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April 10, 2026
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""Alle Organe des Menschen sind doppelt angelegt - vor allem die Zunge." - Gerhard Uhlenbruck, No Body is perfect!, Rhein Eifel Mosel-Verlag, Ausgabe 1989, S. 74, ISBN 3-924182-16-7"
"Alle Menschen werden ehrlich geboren und sterben als BetrĂźger."
"Alle Menschen haben die gleichen Leidenschaften, aber sie haben sie nicht alle im gleichen Grade."
""Aber während die Menschen nur in bestimmten Ordnungen leben kÜnnen, tendieren sie als Masse dazu, gerade die funktionsfähigen Ordnungen zu zerstÜren." - Walter Eucken, Grundsätze der Wirtschaftspolitik, I. Kapitel, Stuttgart. 7. Auflage, 2008, ISBN 3825215725"
"Aber der Mensch entwirft, und Zeus vollendet es anders."
""Am besten grätschen wir die Brasilianer schon bei der Hymne weg." - Torsten Frings, vor einem Länderspiel gegen Brasilien, auf die Frage hin, was denn sein Erfolgsrezept wäre, taz, 7. Juni 2006, S. 14, taz.de"
"Bei dem Versuch, solche Maschinen zu konstruieren, sollten wir nicht respektlos Gottes Macht, Seelen zu erschaffen, in irgendeiner Weise stärker an uns reiĂen als wir es bei der Zeugung von Kindern tun: Vielmehr sind wir in beiden Fällen Werkzeuge Seines Willens, indem wir Wohnstätten fĂźr die Seelen, die Er erschafft, bereitstellen."
""In allen Bereichen haben wir zunehmend das Ding ohne sein Wesen. Wir haben Bier ohne Alkohol, Fleisch ohne Fett, Kaffee ohne Koffein - und sogar virtuellen Sex ohne Sex." - Slavoj ŽiŞek, Der Krieg und das fehlende ontologische Zentrum der Politik, novo-magazin, Heft 55/56, November 2001 - Februar 2002, novo-magazin.de"
""Zu Fasching durften wir nie Cowboys sein, sondern mussten als Indianer rumlaufen, was wir ziemlich scheiĂe fanden. Waffen waren total verpĂśnt." - Til Schweiger, Ăźber seine pazifistisch geprägte Erziehung, Stern Nr. 4/2007 vom 18. Januar 2007, S. 140, stern.de"
"Ich bin ein erfahrener Cowboy, mir pinkelt keiner in die Satteltasche."
"Ein rein verstandesmässiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding."
"Der Grund dafĂźr, daĂ unser fĂźhlendes wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fĂźnf Worten ausgedrĂźckt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein."
"Das Ausgedehnte bildet gleichsam die unsichtbare Leinwand, auf die das Weltpanaorama, das jeden von uns umgibt, gemalt ist, indem es den die Farben tragenden Lokalzeichen Haltung und Form verleiht, Einen anderen Standpunkt gegeĂźber dem Weltpanorama als den unseres Subjektes gib es nicht, weil das Subjekt als Beschauer zugleich der Erbauer seiner Welt ist. Ein objektives Weltbild, das allen Subjekten gerecht werden soll, muss notwendig ein Phantom bleiben."
"Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich mĂśchte sagen: die Gesamtzahl aller ÂťBewusstheitenÂŤ ist immer bloĂ ÂťeinsÂŤ."
"Ich kann AusdrĂźcke wie ÂťIch habe den Berg bezwungenÂŤ oder ÂťIch habe den Berg erobertÂŤ nicht mehr hĂśren. Das ist Nazisprache. [...] in Wirklichkeit sind wir da oben nur geduldete Kreucher und Fleucher."
"Ihr Partner fĂźr Fremdsprachen."
"Vielleicht wäre die Antwort auf Scheidungsrekorde, Geburtenkrise und flächenbrandartige Einsamkeit tatsächlich eine neue Version der arrangierten Ehe. ⌠Langzeitstudien zwischen in traditioneller Weise arrangierten indischen und westlichen âromantischenâ Ehen, dass die arrangierten Ehen zwar weniger glĂźcklich begännen, dass aber nach fĂźnf Jahren die Zufriedenheit der Partner die der âRomantikerâ Ăźbersteige."
