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April 10, 2026
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"Der Ruf macht die Sau feister, als sie ist."
"Der Reiter duldet Kalt und Nass, der Schreiber lobt sein Tintenfass."
"Der Neider sieht nur das Beet, aber den Spaten sieht er nicht."
"Der Mensch sah in den Spiegel und erkannte sich."
"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein."
"Der Mensch denkt, Gott lenkt."
"Der Magen einer Sau, die Gedanken einer Frau und der Inhalt einer Worscht bleiben ewig unerforscht."
"Der Lauscher an der Wand hĂśrt nur die eigene Schand."
"Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht."
"Der kommt nimmer in den Wald, der jeden Strauch fĂźrchtet."
"Der Knochen kommt nicht zum Hund, sondern der Hund zum Knochen."
"Der KlĂźgere gibt nach."
"Der Kerl, der die Arbeet erfunden hat, der muss nischt zu tun jehabt haben."
"Der Hunger treibts rein, der Ekel treibts runter."
"Der Hunger kommt beim Essen."
"Der Hals verschlingt all's."
"Der Glaube kann Berge versetzen."
"Der Gesunde weiĂ nicht, wie reich er ist."
"Der frßhe Vogel fängt den Wurm."
"Der Frosch springt immer in den Pfuhl und säĂ' er auch auf gold'nem Stuhl."
"Der Fisch stinkt vom Kopf her."
"Der Faule wird erst abends fleiĂig."
"Der Esel nennt sich immer zuerst."
"Der erste Eindruck zählt."
"Der dĂźmmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln."
"Der Dreck geht vor dem Besen."
"Der Bettler schlägt kein Almosen aus, der Hund keine Bratwurst, der Krämer keine Lßge."
"Der beste Arzt ist jederzeit des eigenen Menschen Mässigkeit."
"Der Arzt ist ein Wegweiser ins Himmelreich."
"Der April macht, was er will."
"Der Appetit kommt beim Essen."
"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm."
"Der Angler wartet Stunden, der Narr ein Leben."
"Der Alten Rat, der Jungen Tat, macht Krummes grad."
"Der Adler fängt keine Mßcken."
"Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen."
"Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf."
"Den Nagel auf den Kopf treffen."
"Den Menschen gehts wie de Leut!"
"Den letzten beiĂen die Hunde!"
"Den BĂźrgen sollst du wĂźrgen!"
"Dem PĂśbel muss man weichen, will man ihm nicht gleichen."
"Dem Hahn, der zu frßh kräht, dreht man den Hals um."
"Dem Glßcklichen schlägt keine Stunde."
"Dem Gesunden fehlt viel, dem Kranken nur eins."
"Dem BetrĂźbten ist Ăźbel geigen."
""Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind." (Goethe)"
"Das schlägt dem Fass den Boden aus."
"Das Schicksal bestimmt dein Leben."
"Das Rad, das am lautesten quietscht, bekommt das meiste Fett."