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April 10, 2026
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"Shakespeare, ich komme!"
"Wer immer sich zum SchĂźler macht, // Wird immer einen Meister finden."
"Versprechen machet Schuld."
"Oft gränzt die Lust, unwissend, an dem Leide."
"Nur die Gesundheit ist das Leben."
"Nichts gibt ein grĂśĂeres VergnĂźgen, // Als den BetrĂźger zu betrĂźgen."
"Langweiliger Besuch macht Zeit und Zimmer enger: // O Himmel, schĂźtze mich vor jedem MĂźĂiggänger!"
"Gib den Armen nichts; so kommen sie nicht wieder: // Von Reichen suche Geld: so werden sie dich fliehn."
"GenoĂ der JĂźngling ein VergnĂźgen, // So war er dankbar und verschwiegen."
"Gemeiner Tugenden kann nur ein Held entrathen."
"Es ist das wahre GlĂźck an keinen Stand gebunden."
"Die Schmeicheley legt ihre sanften Bande, // Ihr glattes Joch nur eitlen Seelen an."
"Der ist beglĂźckt, der seyn darf was er ist."
"Sagen Sie ihnen, die Gesetze einzuhalten und die Verfassung der Vereinigten Staaten zu befolgen."
"Geh voran, tapferes Herz, wie du es immer getan hast und Douglas wird dir folgen oder sterben."
"Meine Herren, nun kommen wir auf die Frage des Lohnes. Ich frug Herrn Bebel: erkennen Sie an, daĂ der Lohn im sozialdemokratischen Staat ein gleicher sein muĂ? -- da weicht er aus, und zum zweiten Mal weicht er heute aus und bringt uns eine lange Erzählung Ăźber den Begriff des Lohnes in verschiedenen Jahrhunderten und Ăźber die Unwissenschaftlichkeit solcher Leute, wie ich einer bin. Was aber hat es fĂźr eine BewandniĂ mit Ihrer Berufung auf die Wissenschaft?! Wer wirklich von Wissenschaft durchdrungen ist, der spricht nicht immer davon, (lebhafte Zustimmung) dem wissenschaftlich Gebildeten merkt man es an an der Klarheit seiner Darstellung, an der Folgerichtigkeit seiner SchluĂfolgerungen. (Sehr richtig!) Aber wer -- und das passirt Autodidakten nur zu oft -- nicht Ăźber die Oberfläche hinausgekommen ist, mit gutem GedächtniĂ mehr oder weniger auswendig gelernt hat und dies mit einer gewissen Volubilität vorzutragen versteht, der hängt sich gerne das Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit um und stolzirt damit herum wie auf dem Jahrmarkt diejenigen, die die grĂśĂten Pfuschmittel vertreiben, sich gern mit dem Talar der Wissenschaft zu schmĂźcken belieben. (Sehr gut!) Das ist das Kennzeichen nicht des wissenschaftlichen Arztes, sondern des Pfuschers! (Lebhaftes Bravo.)"
"Ich muĂ in der That sagen, diese beiden Stellen bezeichnen das Verfahren des Herrn StĂścker in einer Weise, daĂ es mir auĂerhalb des Hauses gar nicht schwer fallen wĂźrde, das mit einem kurzen Wort zu bezeichnen. Ich kann mich parlamentarisch nur dahin ausdrĂźcken, daĂ der Herr Abgeordnete StĂścker noch nicht in ganz wĂźnschenswerther Weise skrupulĂśs bei der Darstellung thatsächlicher Verhältnisse verfahren ist. (GroĂe Heiterkeit links.)"
"Indem man alle selbstständige Kassenbildung erschwert oder beschränkt, drängt man auf den Weg der Staatshilfe und erweckt hier AnsprĂźche an den Staat, die kein Staatswesen auf Dauer befriedigen kann. Man schafft im gĂźnstigsten Fall schablonenmäĂige dĂźrftige Einrichtungen, deren Unzulänglichkeit und Ungeeignetheit fĂźr diese Lebensverhältnisse mehr geeignet sind, neue Unzufriedenheit hervorzurufen, als vorhandene zu beseitigen."
"Es handelt sich nicht um den ExzeĂ eines einzelnen Soldaten, es handelt sich um die Befehle der Oberen, die wehrlosen Chinesen zu 60, 70, 100, 150 Mann einige Stunden nach beendigtem Gefecht an die Mauer zu stellen und niederschieĂen oder mit dem Bajonnett erstechen zu lassen. (HĂśrt! hĂśrt! links.) Das ist ein Ăźbereinstimmender Thatbestand, der von den verschiedensten Orten in diesen Soldatenbriefen gemeldet wird. Meine Herren, es ist nicht der miles gloriosus, der so schreibt. Wenn man diese Briefe ansieht, findet man umgekehrt, daĂ die Leute damit gar nicht prahlen (sehr richtig!) sondern Abscheu, Ekel, zum mindesten Mitleid darĂźber zum Ausdruck bringen (sehr gut! links), daĂ sie zu solchen Exekutionen kommandirt werden, und je eher je lieber wĂźnschen, wie es in einem Briefe heiĂt, âdaĂ dieses Schlachten ein Ende haben mĂśchteâ. Es handelt sich also gar nicht darum, hier eine Sentimentalität zum Ausdruck zu bringen, ein besonderes ZartgefĂźhl; nein, es handelt sich um die einfache Frage, solche Massenexekutionen gegen Wehrlose zu vermeiden."