"Unser Denken hat sich entwickelt, um ziemlich spezifische Aufgaben zu lÜsen, wie einen Partner auszuwählen, Bären mit einem spitzen Stock zu tÜten und eine Mahlzeit zu kriegen, ohne eine zu werden."
"Ich habe [...] das Gefßhl, dass wir Wesen geworden sind, die ständig etwas Neues begehren und Menschen konsumieren wie Joghurt. Wie es um unsere Liebesfähigkeit bestellt ist, kann man bei Facebook beobachten. Da gibt es lauter so genannte Freunde, darunter hundert potentielle Partner, die den aktuellen sofort ersetzen kÜnnen. Eine lange Warteliste, wie am Flughafen, und wenn es mit einem nicht klappt, checkt man den nächsten ab. Dass Menschen so leicht austauschbar sein sollen, macht mir Angst."
"Ich habe auf die Sauerstoffflasche verzichtet, auf das Hochlager, am Ende auch noch auf den Partner. Nur auf den Humbug, hinaufzusteigen, habe ich nicht verzichtet. Das werfe ich mir selber lächelnd vor."
"Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs BetrĂźgen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen."
"FĂźr mich ist eine Ehe nicht dazu da, Sicherheit zu bieten, sondern die Liebe zwischen zwei Menschen zu dokumentieren. [âŚ] Standesamtliche Ehen sollten in Zukunft auf sieben Jahre befristet und dann in Absprache der Partner aktiv verlängert oder aufgelĂśst werden."
"Die Liebe ist nicht von Wert, wenn sie nicht ausgewogen ist (wenn nicht beide Partner dem gleichen Stand angehĂśren)."
"Ein grĂśĂerer Kopf bereitet auch mehr Kopfschmerzen."
"Das Gebet ist ein Rauchwerk, das dem Teufel Kopfweh macht."
"Borgen bringt Sorgen, abgeben Kopfschmerzen."
"Die Kehle ist geschwollen, man hat Kopfweh, man hat Angst. Glauben sie niemandem, der in diesen HĂśhen von SpaĂ redet. Die Spitzenalpinisten fangen dort an, wo der SpaĂ aufhĂśrt. was wir tun, ist unnĂźtz, ich bin ein Eroberer des Nutzlosen."
"Gut wenn sich Kompetenzen ergänzen."
""Männer, die noch ein klassisches Rollenbild haben, kÜnnen oft nicht verstehen, dass Frauen auf gleicher Ebene mit gleicher Kompetenz mitreden."
"[...] ich frage mich wirklich, wer diese Mäuschen aussucht; jede Backwarenfachverkäuferin hat mehr Kompetenz.""
"Es braucht offenbar eine zentrale Kompetenz, weil es anders nicht geht. Die Kultusministerkonferenz arbeitet gelegentlich mit dem Tempo einer Griechischen LandschildkrĂśte. Die Leidtragenden sind Eltern, Lehrer und Kinder."
"Alle diese Jugendlichen erwerben einen hohen Grad an Kompetenz auf einem schwierigen Gebiet und weisen intelligentes Verhalten auf, wie auch immer man diesen Begriff definieren will. Und doch muà man zugeben, daà gegenwärtige Methoden der Intelligenzmessung nicht fein genug sind, um die Fähigkeit oder Leistung eines Menschen einzuschätzen, nach den Sternen zu segeln, eine fremde Sprache zu lernen oder mit Hilfe eines Computers Musik zu komponieren."
"Kommunikativ sollte die Musik sein, ohne sich auf Klischees zu stßtzen. Sensibel sollte sie sein, ohne esoterische Verstiegenheit. Intelligent ohne Zeigefinger und Elfenbeinturm. Verständlich, aber nicht banal. So pathetisch es klingen mag: Im Jazzrock steckt die Chance zur VersÜhnung von KÜrper und Geist."
