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April 10, 2026
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"Ein Dummkopf wird sogar in der Kirche geschlagen."
"Lebe ein Jahrhundert, lerne ein Jahrhundert, du wirst trotzdem als Dummkopf sterben."
"Lass einen Dummkopf zu Gott beten, er wird sich die Stirn aufschlagen."
"FĂźr DummkĂśpfe ist kein Gesetz geschrieben."
"Ein Dummkopf, der arbeitet, ist besser als ein Weiser, der schläft."
"Der Dumme sucht auch dort nach Dung, wo niemals KĂźhe gegrast haben."
"Auch der Dummkopf auf dem Thron ist ein KĂśnig."
"Wer die Wahrheit nicht weiĂ, der ist bloĂ ein Dummkopf. Aber wer sie weiĂ, und sie eine LĂźge nennt, der ist ein Verbrecher!"
"Wahrlich, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht bloĂ unsere Philosophen, sondern sogar die gewĂśhnlichsten DummkĂśpfe nicht begreifen."
"Man wßnscht sich den BÜsen träge und schweigsam den Dummkopf."
"Hßten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Gefährten, den Gott Ihnen bestimmt hat. Es gibt, glauben Sie mir, viele Männer von Geist, die fähig sind, Sie zu schätzen, Sie glßcklich zu machen."
"Geistvolle Menschen sind fast ebenso eintĂśnig in der Unterhaltung wie DummkĂśpfe."
"Einen Dummkopf betrĂźgen heiĂt, den Verstand rächen."
"Ein Dummkopf findet immer noch einen DĂźmmeren, der ihn bewundert."
"DummkĂśpfe: denken anders als man selbst."
"Bei gleicher Geistlosigkeit kommt es auf den Unterschied der KĂśrperfĂźlle an. Ein Dummkopf sollte nicht zu viel Raum einnehmen."
""Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht!" - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band (1837). Mßnchen, 3. September 1837. Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. nr. 194 books.google, archive.org"
"Gefestigt ist mein Herz, o Gott, gefestigt ist mein Herz! Ich will singen und spielen. Wache auf, meine Seele! Wachet auf, Harfe und Zither! Ich will aufwecken die MorgenrĂśte."
"Wer Waffen schmiedet, bereitet Krieg und muss davon der Zither Klang nicht erwarten."
"Preist den Herrn mit der Zither; spielt ihm auf der zehnsaitigen Harfe! Singt Ihm ein neues Lied; spielt schĂśn auf den Saiten mit Jubelschall!"
"Wer die Harfe nicht spielen kann, greife nicht hinein."
"Wer die Harfe nicht spielen kann, der werd' ein Pfeifer."
"Es klingt nicht wohl auf der Harfe, wenn man Gott lästert."
"Die Harfe ist ein ganzes Orchester, wenn man ihr groĂes Potenzial verwenden kann."
"Ein Liebespaar ist wie Sonnenaufgang und -untergang; es gibt sie alle Tage, aber wir sehen sie selten."
"Werner, Zacharias: "Hier unter diesem Leichenstein // wiegt Schlummer einen Dichter ein, // den Vater vieler Lieder, // Ihm folget seiner Werke Lohn; // denn jeder Leser sank davon // in sĂźĂen Schlummer nieder.""
"Voigt, Lene: "Was Sachsen sin von echtem Schlaach, die sin nich dod zu griechn.""
"Tucholsky, Kurt: "Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis." - Inschrift auf Tucholskys Grab auf dem Friedhof von Mariefred/Schweden, aus :Goethe, Faust II, Vers 12104 f., Abbildung des Grabes von Tucholsky"
"Rilke, Rainer Maria: "Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, // Niemandes Schlaf zu sein unter soviel // Lidern." - testamentarisch festgelegt am 27. Oktober 1925. Nach: Joachim Wolff, Rilkes Grabschrift, Stiehm, Heidelberg 1983, S. 24, books.google.de"
"Rau, Johannes: "Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth.""