"Wir aber schlieĂen unsere Betrachtungen mit dem Ausspruch, daĂ der Sozialismus nur eine auf unklares BewuĂtsein und unzureichende Erkenntnis der Natur und des Wesens der Menschen und der Dinge begrĂźndete Irreleitung der Arbeiter darstellt."
"Wir wollen nicht bloĂ den freien Austritt aus einer anerkannten Kirche, sondern wollen auch, daĂ der Ausgetretene sich einer Gemeinschaft anschlieĂen und darin diejenigen Ansichten bethätigen kann, die seinem eigenen Glauben, seiner eigenen Ueberzeugung entsprechen. Unser Programm geht dahin: gleiches Recht fĂźr alle Bekenntnisse, nicht bloĂ fĂźr die Bekenntnisse der anerkannten Religionsgemeinschaften. (Sehr gut! links.) Wir wollen nicht, daĂ die Erlangung von Rechten abhängig wird von einer Anerkennung, d. h. von einer Konzession der Obrigkeit, von einer Abstempelung des Bekenntnisses, welches einer Religionsgemeinschaft unterliegt."
"Weil man die Liberalen in ihren Grundsätzen nicht bekämpfen kann, (Widerspruch.) ohnmächtig dagegen ist in den groĂen Städten, â darum wird der RacenhaĂ zu HĂźlfe gerufen, nicht bloĂ um das Judenthum zu bekämpfen, sondern es ist die verzweifelte Anstrengung der konservativen Bestrebungen; um sich Ăźber Wasser zu halten, hat man zu solchen Mitteln greifen mĂźssen, nicht blos um die Juden zu bekämpfen, sondern um den Liberalismus anzugreifen. Meine Herren, das ist der eigentliche Kern der Sache. (Sehr wahr!)."
"Der Herr Staatssekretär hat ein Wort gebraucht, von dem ich wßnschte, er hätte es nicht gebraucht: Deutschland wird entweder Hammer oder Amboà sein. Nein, Deutschland wird nie mehr Amboà sein; aber Deutschland hat auch nicht den Beruf, Hammer zu sein: Deutschlands Beruf ist es nicht, auf andere VÜlker loszuhämmern. Wir wollen es jedem Volksstamm ßberlassen, in der Façon sich zu entwickeln, nach seinem Gefallen und seinen Verhältnissen entsprechend, und haben nicht den Beruf, auf ein Volk loszuhämmern und ihm die Gestalt zu geben, die uns als die richtige erscheint."
"Fßrst Bismarck ist zugleich der Träger eines Systems der inneren Politik, das wir als dem Liberalismus und dem parlamentarischen Wesen entgegengesetzt ansehen mßssen und deshalb im Interesse von Volk und Vaterland zu bekämpfen stets fßr unsere patriotische Pflicht erachtet haben."
"Das kann mich nicht trĂśsten, daĂ der reaktionäre SpieĂ, nachdem er bisher mehr gegen links gekehrt war, nun gegen das Centrum gerichtet wird, dieselbe Hand, die ihn nach rechts gedreht hat, kann ihn auch wieder nach links drehen."
"Der sozialistische Staat hat die Vernichtung der persĂśnlichen und politischen Freiheit zur Vorbedingung. (Widerspruch bei den Sozialisten.) â Jawohl! Krasser Despotismus einer Majorität oder einzelner weniger Leute, die dem Einzelnen vorschreibt, was er zu arbeiten hat, was er dafĂźr fĂźr einen Lohn empfängt und was er dafĂźr zu konsumiren hat; das ist der sozialistische Staat. (Widerspruch.) Es ist ja alles, was die Sozialisten wollen, gedruckt zu lesen; Ăźber ihre Tendenz ist ja nur die Polizei im Unklaren. (GroĂe Heiterkeit.)"