""Es ist wichtig, dass wir uns von den rechten Extremisten nicht einschßchtern lassen. [...] Wir werden im Kampf gegen den Rechtsextremismus nicht nachlassen." - Alois Mannichl, ßber die Bekämpfung von Neonazis und Rechtsextremismus, Stuttgarter Zeitung Nr. 297/2008 vom 20. Dezember 2008, S. 1"
""Hßte dich vor Schwärmerey // Und suche kein GeschÜpf hienieden, // Das frey von allen Mängeln sey." - Gottlieb Konrad Pfeffel, Epistel an PhÜbe. Aus: Poetische Versuche. 2. Theil. 4. Auflage. Tßbingen: Cotta, 1803. S. 172."
""Als ich das Haus kaufte, hatte ich 50.000 Dollar Schulden; jetzt, dreiĂig Jahre später, sind es immer noch 50.000. Was sagt Ihnen das Ăźber meine Karriere?" - John Cassavetes, in: Ray Carney (Hrsg.): "Cassavetes Ăźber Cassavetes", Frankfurt am Main 2003, Seite 659. Ăbersetzer: Marion Kagerer. ISBN 3-88661-256-2"
""Lachen ist die beste Herzmuskelmassage, die es gibt. Ich bin mir sicher, dass manche Filme von Chaplin, Keaton - und vielleicht sogar der ein oder andere von mir - das Leben um mindestens zwei bis fßnf Jahre verlängern kÜnnen." - Mel Brooks, Spiegel Online, 6. Juli 2006"
"Musik ist keine basisdemokratische Veranstaltung."
"Es geht doch immerhin um mehr als die Hälfte der BevÜlkerung! Frauen kÜnnen doch einfach mal von all ihren männlichen Kollegen die Gehaltszettel Üffnen und eine Randale veranstalten."
"Eines Tages werden sie einen Krieg veranstalten, und keiner wird kommen."
"Das Schmollen ist eigentlich das Aufprotzen der weiblichen Artillerie; wer bereits Ăśfter beschossen wurde, fĂźhlt sich schon versucht, bei der bloĂen Veranstaltung die weiĂe Fahne auszustrecken."
"Bildung ist nicht nur wichtiger als [...] die Schwebebahn und der Ausbau des Autobahnnetzes, sie ist auch wichtiger als die uns gewohnte Veranstaltung Schule."
"Ich habe den Radebeuler Schwadroneur des Nahen Ostens und Wilden Westens nie so verschlungen wie die meisten anderen Jungs, mir waren seine 600-Seiten-Schwarten zu wenig lustig und zu wenig Liebe drin, kein Sex."
"Erziehung des Menschen in der Zivilisation beruht nicht darauf, dass er alles spontan ausdrßckt, was ihm gefällt, sondern dass er ein wirksamer, werter Teilnehmer dieser Zivilisation ist, wo die Menschen dazu bereit sind, einander zu helfen, wo sie das Gefßhl der ZugehÜrigkeit zur Gemeinschaft haben, und wo sie den Zusammenhang mit der historischen Tradition ihrer Zivilisation sehen."
"Von Stettin an der Ostsee bis Triest an der Adria hat sich ein Eiserner Vorhang Ăźber den Kontinent gesenkt."
""Und so wĂźnsche ich mir, dass die BĂźrgerinnen und BĂźrger Europas in 50 Jahren sagen werden: Damals, in Berlin, da hat das vereinte Europa die Weichen richtig gestellt. Damals, in Berlin, da hat die Europäische Union den richtigen Weg in eine gute Zukunft eingeschlagen. Sie hat anschlieĂend ihre Grundlagen erneuert, um nach innen, auf diesem alten Kontinent, wie nach auĂen, in dieser einen groĂen-kleinen Welt, einen Beitrag zu leisten."
"Lieber wĂźrde ich noch einmal den afrikanischen Kontinent durchqueren als ein weiteres Buch zu schreiben."
"Die EU kostet jeden Deutschen im Jahr 90 Euro. Was kriegt er dafĂźr? Einen Riesenabsatzmarkt fĂźr die deutsche Exportwirtschaft. Bequemes Reisen. Arbeit ohne Grenzen. Und das SchĂśnste und Wichtigste: Einen Kontinent des Friedens. Das ist doch 90 Euro wert, finde ich."
"VorĂźbergehend ist also alles in der Geschichte, die Aufschrift ihres Tempels heiĂt: Nichtigkeit und Verwesung."
"ABC-Pflaster hilft da, wo's schmerzt."