First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Wer nicht genieĂt, wird ungenieĂbar."
"Die hundert Tage der Regierung Eisners haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernunft, mehr Belebung der Geister gebracht als die fĂźnfzig Jahre vorher."
"Da war ein Mann, der noch an Ideale glaubte // und tatenkräftig war. // In Deutschland ist das tÜdlich."
"Man kann einem Mordanschlag auf die Dauer nicht ausweichen, und man kann mich ja nur einmal totschieĂen..."
"Wir verstehen unter Demokratie nicht, daà alle paar Jahre alle Bßrger das Wahlrecht ausßben und die Welt regierieren mit neuen Ministern und neuem Parlament. Wir, die wir eine neue Form der Revolution gefunden haben, wir versuchen auch eine neue Form der Demokratie zu entwickeln. Wir wollen die ständige Mitarbeit aller Schaffenden in Stadt und Land."
"[...] Wahrheit muĂ sein und wenn wir zugrunde gehen."
"In dieser Zeit des sinnlos wilden Mordens verabscheuen wir alles BlutvergieĂen. Jedes Menschenleben soll heilig sein. // Bewahrt die Ruhe und wirkt mit an dem Aufbau der neuen Welt."
"Bayern ist fortan ein Freistaat. // Eine Volksregierung, die von dem Vertrauen der Massen getragen wird, soll unverzßglich eingesetzt werden. // Eine konstituierende Nationalversammlung, zu der alle mßndigen Männer und Frauen das Wahlrecht haben, wird so schnell wie mÜglich einberufen werden. // Eine neue Zeit hebt an!"
"Das Weltall ist unendlich groĂ. Das entspricht der Fläche von unendlich vielen FuĂballfeldern."
"Wie in Zuckerwatte, fand Vicky, wattiertes Leben. Wenn sie sterben, merkt es keiner, nur der Regen."
"Was wär das enthusiastische Volk unsrer Denker, Dichter, Schweber, Seher, ohne die glßcklichen Einflßsse der Phantasie?"
"Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit"
"Auf der Alm, da gibt's kan SĂźnd'."
"Warum denn warten // Von Tag zu Tag? // Es blĂźht im Garten // Was blĂźhen mag."
"Walle, Regen, walle nieder, // Wecke mir die Träume wieder, // Die ich in der Kindheit träumte, // Wenn das Naà im Sande schäumte;"
"O wĂźĂt ich doch den Weg zurĂźck, // Den lieben Weg zum Kinderland!"
"LaĂ deine Augen offen sein, // Geschlossen deinen Mund // Und wandle still, so werden dir // Geheime Dinge kund."
"Ja grĂźn ist die Haide, // Die Haide ist grĂźn, // Aber rot sind die Rosen, // Wenn sie da blĂźhn."
""Sein Denken formen"
"Revolution? Der Besitz wechselt die Taschen."
"Der Staat soll eine Hilfe fßr alle sein und nicht ein Geschäft fßr wenige."
""Der Marktschreier erobert die Menge"
"Diese Zeiten // Sind gewaltig, // Bringen Herz und // Hirn in Noth -- // Ruhe, ruhe, // Meine Seele, // Und vergiss, // Was dich bedroht!"
"Ahnenkult und Ahnenstolz haben ihren tiefen Sinn. Es ist nicht gleichgĂźltig, aus welchem Blut wir stammen, denn unsere Vorfahren gehen immer leise mit uns durchs Leben und färben, uns selber unbewuĂt, all unser Tun."
"Zur Menschenkenntnis gehĂśrt nichts als ehrliche Selbstbeobachtung. Kennt man sich selbst, so kennt man alle Menschen, die guten wie die schlechten."
"Guter Stil beruht auf einem reinen und tiefen WahrheitsgefĂźhl. Hinter allem schlechten Stil steckt immer eine gewisse Verlogenheit oder wenigstens Wahrheitsscheu."
"Die Welt ist ein Spiegel, worin ein jeder nur die eigene Seele sieht."
"Das Genie zeigt sich nicht im Ausdenken des UnerhĂśrten, nie Dagewesenen, sondern daran, daĂ das Alte, AbgeblaĂte, von ihm berĂźhrt, auf einmal wieder ganz frisch und neu wird."
