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April 10, 2026
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"Wenn zwei Männer oder zwei Frauen sich darauf versteifen, denselben Fehler zu machen wie die Heterosexuellen, sollen sie das tun kÜnnen."
"Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer GrĂśĂe mit dieser AuĂenhandelsorientierung und damit auch AuĂenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurĂźckschlagen negativ, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern."
""Vielleicht werden sich kommende Generationen mit Verwunderung an eine relativ kurze Phase in der Geschichte der Menschheit erinnern, in der ständiges Wirtschaftswachstum fßr mÜglich und nÜtig gehalten wurde."- Aus Horst KÜhlers Vorwort zum Buch "Postwachstumsgesellschaft"
"Wir Deutsche blicken mit Schrecken und Scham zurĂźck auf den von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg und auf den von Deutschen begangenen Zivilisationsbruch Holocaust. [âŚ] Es gibt keinen SchluĂstrich."
"Was ich mir von den Kirchen wĂźnsche, ist die klare Unterscheidung zwischen den letzten und vorletzten Fragen. Alle Politik gehĂśrt zu den vorletzten Fragen. Die letzten Fragen â nach dem Sinn von Leben und Sterben â wachzuhalten, darauf kommt es heute vielleicht am allermeisten an. Hier besonders erwarte ich die Stimme der Kirchen â und ihre Stimme sollte in den entscheidenden Fragen nicht leiser sein als in ihren ĂuĂerungen zur Politik."
"60 Jahre Israel, das ist auch fĂźr uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude."
"Ich finde, mit Gottes Segen geht es uns besser."
""Es wird nicht so sein, dass der SĂźden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich wĂźrde Europa auseinanderfallen. [...] Es gibt eine 'no bail out rule'. Das heiĂt, wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen." â Interview in DER SPIEGEL Nr. 15/92, zitiert auf sueddeutsche.de"
"Ich finde gut, daĂ ich nicht mehr der Einzige bin mit einer Flagge am Auto."
"Die Vitalität und Stabilität der Demokratie â auch der Wirtschaft â hängen letztlich eminent von der Durchlässigkeit der Gesellschaft ab. Wir brauchen Eliten. Aber sie dĂźrfen sich nicht nur aus sich selber rekrutieren."
"Die Ăchtung von Gewalt und die Vermittlung von gegenseitiger Achtung auf der Basis grundlegender Werte ist indes nicht nur ein Thema fĂźr die Schule, sondern fĂźr die ganze Gesellschaft."
"Aber so ganz ohne Kenntnis der Klassiker sollte man doch nicht sein Abitur machen. Nur muss der Unterricht so frisch sein, dass es Freude macht, sich damit zu beschäftigen, ohne falsche Ehrfurcht und Dßnkel und ohne Instrumentalisierung!"
"Wir mßssen die europäische Kultur mit der tßrkischen impfen."
"Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtßrken. Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbßrger, ihr seid meine Leute, ihr seid meine Freunde, ihr seid meine Geschwister!"
"Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia."
"Die tĂźrkische Gemeinschaft und der tĂźrkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mĂśgen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft kĂśnnen niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen."
"Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren."
"Warum sollte ich sie auf Jahre hinweg im Gefängnis halten und fĂźttern? â das sagen die Leute."
"âWenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die StraĂe setzen kĂśnnen.â Rede in Ankara am 22.03.2017, zitiert nach Welt.de"
"Die Welt muĂ sicher gemacht werden fĂźr die Demokratie; ihr Friede muĂ aufgebaut werden auf den erprobten Grundlagen politischer Freiheit."
"Freiheit ist nie von der Regierung ausgegangen. Freiheit ist immer von den Untertanen der Regierung ausgegangen. Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte des Widerstands. Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte der Beschränkung von Regierungsmacht, nicht ihrer Ausdehnung."
"âJede ländliche Gegend wĂźnschte sich ihren eigenen Ku-Klux, gegrĂźndet in Verschwiegenheit und Geheimnis wie die Mutter-âHĂśhleâ in Pulaski, bis letztlich ein groĂer Ku-Klux-Klan, ein âUnsichtbares Reich des SĂźdensâ entstanden war, in lockerer Organisation miteinander verbunden, um das Land des SĂźdens vor einigen der Ăźbelsten Gefahren in einer Zeit der Umwälzung zu schĂźtzen.â"
"âDie weiĂen Männer des SĂźdens waren aufgerĂźttelt durch den bloĂen Selbsterhaltungstrieb, sich â mit gerechten Mitteln oder mit schrecklichen â zu befreien von der unerträglichen Last einer Regierung, die sich auf die Stimmen der ungebildeten Neger stĂźtzte und im Interesse von Abenteurern gefĂźhrt wurde; (âŚ)â (Ăber die Entstehung der Ku-Klux-Klan nach dem Amerikanischen BĂźrgerkrieg 1865)"
"Die Zucht der Familie ist veränderlich, auswählend, bildend, unterweisend, sie muà das Individuum lenken. Aber der Staat darf nicht lenken; er muà Bedingungen schaffen, aber nicht Individualitäten formen."
