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April 10, 2026
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"Das Bedßrfnis, ja die Sehnsucht nach dem Mythos, wird in periodischen Abständen von denen reaktiviert, die sich jene uralten Bilder aus nostalgischen Grßnden wieder zueigen machen mÜchten."
"Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszination anderer Leute erklären zu kÜnnen."
""Berlin ist eben ein Mythos. Die LuftbrĂźcke, die Mauer, der Kalte Krieg, die MauerĂśffnung, die Wiedervereinigung"
"Ăber viele Dinge urteilen Kinder, weil bei ihnen noch keine NebenrĂźcksichten ins Spiel kommen, weit richtiger, als Erwachsene."
"Pornofilme sind Märchen fßr Erwachsene, die viele abschrecken oder verunsichern."
"Mit der ersten Jugend ist der beste Umgang; alle Erwachsenen haben entweder Prätensionen, oder stellen sich wenigstens so an; und dies verbittert die herzliche Freude."
"Kinder, Jugendliche, Erwachsene ⌠Respektiert alte Menschen, denn vergeĂt nicht, daĂ ihr wie sie enden werdet."
"In Amerika kann man alt werden, ohne erwachsen werden zu mĂźssen."
"Ich muĂ dir wieder von einem Streit erzählen, aber zuvor will ich dir sagen, daĂ ich es gräĂlich und unbegreiflich finde, wenn Erwachsene sich so schnell, so oft und Ăźber die kleinste Kleinigkeit erregen und streiten. Bisher dachte ich, daĂ nur Kinder sich zanken und daĂ es später nicht mehr vorkommt."
"Erwachsene nennen ihre Teddybären Ideale."
""Die achtziger Jahre waren keine gute Zeit, um erwachsen zu werden, jedenfalls keine Zeit, auf die man voller Sentiment zurĂźckblicken kann. Schlaghosen, Clogs, Abba, Ilja Richter"
"Ein Junggeselle ist ein Mann, der aus den Erfahrungen anderer Konsequenzen gezogen hat."
"Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schĂśnes VermĂśgens nichts dringender braucht als eine Frau."
"Als ich sagte, ich wolle als Junggeselle sterben, dacht' ich es nicht zu erleben, dass ich noch eine Frau nehmen wĂźrde."
"Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen."
"Auch sollen sich die Frauen anständig, bescheiden und zurßckhaltend kleiden; nicht Haartracht, Gold, Perlen oder kostbare Kleider seinen ihr Schmuck, sondern gute Werke; so gehÜrt es sich fßr Frauen, die gottesfßrchtig sein wollen."
"Kleider machen Leute."
"Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung."
"Wenn wir es recht Ăźberdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern."
"Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus."
""Ich kann meine alten Videos nicht mehr anschauen, ohne mich zu schämen. Schwulenikonen haben normalerweise ein tragisches Leben. Ich hatte bloà tragische Frisuren und Outfits."
"Ich hasse das Wort billig. Menschen sind billig, Bekleidung ist dagegen teuer oder preiswert."
"Frauen sollen aufhĂśren, sich aufreizend zu kleiden. Je provokanter die Robe, desto weniger sexy ist die Frau."
"Frauen in Männerkleidern, ohne ihre wallenden Gewänder, verlieren an Anmut."
"Es liegt in frischen Kleidern eine Art Jugend, in die das Alter sich hĂźllen soll."
""Eines der wirksamsten Mittel bei der Hypnose"
"Durch zerlumpte Kleider sieht man die kleinsten Laster; lange RÜcke und Pelzmäntel verbergen alles."
"Die weibliche Kleider-Liebe hat samt der Reinlichkeit, welche gleichsam auf der Grenzscheide zwischen Leib und Sittlichkeit wohnt, eine Wand- und Tßr-Nachbarin, nämlich Herzens-Reinheit."
"Die Kleidung macht den Mann."
"Die griechische Kleidung war wesentlich unkĂźnstlerisch. Einzig der KĂśrper soll den KĂśrper offenbaren."
"Bei einer dummen Obrigkeit, da grĂźĂt man nicht den Mann, man grĂźĂet nur das Kleid."
"An der Farbe lässt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen."
"Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden."
"Zeit bringt Rosen. Sie haben unterschiedliche Farben und Formen, aber immer liegt in ihnen etwas von der Vielfalt des Lebens selbst."
"Wir sehen Farben, aber keine Wellenlängen."
"Zinnober kann man abwischen, aber man kann ihm nicht seine RĂśte nehmen."
"Will man sehr feine Dinge sichtbar machen, so muss man sie färben."
"Was nĂźtzen mir die Farben, wenn ich nicht weiĂ, was ich malen soll?"
"Wach ganz leise und behutsam auf, liebste Freundin! Blinzle durch deine Wimpern und sieh, wie sich das dunkle Grau zwischen den Sternen hellblau verfärbt."
"Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das HimmelsgewĂślbe blaue Seide zur HĂźlle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder ÂťSonnenanbeterinÂŤ heiĂen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen BlĂźte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist."
""Soll mein Auge die Farbe sehen, so muss es ledig sein aller Farbe. Sehe ich blaue oder weiĂe Farbe, so ist das Sehen meines Auges, das die Farbe sieht"
"Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler."
"Licht ist mehr als Farbe."
"Farbenpracht blendet das Auge."
"Farben waren mir ein Glßck und mir war es, als ob sie meine Hände liebten."
"Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mĂśgen alle fĂźnf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht."
"Farbe tragen heiĂt Farbe bekennen!"
"Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden."
"Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen."
"Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht nach ihr zu haschen. Sie hat mich fĂźr immer. Das ist der glĂźcklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler."