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April 10, 2026
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""Man sieht klar die Horizonte, die einer baldigen sozialen Revolution erĂśffnet sind. Jedes Mal, wenn wir von einer Revolution sprechen, furcht der ernsthafte Arbeiter, der seine Kinder einst ohne Brot gesehen hat, die Stirn und wiederholt uns:"
""Dieser Umsturz der zentralistischen Staatsmacht vollzog sich ohne die bei einer Revolution gewĂśhnlichen Erscheinungen, ohne FlintenschĂźsse und StrĂśme von Blut, die auf den Barrikaden vergossen werden. Die Gewalthaber flĂźchteten vor dem bewaffnet in den StraĂen erschienenen Volke. die Truppen räumten die Stadt, die Beamten machten sich in aller Eile die den Weg nach Versailles, indem sie zugleich alles mitschleppten, was sie nur forttragen konnten. Die Regierung verschwand wie eine PfĂźtze stinkenden, faulen Wassers beim Wehen des FrĂźhlingswindes, und am Morgen des 19. März fand sich Paris von dem Schmitze befreit, der die groĂe Stadt verpestet hatte." (Ăber die Pariser Kommune)"
"Das einzige und das beste Mittel fßr die anarchistische Bewegung in Russland, wie auch fßr die russische anarchistische Bewegung des Auslandes, um mit allen anderen sozialistischen Parteien auf gutem Fuà zu bleiben, was selbstverständlich sehr wßnschenswert, ist, sich unabhängig zu organisieren und diese Unabhängigkeit zu bewahren!"
"GroĂartige Dinge werden durch groĂartige Mittel vollbracht. Die Natur allein schafft GroĂes umsonst."
"Jede Person hat einen Genotyp und eine Lebensgeschichte, die sich von jedem anderen Wesen unterscheiden, sei es von einem Mitglied der Familie, des Clans, der Rasse oder der Menschheit. Ăber die universellen Rechte aller menschlichen Wesen hinaus (was eine typologische Zuschreibung sein kann!), sollte eine Person aufgrund seiner eigenen Verdienste bewertet werten."
"Nichts in der Biologie ergibt einen Sinn auĂer im Licht der Evolution."
""Ein ehrlicher Politiker, das ist ein Widerspruch in sich.", Wächter des Morgen, Mßnchen 2012, ISBN 978-3453314115"
"Denn jeder Schritt der Menschheit ins Morgen stellt eine Verletzung der Gesetze von heute dar."
""Kandinskys Kunst ist ebenso prophetisch wie seine Worte,"
"Ich schäm mich fßr die Menschen, die sich von Mächtigen treten lassen. Sie tun mir leid, aber dann wßrde ich sie am liebsten blutig prßgeln, die Esel."
"Trainiere hart, Siege leicht."
"Wir kĂśnnen jetzt nur mehr auf zwei Dinge hoffen: auf Gottes Vorsehung und unseren grenzenlosen Mut! Wir stehen vor dem Abgrund, aber wir sind Russen! â während des Alpenfeldzuges im Herbst 1799"
"Die Kugel ist eine TĂśrin, das Bajonett ein ganzer Kerl."
"GenieĂt das Spiel, schämt euch nicht zu spielen, egal, was eure Eltern oder Freunde oder Verwandte oder sonstwer sagt: GenieĂt jede Minute, die ihr spielend verbringt!"
"Da steckt ein psychologischer Effekt dahinter! Du erledigst ständig Aufgaben, du wirst ständig vor ein neues Problem gestellt und lÜst es so gut es geht. Doch was ßbrig bleibt, sind nur deine Fehler. Die hässlichen LÜcher auf dem Spielfeld. Also bist du stets motiviert, auch noch diese Aufgabe zu lÜsen!"
"Kein Geheimdienst der Welt kriegt so viel spitz // wie ein Weib, das in der Nachbarschaft sitzt."