"Newman, John Henry: "Aus Schatten und Bildern zur Wahrheit." - Grab in Radnal, Birmingham, siehe auch: Johannes John: Reclams Zitaten-Lexikon, 2014, Abschnitt 23 bei Wahrheit."
"Matlovich, Leonard: "Beim Militär verliehen sie mir einen Orden, weil ich zwei Männer getĂśtet hatte, und entlieĂen mich, weil ich einen geliebt hatte.""
"Marx, Karl: "Proletarier aller Länder, vereinigt euch" - "Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kĂśmmt drauf an, sie zu verändern." - von ihm selbst verfasst, das erste Zitat ist der abschlieĂende Ausruf im Kommunistischen Manifest von 1848, das zweite Zitat ist die 11. These Ăźber Feuerbach"
"von der Marwitz, Johann Friedrich Adolf: "Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in allen seinen Kriegen. Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte.""
"Livingstone, David: "Alles, was ich in meiner Einsamkeit sagen kann, ist, mÜge der reiche Segen des Himmels auf alle herabkommen - Amerikaner, Engländer, Tßrken -, um diese offene Wunde der Welt zu heilen." - den Aufzeichnungen seiner letzten Reise entnommen"
"King, Martin Luther: "Endlich frei, endlich frei, dank Gott, dem Allmächtigen, bin ich endlich frei." - zitiert nach dem Spiritual "Free at last! Free at last! Thank God Almighty, we are free at last!" - nps.gov"
"Kepler, Johannes: "Die Himmel hab ich gemessen, jetzt mess ich die Schatten der Erde. // Himmelwärts strebte der Geist, des KÜrpers Schatten ruht hier." - Distichon auf Keplers Grabstein, zitiert und ßbersetzt nach: Johannes Hoppe: Johannes Kepler, Biographien hervorragender Naturwissenschaftler, Techniker und Mediziner, Band 17, Teubner, Leipzig, 1987, S.84"
"Hauser, Kaspar: "Hier liegt // Kaspar Hauser // ein Rätsel // seiner Zeit // Herkunft unbekannt // Tod geheimnisvoll // 1833.""
"Hannibal: "Hier liegt Hannibal.""
"Der Leib Benjamin Franklins, Druckers, gleich dem Einband eines alten Buches, sein Inhalt herausgerissen und des Titels wie der Vergoldung beraubt, liegt hier, Speise fßr Wßrmer; doch soll das Werk nicht verloren sein, sondern es wird, wie er glaubte, noch einmal in einer neuen, schÜneren Ausgabe erscheinen, berichtigt und ergänzt von seinem SchÜpfer. Er wurde geboren am 6. Januar 1706 und starb _ 17."
"Franklin, Benjamin: "Benjamin and Deborah Franklin 1790.""
"von Ditfurth, Hoimar: "Wir sind nicht nur von dieser Welt.""
"Dietrich, Marlene: "Hier steh ich an den Marken meiner Tage." - Vers aus: Theodor KĂśrner, Abschied vom Leben. Nacht vom 17. auf den 18. Juni 1813. Vers 3. In: Leyer und Schwerdt, Nicolai, Berlin 1814, S. 65,"
"Diogenes von Sinope: "Diogenes, schnell, sag an, welches Schicksal nahm dich fort zum Hades. Ein Hund nahm mich fort mit gierigem BiĂ.""
"Curtis, Ian: "Liebe wird uns auseinanderreiĂen." - nach dem gleichnamigen Titel Love Will Tear Us Apart, den er mitkomponierte (Grabstein bei Wikipedia)."
"Cavour, Camillo: "Ich bin Sohn der Freiheit, ihr verdanke ich alles, was ich bin.""
"Brecht, Bertolt: "Hier ruht B.B.""
"Bachmann, Ingeborg: "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.""
"Die LĂźge, Mensch, ist dein VergnĂźgen; du lehrst sogar die Steine lĂźgen."