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April 10, 2026
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"... Ich bin frei geblieben und gehÜre keiner Schule an... Die Freiheit ist fßr die Kßnstler notwendig. Indem sie ihre Zukunft wählt, schafft die Freiheit neue Vergangenheit, und das ist es, was uns aufbaut. Das ist es auch, was den Stil des Kßnstlers, seine Eigenarten, seine Handschrift ausmacht..."
"Als ein Wesen von Fleisch und Blut wehre ich mich im Namen von Emotion und Empfindung gegen all das, was nichts anderes als interessant und intelligent ist. Ich habe einen Horror vor intelligenten Leuten, die interessante Sachen machen. Wenn ich ins Konzert gehe, dann will ich, daà mir die Tränen kommen; wenn ich nicht weine, bedeutet das: Es war nicht gut."
"Wer das GlĂźck entsagt, hat das GlĂźck erjagt."
"In jedem Lorbeer schläft ein Dornenkranz."
"Es steht der Mensch so hoch, wie er sich stellt."
"Von Gott sich einen Begriff sich abstrahieren zu wollen ist ebenso, als ein ganzes Konzert sich als einen Ton denken."
"Unser Gefßhl selbst ist nichts anderes als eine innere Musik immer währender Schwingung der Lebensnerven."
"Selbständig wirken ist Leben; mechanisch tun mßssen Tod."
"Mit der ersten Jugend ist der beste Umgang; alle Erwachsenen haben entweder Prätensionen, oder stellen sich wenigstens so an; und dies verbittert die herzliche Freude."
"Man mag sich wenden und drehen, wie man will, man kommt immer darauf zurĂźck: wo die Staatsverfassung schlecht ist, das ist kurz: wo die einen alles und die andern nichts haben, ist auch bald die Moral schlecht. Sie gehen Hand in Hand, entweder beide gut, oder beide schlecht."
"Ein schwacher Feind in der Festung ist fĂźrchterlicher als der stärkste von auĂen."
"Der Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht."
"Alles GroĂe besteht aus Kleinem. Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das GroĂe nie erwerben."
"Aller Herrschaft Druck ist schwer; man muss den Menschen immer freiwillig handeln zu lassen scheinen."
"Wir kĂśnnen aus Vorsatz weder lieben noch hassen, wohl aber mit Vorsatz."
"Wenn wir den Glauben an Personen verlieren, so verlieren wir noch mehr den Glauben an die Allgemeinheiten."
"Sich selbst kennen, heiĂt darauf merken, dass wir nicht von uns selbst sind, und die Wahrheit nicht in und an uns selbst haben, sondern dass wir sie woandersher empfangen mĂźssen, dass wir sie zu Lehen tragen."
"Ich vertrage mich leicht mit Jedem, der sich mit sich selbst verträgt."
"Die Zeichen der Dinge sind Empfindungen, die Zeichen der Begriffe Worte. Das Wort ist die Sache des Begriffes."
"Die wahre Aufmerksamkeit entsteht durch die Liebe."
"Der Despotismus ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist."
"Das wahrhaft Gute kann nur in sich selbst aufbehalten werden, und alle MĂźhe, es in irgend etwas Formelles oder ihm ĂuĂerliches einzumachen, mit welchem Zucker oder Salz es auch sein mĂśge, ist vergebens."
"Darin sind sich die Menschen aller Zeiten ähnlich gewesen, dass sie hartnäckig an sich selbst geglaubt haben."
"Aller Glaube ist unwillkĂźrliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit."
"Verbunden sind wir stark und unwandelbar, im SchĂśnen wie im Guten, Ăźber alle Gedanken hinaus im Glauben und im Hoffen."
"Unsere Liebe ist zu heilig, als dass ich dich täuschen kĂśnnte, ich bin dir Rechenschaft schuldig von jeder Empfindung in mir, du weiĂt, dass ich leicht trĂźbsinnig bin, vielleicht kommt es noch besser, und wir wollen dem Schicksal danken fĂźr jede Blume, die wir miteinander finden."
"Und wir sollten nicht vertrauen? Wir!, die wir täglich Beweise der herrlichen, auch uns belebenden Natur haben, die uns nur Liebe zeigt, wir sollten Kampf und Uneinigkeit in unserer Brust hegen, wenn alles uns zur Ruhe und SchÜnheit ruft?"
"Stille Ergebenheit! Vertrauen auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und Besten, dem wir uns hingeben. Und wir kĂśnnten untergehen?"
"So lieben wie ich dich, wird dich nichts mehr, so lieben wie du mich, wirst du nichts mehr."
"Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige GefĂźhl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glĂźcklich sein."
"Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben."
"KĂśnnte man nicht auch sagen, die geheime Verkettung der Dinge bilde fĂźr uns etwas, das wir Zufall nennen, was doch aber notwendig ist?"
"Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten."
"Fßhlte ich nicht mehr, wäre die Liebe aus mir verschwunden, und was wäre mir das Leben ohne Liebe, ich wßrde in Nacht und Tod hinabsinken."
"Doch noch leuchtet uns die Hoffnung fĂźr unsere geliebte Liebe, lass uns sie pflegen und erhalten, solange wir nur kĂśnnen. Eine Stunde, voll Seligkeit des Wiedersehens und Hoffnung in der Brust, sind genug, ihr Leben auf Monate zu erhalten."
"Die Leidenschaft der hĂśchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie."
"Dann, ja dann mßsste alles aus dem Gleichgewicht kommen und die Welt in ein Chaos sich verwandeln, wenn nicht der nämliche Geist der Harmonie und Liebe sie erhielte, der auch uns erhält."
"Die Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das."
"Der Mensch soll immer annehmen, er stände kurz vor seinem Tode, er kÜnne in seiner Sßndhaftigkeit plÜtzlich sterben."
"Der Arzt, der nicht dazu rät, dass man seine Affekte beherrscht, kann seinen Beruf nicht vollkommen ausßben."
""Friede in mir"
"Ihr kĂśnnt Freiheit in jedem Moment eures täglichen Lebens praktizieren. Jeder Schritt, den ihr geht, kann euch helfen, eure Freiheit wiederzuerlangen. Jeder Atemzug kann euch helfen, eure Freiheit zu entwickeln und zu kultivieren. Wenn ihr eĂt, eĂt als ein freier Mensch. Wenn ihr geht, geht als ein freier Mensch, Wenn ihr atmet, atmet als ein freier Mensch. Dies ist Ăźberall mĂśglich."
"Wer flieht, kann später wohl noch siegen! / Ein toter Mann bleibt ewig liegen."
"So winzig sind der Frauen Seelen, dass mancher annimmt, dass sie gänzlich fehlen."
"Die Frau, die man mit Poesie gewann, / Ist nur ein Tisch, worauf man schreiben kann."
"Es gibt zwei Arten, diese Welt zu konfrontieren. Die einen zählen traurig die vielen LĂścher im Emmentaler und beklagen den Käseverlust, die anderen freuen sich am Käse zwischen den LĂśchern und genieĂen das Gute am Vorhandenen."
"Der Heilige Stuhl hat mehr getan, den Juden zu helfen, als jede andere Organisation des Westens, einschlieĂlich des Roten Kreuzes. Pius XII. hat während des Krieges direkt oder indirekt das Leben von etwa 860.000 Juden gerettet."
"Wenn der Arme es dem Reichen gleich tun will, so geht er zugrunde."
"Verbreitet ist die Bezeichnung Freund, doch selten ist die Treue."
"So gehen oft groĂe Talente durch UnglĂźck zugrunde."