"Der Mensch ist eine Maschine. Er hat keine unabhängigen Bewegungen, weder äuĂerlich noch innerlich. Er ist eine Maschine, angetrieben von äuĂeren EinflĂźssen und von äuĂeren AnstĂśĂen. Von sich aus ist er nur ein Automat mit einer gewissen Ansammlung von Erinnerungen vergangener Erfahrungen und mit einer gewissen Menge von Energie in Reserve."
"Wir tanzten Musik. Wir machten die Musik sichtbar, indem wir mit den Mitteln der Bewegung ausdrĂźckten, was der Komponist mit den Mitteln des Klangs ausgedrĂźckt hat."
""So aber soll es mir gerade recht sein, vom Sonnenlicht umhĂźllt und vom Himmel zugedeckt auf der Erde zu liegen. Der Himmel ist mein, die Erde ist mein, das Licht ist mein und auch die ganze SchĂśpfung"
"Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hĂźpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, friĂt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tĂźckisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf Ăźberfällt(...)"
"Danket Gott, meine Lieben, und grämt euch nicht um die Eitelkeit dieser Welt."
"Einen Ehemann kann man sich zulegen wie einen guten gebrauchten Schrank, den allerdings fortan kein anderer mehr benutzen soll, das SchlĂźsselchen liegt in der Schatulle."
"Der Gedanke, es durch Demut zu irgendeiner abstrakten Vollkommenheit zu bringen, sich ßber alle andern zu erheben, kann die Frucht entweder des Dßnkels oder des Schwachsinns sein und fßhrt in beiden Fällen unvermeidlich zur Heuchelei, Scheinheiligkeit und Chinoiserie."
"Das ist ein moderner kommunistischer FĂźhrer, der war nie in Kalifornien, nie in Hollywood, aber der versteht etwas von PR. Der Goebbels verstand auch etwas von PR. Man muss doch die Dinge auf den Punkt bringen!"
"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."
""Wenn die Perestroika weitergegangen wäre, wenn neue Parteien entstanden wären, wenn das Anti-Krisen-Programm realisiert und der neue Unionsvertrag unterschrieben worden wäre, dann hätte die Geschichte einen ganz anderen Lauf genommen. Wir wären offensiv nach vorn gegangen, hätten Erfahrungen gesammelt und eine marktwirtschaftliche Infrastruktur aufgebaut. Das wäre im Rahmen eines sozial-demokratischen Projektes nÜtig gewesen: sowohl das aufzunehmen, was mit sozialer Gerechtigkeit und Sozialismus zu tun hat, als auch das, was mit dem Kapitalismus zu tun hatte"
"Nicht die Perestroika hat die Sowjetunion zerstĂśrt, sondern ihre Gegner."
"Ich glaube, Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren."
"Halten Sie doch ein Üffentliches Tribunal ab, hängen Sie mich auf. Nur bitte, wenn Sie das schon tun, dann bitte nicht fßr das, was Jelzin angerichtet hat. Und bitte, wenn Sie mich aufhängen wollen, dann bitte weit von Jelzin entfernt!"
"Die Perestroika wurde in dem Moment abgebrochen, als es endlich den neuen Unionsvertrag gab, der die Union erhalten, aber dezentralisiert hätte. So wäre der Weg zur Desintegration versperrt worden. Das war das, was nÜtig gewesen wäre. In der Union wären mindestens zehn, vielleicht auch zwÜlf Republiken geblieben."
""Unsere Hoffnungen auf revolutionäre Veränderung und Erneuerung stĂźtzt sich darauf, dass durch die Aktivierung der PersĂśnlichkeit, des Faktors Mensch die gewaltigen sozialen Ressourcen des Sozialismus zur Geltung gebracht werden⌠als Ordnung des realen Humanismus, die dem Menschen dient und ihn erhebt." - In der Ansprache zum 70. Jahrestag der GroĂen Sozialistischen Oktoberrevolution. Unsere Zeit 4.11.1987"
"Zugleich dĂźrfen gefĂźhllose, unhĂśfliche Menschen, die die NĂśte des Volkes nicht sehen und sie sich nicht zu Herzen nehmen, Menschen, die kein MitgefĂźhl haben, keine Leitungsfunktionen ausĂźben."