"Auf tĂśrichte WĂźnsche wartet zuweilen eine grausame Strafe: ihre ErfĂźllung."
""Gebt Raum, ihr VĂślker, unsrem Schritt: // Wir sind die letzten Gothen: // Wir tragen keine Krone mit:"
"Das HĂśchste Gut des Mannes ist sein Volk, // Das hĂśchste Gut des Volkes ist sein Staat, // Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache: [...]"
"Alle Speise kĂśstlich schmeckt, // Wenn den Tisch die Liebe deckt."
"Nichts ist unheilbar fĂźr Seelen wie die unsrigen, und ich war kĂźhn, aber nicht frevelhaft."
""O mein Freund, wiederhole es Dir unaufhĂśrlich, wie kurz das Leben ist, und daĂ nichts so wahrhaftig existirt als ein Kunstwerk"
"[...] jeder angenehme Augenblick hat Werth fĂźr mich â GlĂźckseligkeit besteht nur in Augenblicken â ich wurde glĂźcklich, da ich das lernte."
"[...] ich wĂźrde, wenn ich ganz mein eigner Herr wäre, und auĂerdem in einer anständigen und angenehmen Lage leben kĂśnte, weit lieber gar nicht heyrathen, und auf andre Art der Welt zu nuzen suchen."
"GĂśttern und Menschen zum Troz will ich glĂźcklich seyn [...]."
"Ich habe eine stille Liebe zu Tollern. Der Mann hat das, was wir heute alle sagen, in jenen Jahren 1916 und 1917 gesagt, als das noch Kopf und Kragen kostete; er hat seine Gesinnung auch im Kriege entsprechend betätigt; er hat diese Gesinnung durchgehalten, mit der Tat und mit dem Wort, und er hat fßr diese seine Gesinnung bezahlt. Und das darf man nie vergessen."
"Wer Masse aufwĂźhlt, wĂźhlt die HĂślle auf."
"Wer keine Kraft zum Traum hat, hat keine Kraft zum Leben."
"Jeder Tag kann das Paradies bringen, jede Nacht die Sintflut."
"Ich fasse das Leid nicht, das der Mensch dem Menschen zufßgt. Sind die Menschen von Natur so grausam, sind sie nicht fähig, sich hineinzufßhlen in die Vielfalt der Qualen, die stßndlich, täglich Menschen erdulden? Ich glaube nicht an die bÜse Natur des Menschen, ich glaube, daà er das Schrecklichste tut aus Mangel an Phantasie, aus Trägheit des Herzens."
"Eine jßdische Mutter hat mich geboren, Deutschland hat mich genährt, Europa mich gebildet, meine Heimat ist die Erde, die Welt mein Vaterland."
""Das Reich des Friedens wollen wir zur Erde tragen, // Den Unterdrßckten aller Länder Freiheit bringen"
"Alle diese Toten sind Menschen, alle diese Toten haben geatmet wie ich, alle diese Toten hatten einen Vater, eine Mutter, Frauen, die sie liebten, ein StĂźck Land, in dem sie wurzelten, Gesichter, die von ihren Freuden und ihren Leiden sagten, Augen, die das Licht sahen und den Himmel. In dieser Stunde weiĂ ich, daĂ ich blind war, weil ich mich geblendet hatte, in dieser Stunde weiĂ ich endlich, daĂ alle diese Toten, Franzosen und Deutsche, BrĂźder waren und daĂ ich ihr Bruder bin."
"Sich selbst erkennen, heiĂt sich selbst vernichten."
"Nimmer weià das Licht zu schätzen, // Wer das Dunkel stets vermied."
"Denn grĂśĂte Lieb' gebiert den grĂśĂten HaĂ."
"Das aber ist des Alters SchĂśne, // DaĂ es die Saiten reiner stimmt, // DaĂ es der Luft die grellen TĂśne, // Dem Schmerz den herbsten Stachel nimmt."
"Ich achte dennoch eure Tugend nicht, // Verwerfe kĂźhn eu'r heiliges Gericht!"