"So sollte der Staat z.B. nicht versuchen, die private Moral zu ßberwachen, weil sie in das Gebiet der besonderen Verantwortlichkeit des Einzelnen und nicht in das gehÜrt, auf dem alle Menschen gegenseitig von einander abhängen. Gedanken und Gewissen sind Privatsache. Der Staat soll nur dort eingreifen, wo gemeinsames Handeln, ein einheitliches Gesetz notwendig ist."
"Selbst die absolutesten Monarchen muĂten die Stimmung ihrer Untertanen kennen lernen, Ăberlieferungen beachten und Vorurteile respektieren; die eifrigsten Reformer haben lernen mĂźssen, dass sie sich selbst jeglicher Macht beraubten, wenn sie den schwerfälligen Massen zu weit voraneilten. Auf eine Revolution ist stets eine Reaktion gefolgt, eine RĂźckkehr zu einer noch etwas langsameren politischen Entwicklung."
""Ein Mann, der nie zur Schule gegangen ist, kann von einem Gßterwaggon stehlen, hat er aber einen Universitätsabschluss, kann er die ganze Eisenbahnstehlen." -->"
"Bei jeder Entscheidung ist es das Beste, das Richtige zu tun, das Nächstbeste, das Falsche zu tun und das Schlechteste, gar nichts zu tun."
"Letzten Endes wird der zivilisierte Mensch feststellen, dass er Frieden nur durch Unterwerfung seines barbarischen Nachbarn halten kann; denn der Barbar wird nur dem Zwang gehorchen, mit Ausnahme von ganz auĂergewĂśhnlichen Fällen, die man vernachlässigen kann."
"Tu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist."
"Wenn ich aber wählen muss zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle ich die Rechtschaffenheit."
"Hinter dem, was wir fĂźr die Regierung halten, thront im Verborgenen eine Regierung ohne jede Bindung an und ohne jede Verantwortung fĂźr das Volk. Die Vernichtung dieser unsichtbaren Regierung und Zerschlagung der unheiligen Allianz von korrupter Wirtschaft und korrupter Politik ist die entscheidende politische Herausforderung dieser Zeit."
"âIch mag keinen Broccoli. Und ich habe ihn nicht gemocht, seit ich ein kleines Kind war und meine Mutter ihn mir vorsetzte. Und ich bin Präsident der Vereinigten Staaten, und ich werde nie mehr Broccoli essen!â"
"Wer auf den Krieg vorbereitet ist, kann den Frieden am Besten wahren."
"Lasst mich Euch nochmals auf das eindringlichste vor den verderblichen Wirkungen der Parteien warnen."
"Eines Tages kĂśnnten wir eine groĂe blĂźhende Nation werden, doch sollten wir auf diesem Wege unglĂźcklicherweise erneut Ăźber ungedecktes Papiergeld oder andere Arten von Betrug stolpern, wĂźrden wir gewiĂ unserem nationalen Ansehen schon in seiner Kindheit einen tĂśdlichen StoĂ versetzen."
"Wir machen Schluss mit der Sozialhilfe, wie wir sie kennen. [...] Sozialhilfe dient als zweite Chance. Sie darf niemals zu einem Lebensstil werden."
"Das kommt darauf an, was die Bedeutung des Wortes 'ist' ist."
"Amerika steht an Ihrer Seite, jetzt und fĂźr immer."
"Ich habe meine Frau, meine Kinder und meine Enkel immer geliebt, und ich habe mein Land immer geliebt. Ich will gehen. Gott, nimm mich."
"Präsident von Weizsäcker hat einmal gesagt: Die deutsche Frage ist so lange offen, wie das Brandenburger Tor geschlossen ist. Heute sage ich: [...] es ist nicht die deutsche Frage allein, die offen bleibt, sondern die Frage der Freiheit fßr die gesamte Menschheit."
"Wir dĂźrfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen."
"Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschlieĂt, wird blind fĂźr die Gegenwart."
"Erinnern heiĂt, eines Geschehens so ehrlich und rein zu gedenken, dass es zu einem Teil des eigenen Innern wird. Das stellt groĂe Anforderungen an unsere Wahrhaftigkeit."
"Die Jungen sind nicht verantwortlich fĂźr das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich fĂźr das, was in der Geschichte daraus wird."
"Die Erinnerung ist die Erfahrung vom Wirken Gottes in der Geschichte. Sie ist die Quelle des Glaubens an die ErlĂśsung. Diese Erfahrung schafft Hoffnung, sie schafft Glauben an ErlĂśsung, an Wiedervereinigung des Getrennten, an VersĂśhnung. Wer sie vergiĂt, verliert den Glauben."
"Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft."
"Die Architektur ist die Ăśffentlichste aller KĂźnste, denn man kann sich ihr nicht entziehen."
"Die Parteien haben sich zu einem ungeschriebenen sechsten Verfassungsorgan entwickelt, das auf die anderen fĂźnf einen immer weitergehenden, zum Teil vĂśllig beherrschenden Einfluss ausĂźbt. [...] Nach meiner Ăberzeugung ist unser Parteienstaat von beidem zugleich geprägt, nämlich machtversessen auf den Wahlsieg und machtvergessen bei der Wahrnehmung der inhaltlichen und konzeptionellen FĂźhrungsaufgabe."
"Nur eine solidarische Welt kann eine gerechte und friedvolle Welt sein."