""Lenin sagte einmal, der ungebildete Mensch stehe auĂerhalb der Politik. Heute aber haben wir ein gebildetes Volk. Wie wir in den letzten Jahren handelten, bedeutete, es aus der Politik herauszuhalten. Das ist eine MiĂachtung des Volkes. Das ist eine Art Elitedenken." - In einer Rede vor Vertretern der Massenmedien und der Kulturschaffenden im Juli 1987. Nach Unsere Zeit 20.7.1987"
""Wir weisen das Recht der FĂźhrung jedes Landes zurĂźck, ⌠das Todesurteil Ăźber die Menschheit zu fällen. Wir sind keine Richter und Milliarden Menschen keine Verbrecher, die bestraft werden mĂźssen. Eben deshalb ist es notwendig, die nukleare Guillotine niederzureiĂen. Die kernwaffenbesitzenden Mächte mĂźssen Ăźber ihren nuklearen Schatten springen, hinein in eine kernwaffenfreie Welt." - Rede auf dem Internationalen Friedensforum in Moskau, 16.2.1987. Nach Unsere Zeit, 19.2.1987, und nach Freiraum 3/2016, hg. v. d. PressehĂźtte Mutlangen (PDF auf pressehuette.de, abgerufen 18.7.2020)"
"Niemals und unter keinen Bedingungen dĂźrfen wir verzweifeln. Zu hoffen und zu handeln, das ist unsere Pflicht im UnglĂźck. Tatenlose Verzweiflung bedeutet so viel wie die Pflicht vergessen und sich ihr entziehen."
"Eure Lehrmeister treiben Schindluder mit SprichwĂśrtern, aber den wichtigsten Spruch haben sie vergessen: âşMit Gewalt erreicht man keine Liebe.âš"
"Leben bedeutet immer: dem HĂśheren, der Vollkommenheit entgegenstreben, sich emporschwingen und versuchen, den Gipfel zu erreichen."
"In der Kunst schweigt der Mensch und das Bild spricht; und es wird ganz klar, daĂ nur das Bild den Leistungen der Natur ebenbĂźrtig sein kann."
"Das Leben Ăźbersteigt unendlich alle Theorien, die man in Bezug auf das Leben zu bilden vermag."
"Kunst. Sie interessiert sich nicht fĂźr den Menschen, sondern fĂźr das Bild des Menschen. Das Bild des Menschen ist, wie sich erweist, grĂśĂer als der Mensch."
"Wer die Gewalt als seine Methode proklamiert hat, muss die LĂźge zu seinem Prinzip machen."
"Na und wenn mal was verboten ist, wird sich ein Deutscher schon nicht darĂźber hinwegsetzen."
"Ich habe mich immer mit VergnĂźgen der Arbeit hingegeben, der Arbeit und dem Kampf."
"Ich habe mich daran gewĂśhnt, dass Ăśffentliche Reuebekundungen politischer PersĂśnlichkeiten heute wohl das Allerletzte sind, was man von ihnen erwarten darf."
"FĂźr mich gehĂśrt der Glaube zu den Grundlagen und Grundfesten des Lebens eines Menschen."
"Die Rettung der Menschheit besteht gerade darin, dass alle alles angeht."
"All jenen gewidmet, die nicht genug Leben hatten, um dies zu erzählen. Sie mÜgen mir verzeihen, daà ich nicht alles gesehen, nicht an alles mich erinnert, nicht alles erraten habe."
"Aber der Strich, der das Gute vom BĂśsen trennt, durchkreuzt das Herz eines jeden Menschen. Und wer mag von seinem Herzen ein StĂźck vernichten?"
"Ich mĂśchte zu Gott beten wie der alte Vater Tolstoj."
"Die Musik ist die Stenographie des GefĂźhls."