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April 10, 2026
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"Vieles, was bei Tisch geschmacklos ist, ist im Bett eine WĂźrze. Und umgekehrt. Die meisten Verbindungen sind darum so unglĂźcklich, weil diese Trennung von Tisch und Bett nicht vorgenommen wird."
"Platonische Liebe: Wenn man aus allen Wolken ins Bett fällt."
"Generell gilt: Was Paare zu Hause miteinander anstellen, egal, ob im Bett oder auf dem KĂźchenboden, ist in Ordnung."
"Frßher habe ich mit Drogen und anderen schlimmen Sachen vollgepumpt. Heute gehe ich lieber mit einem schÜnen Mädchen ins Bett."
"Es ist eine traurige Liebe, wo ma zum ersten Mal im Grab miteinander zu Betten geht."
"Es interessiert mich nicht, Leute im Bett beim Sex zu sehen. Ich finde das einfach krank. Und ich hätte sowas nicht mal mit 25 gedreht, wenn meine Karriere davon abgehangen hätte."
"Es gibt Tage, wo das Leben Ăźbertrieben flau ist. Zu Bett gehen; weiter hilft nichts mehr."
"BĂźcher und Dirnen kann man ins Bett nehmen."
"[Auf dem Lande] steht man so frĂźh auf, weil man so viel zu tun hat, und legt sich so frĂźh zu Bett, weil man so wenig zu denken hat."
"DreiĂig Jahre Frauenbewegung haben nicht die Emanzipation gefĂśrdert, sondern weithin in eine schmollende Infantilisierung gefĂźhrt."
"Das Schmollen ist eigentlich das Aufprotzen der weiblichen Artillerie; wer bereits Ăśfter beschossen wurde, fĂźhlt sich schon versucht, bei der bloĂen Veranstaltung die weiĂe Fahne auszustrecken."
"Mit Sicherheit weiĂ ich nur das eine, daĂ die Werturteile der Menschen unbedingt von ihren GlĂźckswĂźnschen geleitet werden, also ein Versuch sind, ihre Illusionen mit Argumenten zu stĂźtzen. [âŚ] Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem MaĂe es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der StĂśrung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden."
"Undank ist der Welt Lohn"
"Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert."
"Es ist besser sich der Undankbarkeit auszusetzen, als den UnglĂźcklichen Unrecht zu tun."
"Die meisten Menschen sind sehr undankbare GeschĂśpfe; man vergilt ihnen dann wieder mit Undank, und beide Teile bleiben einander nichts schuldig. Der eine ist heute undankbar, und morgen ist man es wieder gegen ihn. Jeder Undankbare wird immer wieder mit Undank bezahlt, und so gleicht sich alles in dieser Welt aus, sogar unter den schlechten Kreaturen."
"Die Grundlage des Klatsches ist eine unmoralische Gewissheit."
"[âŚ] und du die Menschen scharenweise in die Religion Allahs eintreten siehst [âŚ]"
"Sie halten es dir als eine Gnade vor, dass sie den Islam angenommen haben. Sprich: âHaltet mir eure Annahme des Islam nicht als eine Gnade gegen mich vor. Vielmehr hat Allah euch eine Gnade erwiesen, indem Er euch zu dem Glauben geleitet hat, wenn ihr wahrhaftig seid.â"
"Wen Allah leiten will, dem weitet Er die Brust fßr den Islam; und wen Er in die Irre gehen lassen will, dem macht Er die Brust eng und bang, als sollte er zum Himmel emporklimmen. So verhängt Allah Strafe ßber jene, die nicht glauben."
"Und wer eine andre Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein."
"Allahs Religion (wollen wir annehmen); und wer ist ein besserer (Lehrer) im Glauben als Allah? Ihn allein verehren wir."
"Wir brauchen den Islam und sollten ihn nicht bekämpfen."
""Wenn wir Mohammedaner geworden wären, wßrden wir heute die Welt besitzen." - Adolf Hitler, zitiert in "Von Allah zum Terror?" von Hans-Peter Raddatz, Herbig, Mßnchen 2002, 2. Auflage, ISBN 377662289X"
"Was nĂźtzte der Islam dem Westen (und den Muslimen), wenn er sich nicht mehr von ihm unterschiede?"
