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April 10, 2026
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"Amors Pfeil hat Widerspitzen, // wen er traf, der lass ihn sitzen // und erduld ein wenig Schmerz!"
"Am tiefsten schmerzen Wunden, uns geschlagen // Von Feinden, die der Freundschaft Larve tragen."
"Alles, was die Ăbung des Lebens nach auĂen stĂśrt, heiĂt Schmerz."
"Wir fĂźrchten uns wohl vor dem Schmerz, // Mehr aber vor der Stille, denn kein grausamer Alpdruck // KĂśnnte furchtbarer sein als diese Ăde. // Dies ist die Verdammnis. Dies ist der Zorn Gottes."
"Kein Schmerz dauert lang, wenn er groĂ ist."
"Der Schmerz dauert nicht ununterbrochen im Fleische, sondern der heftigste Schmerz währt nur sehr kurze Zeit; wenn er nur die Freude im Fleisch ßbersteigt, bleibt er nicht viele Tage. Auch langwährende Schwächezustände bergen immer noch ein Mehr von Freude als von Schmerz im Fleische."
"Denn zuweilen ist dem Menschen Schmerz dienlicher als Gesundheit, Anspannung nĂźtzlicher als Ausspannung, Zurechtweisung fĂśrderlicher als Nachsicht. So wollen wir in guten Tagen nicht ĂźbermĂźtig werden und im UnglĂźck nicht verzagen und zusammenbrechen."
"Daà die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich."
"Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust, // das rote Ding in meiner Brust."
"Stets glĂźcklich zu sein und ohne Schmerz durch das Leben zu gehen heiĂt, nur eine Seite der Natur zu kennen."
"O Haupt voll Blut und Wunden // Voll Schmerz und voller Hohn, // O Haupt, zum Spott gebunden // Mit einer Dornenkron."
"Jede Freude fĂźllt, jeder Schmerz leert dich, aber in jener hat noch Sehnsucht Platz, in diesem noch Zuversicht."
"Es scheint, dass die Natur, welche die Organe unseres KĂśrpers so weise zu unserem GlĂźck eingerichtet hat, uns auch den Hochmut gegeben hat, um uns den Schmerz der Erkenntnis unserer Unvollkommenheit zu ersparen."
"Der Geist empfängt mit Schmerzen, aber er gebiert mit Entzßcken."
"Tod, wo ist dein Stachel? HĂślle, wo ist dein Sieg?"
"Nicht ohne Absicht hat die sorgsame Natur in der Biene die SĂźĂe des Honigs mit der Schärfe des Stachels verbunden. Sehnen und Knochen hat der Leib, so sei der Geist auch nicht lauter Sanftmut."
"Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stillehält, so reiĂet der Stachel ab und bleibt zurĂźck."
"Nachdem die wirtschaftliche Globalisierung nicht aufhaltbar ist, muss ihr eine solche des Geistes und der Werte entgegengesetzt werden, die sie als permanenter Widerspruch â wie ein bohrender Stachel im Fleisch â begleitet und relativiert."
""In der Flamme der Eifersucht wendet man gleich dem Skorpione den vergifteten Stachel gegen sich selber"
"Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben."
"Wenn dich dein rechtes Auge zum BĂśsen verfĂźhrt, dann reiĂ es aus und wirf es weg! Denn es ist besser fĂźr dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die HĂślle geworfen wird."
"Und wenn dich deine rechte Hand zum BĂśsen verfĂźhrt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser fĂźr dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die HĂślle kommt."
"Sorget nicht fßr euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht fßr euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr denn die Speise und der Leib mehr denn die Kleidung? Sehet die VÜgel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nähret sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?"
"Nun freue ich mich in meinem Leiden, das ich fĂźr euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was noch mangelt an TrĂźbsalen in Christo, fĂźr seinen Leib, welcher ist die Gemeinde"
"Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge bĂśse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein."
"Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaĂt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde."
"Wir werden niemals vÜllig in unserem Leib zur Ruhe kommen, als wären wir Eigentßmer unser selbst, doch es kann sehr wohl sein, daà es gerade diese Unruhe ist, die uns lebendig hält."
"Wer sich um nichts kĂźmmern mag als um die Freuden des Leibes, der bringt sich um sein Ansehen."
"Was du zu Boden wirfst, es ist nicht Holz allein: Kannst du das Blut nicht sehn, das unaufhaltsam quillt aus rauher Rinde, die der Nymphe Leib verhĂźllt?"
"Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traurigkeit am meisten Schaden fĂźr den Leib."
"Unsere Innerlichkeit ist ein Phänomen der Materie. Sie ist eine Dimension des Leibes, nicht die eines kÜrperlosen Geistes."
"So ist mein Leib ein Gegenstand, bestimmt, andere Gegenstände zu bewegen, also ein Zentrum von Handlung; er ist nicht imstande eine Vorstellung zu erzeugen."
"Nicht der Hunger unseres Leibes kommt uns teuer zu stehen, sondern der Ehrgeiz."
"Magen und Blase des Menschen nimmt Alles auf, womit er sich nährt. Wenn diese beiden zu viel Speisen und Getränke bekommen, verursachen sie im ganzen Leibe einen Sturm der bÜsen Säfte, wie die Elemente nach Art des Menschen."
"Liebende scheiden wohl traurig, noch trauriger Leib sich von der Seele; Doch am traurigsten ist es, von Gott auf ewig zu scheiden"
"Jede Seele, die sich rettet, rettet auch ihren Leib."
"Drei Pfade hat der Mensch in sich, in denen sich sein Leben tätigt: die Seele, den Leib und die Sinne."
"Die Seele kommt alt zur Welt, aber sie wird jung. Das ist die KomĂśdie des Lebens. Und der Leib kommt jung zur Welt und wird alt. Das ist die TragĂśdie des Lebens."
""Die Geistesaugen haben mit den Augen des Leibes in stetem lebendigem Bunde zu wirken." â Johann Wolfgang Goethe, Schriften zur Botanik und Wissenschaftslehre, dtv-Gesamtausgabe Bd. 39, S. 80"
"Der Leib kann ohne Herz nicht weiter leben, und wenn er es doch tut, so ist das ein Wunder, das noch keiner sah."
"Der Leib hat so wie der Geist seine BedĂźrfnisse."
"Der Feinde Meute // hetzte mich mĂźd, // Gewitterbrunst // brach meinen Leib: // doch schneller als ich der Meute // schwand die MĂźdigkeit mir; // sank auf die Lider mir Nacht, // die Sonne lacht mir nun neu!"
"Der erste Mensch, Adam, Âťwurde zu einem lebendigen WesenÂŤ, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natĂźrliche; danach der geistliche."
"Der Ehrgeiz ist fĂźr die Seele, was der Hunger fĂźr den Leib ist."
"Denn unser Leib hat einmal den Fehler, dass er umso mehr BedĂźrfnisse entdeckt, je mehr er gepflegt wird."
"Dem alles nur im Geist geschah // Du meinst, die Grenze sei so nah, // Dein armes Sein in Gottes Licht zu zĂźcken, // Du unlĂśsbarer Zeitvertreib, // Du muĂt, o unverklärter Leib, // Den Stein erst Ăźberm Grabe rĂźcken."
"Das Weltall gehorcht Gott so, wie der Leib der Seele gehorcht, die ihn ausfĂźllt."
"Auch Ruhm ist schÜn auf dieser Welt, // doch unbeständig, bald vergällt. // SchÜnheit des Leibs wird viel beacht´t // und ist dahin doch ßber Nacht."
"Entstehen mÜge ein Rächer aus unserm Gebein."