"Heute sieht man es als eine Heldenthat an, wenn man mehr trinkt, wie die Juden, und tadelt es als gebildete Nation, daĂ die Juden so viel Kinder auf hĂśhere Schulen schicken, und wenn man dann alle diese wackeren Thaten verrichtet hat â dann singt man: "Deutschland, Deutschland Ăźber Alles!" (StĂźrmische Heiterkeit.) Wahrlich: Unseren Freund Hoffmann von Fallersleben hat ein gĂźtiges Geschick davor bewahrt, diesen MiĂbrauch seines prachtvollen Liedes mit erleben zu mĂźssen, denn, das gestehe ich offen: wenn das deutsch, wenn das christlich sein soll, dann mĂśchte ich lieber Ăźberall in der Welt sein, als im christlichen Deutschland! (Lebhafter Beifall.)"
"Meine Herren, wir sind in einer Periode der MiĂverständnisse, namentlich auf dem Gebiete der Marine- und Militärverwaltung, und wir kĂśnnen uns des Eindrucks nicht erwehren, dass auf diesem Gebiete leicht uferlose, groĂe Pläne plĂśtzlich auftauchen und selbst bis zum parlamentarischen Ausdruck gelangen."
"Jesus Christus empfehle ich meine Seele. Herr Jesus empfange meine Seele. Oh Gott, hab Erbarmen mit meiner Seele."
"Ich wßnsche mir, dass die Männer, die nach mir kommen, meiner gedenken als eines Mannes, der in guter Verfassung war."
"Es gibt drei Arten von LĂźgen: LĂźgen, verdammte LĂźgen und Statistiken."
"Bitte entschuldige, ich kann das nicht nehmen."
"Eure ersten wichtigsten Pflichten sind der Menschheit gegenßber. Ihr seid Menschen, ehe ihr Staatsbßrger oder Väter seid."
"Die groĂen Revolutionen vollziehen sich mehr durch Prinzipien als durch Bajonette; zuerst in den sittlichen Werten, dann in den wirtschaftlichen."
"Die Epoche des Individualismus ist zu Ende. Vereint sind die Menschen allmächtig auf der Erde, die sie bewohnen."
"Raumgebung beinhaltet die Auseinandersetzung mit dem dialogischen Verhältnis von Traum und Wirklichkeit. Wir mßssen das surrealistische Potenzial ausschÜpfen, welches in unserer Umwelt verborgen ist. Es lassen sich damit Basisgefßhle wecken."
"Mit der Gestalt als Wahrnehmungsstruktur lässt sich der Gebrauch einer Architektur motivieren. Wenn die Funktion (der praktische Zweck) mit der (gestaltbezogenen) Motivation zum Gebrauch ßbereinstimmt, ist die Dienstleistung der Architektur fßr den Menschen komplett."
"Das komplexe Planen im urbanen Geschehen erfordert eine umfassende Zusammenarbeit aller beteiligten Disziplinen, wobei dem Architekten die Aufgabe der Koordination zukommt. âInnerhalb der akademische Berufe sind die Architekten die allein verbliebene Gattung von Komprehensivisten, denn sie sind die einzigen, die von Berufs wegen verschiedene Dinge und Wissensgebiete zusammenbringen mĂźssen...â"
"Ein geeignetes Mittel zur Humanisierung von Makrostrukturen ist die Mikrozonierung, die anstelle von Fusion und Subordination Opposition und Konfrontation setzt und Ăźberschaubare Einheiten schafft, in denen sich der Mensch als MaĂeinheit wiedererkennt."
"Je stärker die Polarität und Wechselbeziehung zwischen Üffentlicher und privater Sphäre sich ausprägen, desto städtischer ist, soziologisch gesehen, das Leben einer Ansiedlung."
"Funktion und Zweck definieren Architektur als praktisches Bauwerk, die Gestalt definiert Architektur als Erscheinungsform. Die Welt der Erscheinungen, ohne die wir nicht leben kĂśnnen (Max Horkheimer), ist ein gestaltpsychologisches Problem."
"Das zentrale Problem der Architektur ist der Raum, der den Menschen an Leib und Seele gesund erhält."
"Architektur versteht sich als Dienstleistung fĂźr den ganzen Menschen. Als solche hat sie eine materielle und eine immaterielle Komponente; es sind rationale und irrationale BedĂźrfnisse zu befriedigen."
"[Johann Wolfgang von Goethe ist] wirklich ein Mann, dessen Liebe kein edles Herz zu erwerben sich schämen darf. Je näher ich ihn kennenlerne, je mehr innere Gßte entdecke ich an ihm."
"Der FC Bayern ist seit mehr als drei Jahrzehnten der bestgefĂźhrte Verein weltweit. Der Vater des sportlichen und wirtschaftlichen Erfolges ist Uli HoeneĂ."
"Wer es in meinem Job zu etwas bringen will, der ... "muss RĂźckgrat und DurchsetzungsvermĂśgen haben.""
"Mein Weg fĂźhrt mich ... "zu einem zufriedenen Menschen.""
"Erfolge feiere ich ... "im Stillen.""
""Die Spieler begreifen nicht, dass FuĂball aus totaler Arbeit besteht"