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April 10, 2026
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"Die Feile und den Schwanz benĂźtzt man ganz."
"Die Technik ist ein Hund."
"Der Gescheitere gibt nach, der Dumme/Esel fällt in den Bach."
""Das GlĂźck is a Vogerl." â Wienerlied von Alexander von BiczĂł (1868â1935)"
"Bis du heiratest, ist es wieder gut"
"Bis einer weint."
"Besser als einen Stein auf den Kopf"
"Ach mach' dir nicht ins Hemd."
"Auch wenn es nicht hilft, so schadet es nicht."
"Aufgewärmt ist nur ein Gulasch gut."
"Arbeiten, arbeiten, ein Haus bauen."
"Alles halb so wild."
"âWonach gafft das Mädchen, will es etwas keinen Mann?â"
"âWo keine Leiden, da auch kein Gebet.â"
"âWird die Kraft nicht ausreichen, so wirst du zum Verstande greifen.â"
"âWir haben ein jeder seine Last zu tragen.â"
"âWie das Leben, so der Tod, so die ErlĂśsung.â"
"âWer die Macht hat, hat auch das Recht.â"
"âWer die LĂźcke im Zaune hat, hat auch den Schaden.â"
"âWenn du was in deinen Magen getan, werden es selbst die KlĂźgsten nicht wieder heraus nehmen.â"
"âWenn auch mit einem Lappen, so dich mit dem eigenen.â"
"âWas du in deinen Magen tust, werden selbst fĂźnfe nicht wieder heraus nehmen.â"
"âVon einer Kuh, die man aufheben muss, kommt wenig Quark.â"
"âTeuer ist dem Kranken ein Tag, teuer auch der zweite.â"
"âSo ist die Krähe, wenn sie gebadet ist, eben so, wenn sie nicht gebadet ist.â"
"âSchrei âkuckuckâ wie ein Kuckuck; aber was du in die Erde begraben, das wirst du nicht heraus kuckucken.â"
"âOhne Licht ist selbst der Himmel finster.â"
"âMit groĂen Leuten geh um wie mit Feuer; nicht zu nah, sonst verbrennst du dich; nicht zu weit davon, sonst wirst du kalt.â"
"âMit dem LĂśffel wirst du den Fluss nicht ausschĂśpfen.â"
"âLobe das Mädchen nicht vor dem Morgen und den Tag nicht vor dem Abend.â"
"âLiebestraum wie Speichelschaum vergeht schnell.â"
"âLeder, lerne den Teer kennen!â"
"âKrankheit kommt ungerufen.â"
"âKrankheit ist keine Schwester.â"
"âJeder läuft unter seinem Lichte.â"
"âGuter Leute gibt es nicht viel.â"
"âEs ist wohlfeil, fremdes Leder zu schneiden.â"
"âEs gibt Kraut fĂźr die Krankheit, aber nicht fĂźr den Tod.â"
"âEr stellte die Lippen auf wie ein Schwein die Borsten.â (im Zorne)"
"âEs gibt auch nicht einen Mann, der nicht den Wolfszahn hätte.â"
"âEr fiel herab, ehe er die Leiter angelegt; er ertrank, eher er den Steg gesehen.â"
"âEine Krähe steht nicht, ohne zu hĂźpfen.â (d. h. ein unzuverlässiger Mensch ist nie treu)"
"âEine Krähe hackt der anderen die Augen nicht aus.â"
"âEine fremde Last ist allzeit schwer.â"
"âEin bĂśser Mann ist doch kein Witwentum.â"
"âEin braver Mann schluckt hinter, was er abbeiĂt.â"
"âEin altes Loch, eine neue Naht.â (z. B. ein alter Mann, eine junge Frau)"
"âDu kannst den Leuten den Mund nicht verstopfen.â"
"âDie Lippen werden Ăźber die Zähne komme.â (d. h. das Lachen wird ein Ende haben)"
"âDie Krankheit kommt zu Ross und geht zu FuĂ wieder weg.â"