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April 10, 2026
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"Sorge Dich nicht um das, was kommen mag, weine nicht um das, was vergeht; aber sorge, Dich nicht selbst zu verlieren, und weine, wenn Du dahintreibst im Strome der Zeit, ohne den Himmel in Dir zu tragen."
"Nicht der hat Religion, der an eine heilige Schrift glaubt, sondern der welcher keiner bedarf und wohl selbst eine machen kĂśnnte."
"Praxis ist Kunst, Spekulation ist Wissenschaft, Religion ist Sinn und Geschmack fĂźrs Unendliche."
"Immer mehr zu werden, was ich bin, das ist mein einziger Wille."
"Die Fantasie aber ist das eigentlich Individuelle und Besondere eines Jeden."
"Man darf beide Dichter nicht miteinander vergleichen, ohne den einen durch den andern zu vernichten. Byron ist der brennende Dornbusch, der die heilige Zeder des Libanon in Asche legt. Das groĂe Epos des Italieners hat seinen Ruhm durch Jahrhunderte behauptet, aber mit einer einzigen Zeile des Don Juan kĂśnnte man das ganze Befreite Jerusalem vergiften."
"Wie Motten lockt der Glanz die Mädchen an."
"Wer Freude genieĂen will, muss sie teilen. Das GlĂźck wurde als Zwilling geboren."
"Was geschrieben ist, ist geschrieben!"
"Was ist Demokratie â eine Aristokratie von Lumpengesindel."
"Nun sollte ich schlafen gehen. Gute Nacht."
"LaĂt uns Wein und Frauen, Heiterkeit und Gelächter genieĂen, Predigten und Sodawasser am Tag danach."
"In Venedig ist Tassos Echo bereits verhallt // Und stumm rudert der liedlose Gondoliere."
"Indes des Lebens dĂźnner Zwirn verschleiĂt, // Der Erbe lauert, und die Gicht uns beiĂt."
"GleichgĂźltigkeit bringt wenigstens kein Leid, // Und Enthusiasmus wird in feinen Kreisen // Einfach Betrunkenheit der Seele heiĂen."
"Die Jugend welkt, die Liebe macht verdrossen, // Langweilig werden Freund und Parasiten, // Geld bleibt ein Kleinod, das wir gern gewĂśnnen, // Auch wenn wir gar nicht mehr missbrauchen kĂśnnen."
"Der Freiheit Kampf, einmal begonnen, // Vom Vater blutend auf den Sohn vererbt, // Wird immer, wenn auch schwer, gewonnen."
"Denn der Engel des Tod's kam mit Sturmesgewalt, // und blies auf die Feinde verderblich und kalt. // Und es ward nicht der schlafenden Augen mehr wach, // und es hob sich noch einmal ihr Herz und es brach."
"Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurĂźck. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten."
"Mutter ist das Wort fĂźr Gott auf den Lippen und in den Herzen von kleinen Kindern."
"Frauen wollen nicht nur erobern, sie wollen auch erobert sein."
"Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Gesicht entgegenblickt."
"Der Faulenzer, der keinen Ehrgeiz besitzt, behauptet, es lohne sich nicht, eine gehobene Stellung zu erlangen, lehnt den Kampf ab und nennt sich einen Philosophen. Ich aber sage, dass so ein Kerl ein jämmerlicher Feigling ist."
""Man weiĂ, wie es ist, wenn eine Frau eine andere tyrannisiert. Alle Qualen, die ein Mann auszuhalten hat, sind nichts im Vergleich mit den Stichelreden und Grausamkeiten, die arme Frauen von tyrannischen Geschlechtsgenossinnen sich gefallen lassen mĂźssen"
"Teilnahme ist der goldene SchlĂźssel, der die Herzen anderer Ăśffnet."
"Es heiĂt nicht sterben, lebt man in den Herzen der Menschen fort, die man verlassen muss."
"Der kĂźrzeste Weg, um vieles zu erledigen, ist, immer nur eine Sache zu machen."
"Die Vorschrift mag uns den Weg weisen, aber das stille, fortwährende Beispiel bringt uns vorwärts."
"Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde."
"Der Kampf ist die Vorbedingung des Sieges."
"Das Leiden ist, von der einen Seite betrachtet, ein UnglĂźck und, von der andern betrachtet, eine Schule."
"Begeisterung ist darum so schätzenwert, weil sie der menschlichen Seele die Kraft einflĂśĂt, ihre schĂśnsten Anstrengungen zu machen und fortzusetzen."
"Alles gelingt, was man mit rechtem Eifer angreift."
"Wenn ein Mann die Hälfte eines Tages in den Wäldern aus Liebe zu ihnen umhergeht, so ist er in Gefahr, als Bummler angesehen zu werden; aber wenn er seinen ganzen Tag als Spekulant ausnĂźtzt, jene Wälder abschert und die Erde vor der Zeit kahl macht, so wird er als fleiĂiger und unternehmender BĂźrger geschätzt. Als wenn eine Gemeinde kein anderes Interesse an ihren Wäldern hätte, als sie abzuhauen!"
"Unsere Feinde sind in unserer Mitte und ßberall um uns... denn unser Feind ist die fast universelle Starrheit von Kopf und Herz, der Mangel an Vitalität im Menschen..."
"Die Wege, auf denen man Geld gewinnen kann, fßhren fast ausnahmslos abwärts. Wenn du etwas getan hast, wodurch du bloà Geld verdient hast, so bist du wahrlich faul oder noch schlimmer gewesen."
"Die meisten Menschen wßrden sich beleidigt fßhlen, wenn ihnen eine Beschäftigung vorgeschlagen wßrde, Steine ßber eine Mauer zu werfen und sie dann wieder zurßckzuwerfen, bloà um ihren Lohn damit zu verdienen. Aber viele werden in keiner wßrdigeren Weise beschäftigt."
"Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie."
"Alle guten Dinge sind billig, alle schlechten sind teuer."
"Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen ßbertreffen."
"Als ob man die Zeit totschlagen kĂśnnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen."
"ĂberflĂźssiger Reichtum kann nur ĂberflĂźssiges erkaufen."
"Wer einen Beruf ergreift, ist verloren."
"Wollt Ihr Euch wohl fĂźhlen, dann achtet darauf, mit jeder Stimmung der Natur in Harmonie zu sein."
"Wenn keine Eisenbahnen gebaut werden, wie wollen wir zur rechten Zeit in den Himmel kommen?"
"Warum leben wir in solcher Eile, solcher Lebensverschwendung? Wir sind entschlossen zu verhungern, ehe wir hungrig sind."
"Nur der Tag bricht an, fĂźr den wir wach sind."
"Noch immer leben wir niedrig wie Ameisen, obgleich die Sage erzählt, wir seien schon vor langer Zeit in Menschen verwandelt worden."
"Ich wollte tief leben, alles Mark des Lebens aussaugen, so hart und spartanisch leben, dass alles, was nicht Leben war, in die Flucht geschlagen wurde."
"Die Natur passt sich ebenso gut unserer Schwäche wie unserer Stärke an."