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April 10, 2026
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"Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bĂźrgerlicher Knechtung vereinbaren läĂt."
"Die Anarchie, das ist das groĂe Paradepferd ihres Meisters Bakunin, der von allen sozialistischen Systemen nur die Aufschriften genommen hat."
"Bei all seinen Fehlern und Schwächen wird ihm die Geschichte einen Ehrenplatz unter den Vorkämpfern des internationalen Proletariats sichern, mag dieser Platz auch immer bestritten werden, solange es Philister auf diesem Erdenball gibt, gleichviel ob sie die polizeiliche Nachtmßtze ßber die langen Ohren ziehen oder ihr schlotterndes Gebein unter dem LÜwenfell eines Marx zu bergen suchen."
"Wir sind ßberzeugt, dass Freiheit ohne Sozialismus Privilegienwirtschaft und Ungerechtigkeit, und Sozialismus ohne Freiheit Sklaverei und Brutalität bedeutet."
"Wenn Gott existiert, ist der Mensch ein Sklave; der Mensch kann und soll aber frei sein: folglich existiert Gott nicht."
"Wenn Gott wirklich existierte, mĂźsste man ihn beseitigen."
"Die Lust der ZerstĂśrung ist gleichzeitig eine schaffende Lust."
"Ich habe so lange keinen Champagner mehr getrunken."
"Wer mit GĂźte nichts erreicht, erreicht auch nichts mit Strenge."
"Sattheit enthält, wie jede andere Kraft, immer auch ein bestimmtes MaĂ an Frechheit, und dies äuĂert sich vor allem darin, dass der Satte dem Hungrigen Lehren erteilt."
"Man muĂ an Gott glauben, und wenn man den Glauben nicht hat, dann soll man an seiner Stelle keinen Sensationsrummel setzen, sondern suchen, suchen, einsam suchen, allein mit sich und seinem Gewissen."
"Je hĂśher die Kultur, desto reicher die Sprache."
"Ich wĂźnschte mir, ich kĂśnnte im Jenseits von diesem Leben denken: Es waren schĂśne Visionen."
"GänsefĂźĂchen benutzen zweierlei Arten von Schriftstellern: die ängstlichen und die ohne Talent. Erstere erschrecken vor der eigenen Courage und Originalität, die zweiten, die irgendein Wort in GänsefĂźĂchen setzen, wollen damit sagen: Sieh mal, Leser, was fĂźr ein originelles, kĂźhnes und neues Wort ich gefunden habe!"
"Es ist leicht, rein zu sein, wenn man es fertig bringt, den Teufel zu hassen, den man nicht kennt, und Gott zu lieben, an dem zu zweifeln das Hirn nicht reicht."
"Eine Kleinigkeit, einverstanden, aber an solchen Kleinigkeiten geht die Welt zugrunde."
"Eine Erzählung ohne Frau ist eine Maschine ohne Dampf."
"Die Menge meint, alles zu wissen und alles zu begreifen, und je dĂźmmer sie ist, desto weiter erscheint ihr ihr Horizont."
"Das Schlimme ist, dass wir die einfachsten Fragen mit Tricks zu lĂśsen versuchen, darum machen wir sie auch so ungewĂśhnlich kompliziert. Man muss nach einfachen LĂśsungen suchen."
"Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche."
"Anständigen im wahren Sinne begegnet man nur unter Menschen, die feste Ăberzeugungen haben, konservative oder liberale, die so genannten GemäĂigten neigen zu sehr zu Belohnungen, Beihilfen, Kreuzen, Gehaltszulagen."
"An der miserablen Qualität unserer Theater ist nicht das Publikum schuld."
"Abscheuliche Mittel, fĂźr gute Zwecke eingesetzt, machen auch den Zweck abscheulich."
"Man muĂ nun mal leben, auch wenn man's gar nicht will. Die Tage ableben, einen nach dem anderen, arbeiten und alt werden, sterben."
"All das Kleinliche, TrĂźgerische abstreifen, das uns hindert, glĂźcklich zu sein â das ist der Sinn und das Ziel unseres Lebens. Nur vorwärts!."