""Was mich dorthin treibt, ist dieser Hass des Westens auf die muslimische Welt, dieser unberechtigte Hass." - JĂźrgen TodenhĂśfer, auf die Frage, was ihn veranlasse, immer wieder in den Irak zu reisen, Stern Nr. 31/2008 vom 24. Juli 2008, S. 61"
"Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!"
"Närrisch, dass jeder in seinem Falle // Seine besondere Meinung preist! // Wenn Islam ÂťGott ergebenÂŤ heiĂt, // In Islam leben und sterben wir alle."
"Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts."
"MerkwĂźrdig ist die Renaissance des Islam in unserer Zeit. Zu beobachten ist dabei, dass er auf die Technik als die Uniform des Arbeiters angewiesen bleibt."
"Islam erlaubt weder Zwang zum Zwecke der Verbreitung seiner eigenen Botschaft, noch gibt sie anderen Religionen freie Hand, das zu tun. In Terrorismus zu schwelgen, und sei es auch im Namen der edelsten Ziele, ist vollkommen unvereinbar mit den Lehren des Islam."
""Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet..." - Mustafa Kemal AtatĂźrk, nur zugeschriebenes, kein Originalzitat; Quelle: Mustapha KĂŠmal ou la mort d'un empire, Jacques Benoist-MĂŠchin, ĂŠd. Albin Michel, 1954, p. 323"
"Ich wßrde und werde mich Üffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst."
"Ich bin fest davon Ăźberzeugt, dass das Schicksal der Menschheit an die Jamaat Ahmadiyya geknĂźpft worden ist. Ich bin sicher, dass wenn der endgĂźltige Sieg des Islam kommt â und er wird bestimmt kommen â, dies durch die Ahmadiyya der Fall sein wird."
"Ich bin der Ăberzeugung, dass der Islam sehr stark kämpferische, sieghafte Elemente fast absolut setzt. Mohammed war ein Krieger. Eroberung ist im Islam ein zentrales Paradigma. In der Bibel hat es von Anfang an eine groĂe MĂśglichkeit der Annahme Anderer gegeben, in ihr finden sich so aufregende Aussagen wie 'Du sollst den Fremden annehmen wie Dich selbst'."
"Es gibt keinen Humor, es gibt kein Gelächter, es gibt keinen Spaà im Islam."
"Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren, oder Europa wird islamisiert. Mitte des Jahrhunderts, also in 44 Jahren, haben die Moslems in Europa ßber 50% der BevÜlkerung. Ende des Jahrhunderts singt der Papst vorm Minarett."
"Die meisten Opfer islamistischen Terrors sind Moslems"
"âDer Unterschied liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung. Es gab dort keinen Mendelssohn, keinen Luther und auch keine bibelkritische Auslegung, die die Schrift nicht wĂśrtlich nimmt. Da, wo die Schrift wĂśrtlich genommen wird, kommt es ja auch bei Juden und Christen zu Katastrophen.â Henryk M. Broder"
""Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen Mein Kampf niedergelegt ist." - Geert Wilders in einem Brief an die niederländische Zeitung âde Volkskrantâ, zitiert in: âRechtspopulist fordert Koran-Verbotâ Spiegel, 8. August 2007"
"Der Islam ist ein Teich. Und der Teich ist ein stehendes Gewässer. Voll mit Wasser, das nie abflieĂt, sich nie bewegt, sich nie reinigt, nie zu flieĂendem Wasser wird, das bis ins Meer strĂśmt."
"Der Islam ist der Feind der Vernunft."
"Der Islam hat drei Grundglaubensrichtungen: Sunniten, Schiiten und Peter Scholl-Latour."
"Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen KreuzzĂźgler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts."
"Wolken ohne Schatten, // Auf der SĂźdseite aber, // Ist ein StĂźckchen Himmel // Traurig blau."
"Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?"
"Solange keine Wolken da sind, freue man sich des himmlischen Lichts."
"Es ist ein angenehmes GefĂźhl, auf dem RĂźcken zu liegen und den leichten, weiĂen Wolken nachzueifern mit reiselustigen Gedanken."
"Ein ÂťBegriffÂŤ ist nicht bloĂ ein helles, klares Zentrum, er ist vielmehr eine Wolke aus Bedeutung oder Einfluss von kleineren und grĂśĂeren Dimensionen umgeben, in der die Heiligkeit abnimmt, bis sie ganz verschwindet."
"Auch der Verstand hat seine Wolken."