze sei so nah, // Dein armes Sein in Gottes Licht zu zĂźcken, // Du unlĂśsbarer Zeitvertreib, // Du muĂt, o unverklärter Leib, // Den Stein erst Ăźberm Grabe rĂźcken."
"Dass die Berliner Mauer verschwand, ist fßr mich der Beweis, dass Träume sich nicht begrenzen lassen und dass der Freiheitswille alle Grenzen ßberwinden kann. Das Stßckchen Mauer erinnert mich jeden Tag daran."
"Das Unbegrenzte muĂ das Begrenzte einschlieĂen. Wir mĂźssen sagen, daĂ das Begrenzte im Rahmen eines schĂśpferischen Prozesses aus dem Unbegrenzten hervorgeht; [...]."
"Auch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stufen, die einem jeden seine Grenzen anweist."
"Alles ruht in mir. Es gibt keine Richter, es gibt keine Schranken, und es gibt keine Grenzen vor mir."
"Alle grundrechtlich geschßtzten Bereiche enden irgendwo. Wo diese Grenzen sind, wie man die gegensätzlichen Interessen abgrenzt, ist Sache des Gesetzgebers."
"Aber man kann zweifeln, ob es wohlgetan ist, alle Handlungen der Menschen durch eine Kette von Gesetzen fest zu umgrenzen, so dass sie eine Ăbertretung nicht mehr wagen."
"Wenn wir nach Tätigkeiten suchen, die sich mit dem Schaffen des bildenden Kßnstlers vergleichen lassen, bieten sich eigentlich nur zwei geistige Berufe an: der des Dichters und jener des Philosophen, denn diese beiden verfolgen ähnliche Ziele wie der Kßnstler. Wie der bildende Kßnstler wollen auch diese beiden nur eines: ihr Verständnis der Wirklichkeit so konkret wie mÜglich zum Ausdruck bringen."
"Tätigkeit ist der wahre Genuà des Lebens, ja das Leben selbst"
"[Tätigkeit] ist der letzte Ausweg derer, die nicht verstehen zu träumen."
""Nachahmung ist bei jeder menschlichen Tätigkeit bedenklich und hemmend; in Staatseinrichtungen aber ist sie"
"Keine andere Tätigkeit kann so viel Spannung und Aggressivität abbauen wie die in KÜrperbewegung umgesetzte Musik."
"Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein."
"Fßr jede rein gleichfÜrmig sich wiederholende Bewegung, welche keine geistige Thätigkeit erfordert, wird mit der Zeit eine Maschine erfunden; dem Menschen bleibt mehr und mehr die rein geistige leitende und kßnstlerische Thätigkeit."
"Die Tätigkeit des faulsten Menschen ist intensiver als die des tätigsten Tieres."
"Die Statistik ist die wichtigste Hilfswissenschaft in der neuen Gesellschaft, sie liefert das Maà fßr alle gesellschaftliche Tätigkeit."
"Die himmlische Seligkeit ist ihrem Wesen nach nichts anderes, als Liebe, Weisheit und nĂźtzliche Tätigkeit zugleich, das heiĂt, nĂźtzliche Tätigkeit durch Weisheit aus der Liebe."
"Die beste Universalmedizin gegen die Torheit ist die Einsicht. Jeder erkenne die Sphäre seiner Tätigkeit und seines Standes: Dann wird er seine Begriffe in Ăbereinstimmung mit der Wirklichkeit bringen."
"Des Menschen Tätigkeit kann allzuleicht erschlaffen, // Er liebt sich bald die unbedingte Ruh; // Drum geb ich gern ihm den Gesellen zu, // Der reizt und wirkt und muà als Teufel schaffen."
"Der menschliche Intellekt hat an sich die Natur des Erkennens, denn das Erkennen ist seine Tätigkeit."
"Jugend ist Trunkenheit ohne Wein."
"Ein Seemann kann einen guten Trunk hundert Meilen weit auf See erschnuppern."
"Was zeigt Trunkenheit nicht an? Sie deckt Verborgenes auf."
"Ăberall wird die Trunkenheit am meisten von Leuten verabscheut, die am meisten Grund haben, sich vor ihr in Acht zu nehmen."
"Ein wildes Mädchen ist eben ein solches Unding wie eine betrunkene Nachtigall; ein geziertes die Parodie des misshandelten Ideals."
"Ein Rausch ist zu ertragen, die Trunksucht aber nicht."
"Die Trunkenheit, die der schwere Rotwein herbeifĂźhrt, ist eine andere als die des WeiĂweins, nie eine bĂśsartige, aggressive, sie äuĂert sich selten in Sprachhemmungen oder in unsicherem Gang. Im Gegenteil, die Trinker neigen zwar zur Akrobatik, steigen auf Stuhllehnen, klettern auf den Tisch, schwingen den LĂźster hin und her, aber das wie im Ăbermut, denn vor allem ist ihre Phantasie beflĂźgelt."
"Betrunken sein heiĂt, nicht an Fragen zu verzweifeln, auf die es keine Antwort gibt."
"Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause."
"Wo es einem gut geht, da ist das Vaterland."
"Vaterland nennt sich der Staat immer dann, wenn er sich anschickt, auf Menschenmord auszugehen."
"Wie dem Adler der Himmel offen steht, so ist dem tĂźchtigen Mann die ganze Welt das Vaterland."
"Wer sonst gar nichts hat, der hat doch ein Vaterland. Patriotismus ist die Religion der ganz armen Schweine."
""Wenn die Auswanderer [...] alles verlieren, die Liebe zu ihrem Vaterlande, selbst den geläufigen Ausdruck ihrer Muttersprache"