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April 10, 2026
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""Die Mathematik ist die KÜnigin der Wissenschaften, und die Arithmetik ist die KÜnigin der Mathematik" - Carl Friedrich Gauà zugeschrieben in Wolfgang Sartorius von Waltershausen, Gauss zum Gedächtniss, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1856, S.79, books.google"
"Zur Logik verhält sich die Grammatik wie das Kleid zum Leibe."
"Eine gefasste Hypothese gibt uns Luchsaugen fßr alles sie Bestätigende, und macht uns blind fßr alles ihr Widersprechende."
"Es gibt Gebiete, bei denen ich ungeduldiger bin, und Gebiete, bei denen ich mehr Geduld habe. Geduldig bin ich dort, wo die Komplexität des Systems eine gewisse Behutsamkeit fordert. Ungeduldig bin ich dort, wo Leute leiden."
"Wir wollten den Tempel nicht in einen Dienst stellen, fĂźr den er nicht geeignet ist."
"Wer redlich dient und schweigt, der fordert viel."
"Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert."
"Denn nicht einem Menschen zu dienen, ist schimpflich, sondern dem Laster."
"Demut bedeutet beharrliches MĂźhen im Dienst an der Menschheit. Gott ist immer im Dienst."
"Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der meisten fĂźr einen Dienst, den ihr geleistet oder leistet."
"Aber der Friede erfordert unentwegten, zähen, dauernden Dienst, er verlangt Ausdauer, erlaubt keinen Zweifel."
"Sie ist die schÜnste die wir gesehen haben in Bßrgerlicher Gleichheit ein wie das andere gebaut, all aus einem graulichen weichen Sandstein, die Egalität und Reinlichkeit drinne tut einem sehr wohl, besonders da' man fßhlt, dass nichts leere Decoration oder Durchschnitt des Despotismus ist, edle Gebäude, die der Stand Bern selbst ausfßhrt, sind groà und kostbar doch haben sie keinen Anschein von Pracht der eins vor dem andern ins Auge wßrfe."
""Im Durchschnitt ist man kummervoll // und weià nicht, was man machen soll." - Wilhelm Busch, Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 497. ISBN 3570030040"
"Die Liebe ist langmĂźtig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehĂśrig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das BĂśse nicht zu, sie freut sich nicht Ăźber die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hĂśrt niemals auf, âŚ"
"Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiĂ, muss damit rechnen, viel zu leiden."
"Wer kleine Widrigkeiten nicht erträgt, verdirbt sich damit groĂe Pläne."
"Wer alles ertragen kann, kann alles wagen."
"Was alle trifft, erträgt man leicht."
"Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag."
"Nicht was, sondern wie du erträgst, ist von Belang."
"Ertragen muss man, was der Himmel sendet; Unbilliges erträgt kein edles Herz."
"Ein leichter Sinn trägt alles!"
"Daà die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich."
"Anfangs wollt' ich fast verzagen, // Und ich glaubt', ich trĂźg es nie, // Und ich hab es doch getragen, // Aber frag mich nur nicht: wie?"
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt."
"Wer GroĂes wagt, setzt unvermeidlich seinen Ruf aufs Spiel."
"Engelgleiches Antlitz // ist ihnen eigen meine Dame: // Oh Gott, wie gewagt // war mein Verlangen."
"Der Haà folgt der Trägheit des Herzens; er ist billig und bequem. Die Liebe ist immer ein Wagnis. Aber nur im Wagen wird gewonnen."
"[...] den Schritt von der Leidenschaft zur groĂen Liebe habe ich nie gewagt. Stattdessen habe ich mir Arroganz und Härte und Stolz antrainiert, beschlossen, nie etwas zu empfinden. Ich habe nie geliebt."
"Vor allen Dingen, eine Kleinigkeit als eine Kleinigkeit ansehen!"
"Ich muĂ dir wieder von einem Streit erzählen, aber zuvor will ich dir sagen, daĂ ich es gräĂlich und unbegreiflich finde, wenn Erwachsene sich so schnell, so oft und Ăźber die kleinste Kleinigkeit erregen und streiten. Bisher dachte ich, daĂ nur Kinder sich zanken und daĂ es später nicht mehr vorkommt."
"Ich habe mich nie mit Kleinigkeiten abgegeben."
"Ich fĂźhle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen."
"Gerade in Kleinigkeiten, als bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter."
"Eine Kleinigkeit, einverstanden, aber an solchen Kleinigkeiten geht die Welt zugrunde."
"Keine freundschaftliche Verbindung pflegt dauerhafter zu sein, als die, welche in der frĂźhen Jugend geschlossen werden. Man ist da noch weniger misstrauisch, weniger schwierig in Kleinigkeiten."
"Die Vollendung setzt sich aus Kleinigkeiten zusammen."
"Die Liebe [...] lebt von liebenswßrdigen Kleinigkeiten, und wer sich eines Frauenherzens dauernd versichern will, der muà immer neu darum werben, der muà die Reihe der Aufmerksamkeiten allstßndlich wie einen Rosenkranz abbeten. Und ist er fertig damit, so muà er von neuem anfangen. Immer dasein, immer sich betätigen, darauf kommt es an."
"Wer flieht, kann später wohl noch siegen! / Ein toter Mann bleibt ewig liegen."
"Wehe dem Fliehenden // Welt hinaus ziehenden!"
"Was der Mensch fliehen will, das bringt er mit an den Ort, an den er flieht."
"Ich sah einen Mann, so erfĂźllt von ÂťWeiberangstÂŤ, dass er durch rauhen Seegang eine Meile weit schwamm, um vor mir zu fliehen."
"Gib den Armen nichts; so kommen sie nicht wieder: // Von Reichen suche Geld: so werden sie dich fliehn."
"Es ist eine Flucht in die Einfachheit, wenn man abends im BĂźro bleibt, statt sich der eigenen Frau und den eigenen Kindern auszusetzen."
"Es hält nicht länger die Gesellschaft fest; // Ein Hasten, Schieben, Schubsen, StoĂen, Schrein, // Panik und Flucht aus dem verfluchten Nest, // Ein jeder will der erste drauĂen sein."
"Der Ruhm, welcher von denen flieht, die ihn suchen, folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemĂźhen."
"Besser, wer fliehend entrann der Gefahr, als wen sie ereilet!"
"Besser auseinanderfliehn in Einigkeit // Als immerdar beisammen sein mit Zank und Streit."
""Wenn eine Industrie alles falsch gemacht hat, dann ist es diese"