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April 10, 2026
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"âLasst uns diese ganze verfaulte Republik unterwĂźhlen. Lasst sie uns unterwĂźhlen. Und es ist heute schon ungleich viel einfacher, und wir haben ja schon auch den ein oder anderen politischen Tunnel gegraben, um dieses Konstrukt der Siegermächte zum Einsturz zu bringenâ. heise.de"
"âEuropa der Vaterländer, das nichts anderes sein kann als der Kulturraum weiĂer Menschen. Reihen Sie sich ein bei uns und ich verspreche Ihnen, in fĂźnf, zehn oder 15 Jahren machen wir uns wieder frei von diesem Gaunerstaat.â mdr.de"
"âRudolf HeĂ war ein absoluter Idealist. Er ist fĂźr mich vergleichbar nach meiner Auffassung mit Gandhi.â mdr.de"
"Allerdings ist er nicht das einzige Beispiel dafßr, daà der Marsch durch die Institutionen bisweilen die Marschierer stärker verändert hat als die Institutionen."
"ich kenne die Schmerzen des Spagats. Als ich Fraktions- und Parteichef war [21. März 2004"
"Alle Google-Nutzer wissen, dass bei der [âŚ] FĂźlle von Ergebnissen die Hierarchisierung des Angebotes eine zentrale Rolle spielt. So zahlreich die gefundenen Seiten auch sein mĂśgen, der Kunde sieht sich doch nur die an, die ganz oben auf der Trefferliste stehen. Nach demselben Prinzip arbeiten die groĂen Supermärkte bei der Präsentation ihrer Waren, beispielsweise in der Sichtzone des Regals. Ihre Position im Regal weist auf ihre relative Bedeutung hin."
"Deutschland muĂ von auĂen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi "verdĂźnnt" werden."
"Solange es Ăko-Stalinisten und ehemalige Terroristen wie Umweltminister JĂźrgen Trittin und AuĂenminister Joschka Fischer gibt, machen schwarz-grĂźne BĂźndnisse keinen Sinn."
"Fischer hat nicht nur Marx und Mao Tse-Tung studiert, sondern auch Brehms Tierleben, weil in Brehms Tierleben ist nachzulesen, dass groĂe und kleine Tiere gemeinsam atmen, leben und sich bewegen mĂźssen. Zum Beispiel weiĂ jeder, auch der in Brehms Tierleben weniger Kundige, dass ein Floh einen LĂśwen zum Wahnsinn treiben kann, ein LĂśwe einen Floh aber nie zum Wahnsinn treiben wird."
"Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich fßr eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen."
""Sie sind Geschichte"
"Schreiben Sie: Der Fischer ist schuld."
"Schmalspur-Agenda sagt ein Schmalspur-Politiker."
"Reents und Fischer wurden vom amtierenden Parlamentspräsidenten StĂźcklen, CSU, aus dem Plenarsaal gewiesen. Reents hatte die Karriere von Bundeskanzler Kohl in Zusammenhang mit der Flick-Affäre gebracht. Als Reents deswegen von der Sitzung ausgeschlossen wurde, griff Fischer scharf StĂźcklen an. Nach seinem Ausschluss und der Unterbrechung der Sitzung rief Fischer StĂźcklen zu, ich zitiere: âHerr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!â."
"Kommen Sie einmal nach Deutschland, z.B. nach Berlin: Berlin ist die grĂśĂte tĂźrkische Stadt auĂerhalb der TĂźrkei. Und wir leben friedlich zusammen."
"Ich war einer der letzten Live-Rock'n'Roller der deutschen Politik. Jetzt kommt in allen Parteien die Playback-Generation."
"Ich bin der festen Ăberzeugung, dass deutsche Soldaten dort, wo im Zweiten Weltkrieg die Hitler-Soldateska gewĂźtet hat, den Konflikt anheizen und nicht deeskalieren wĂźrden."
"Gewalt, die befreiende Gewalt des Volkes gegen die innere und/oder äuĂere UnterdrĂźckung, dies ist der Urstoff, aus dem die modernen Demokratien ihre Legitimität bilden und mittels ihrer Traditionsbestände bewahren."
"Die Opposition scheint manchmal zu vergessen, dass wir hier Politik machen und keine Theatervorstellung geben."
"Die Nationen machen Europa aus, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Unterschiede und ihre Gemeinsamkeiten, und diese Nationen sind viel älter als die Nationalstaaten."
"Barrikade, BĂźrgerkrieg und KĂśnigsmord sind die häĂlichen und doch zugleich unerläĂlichen Seiten von Demokratie, Verfassung und Parlamentsherrschaft gewesen, und es gibt kaum ein nationales Selbstbestimmungsrecht ohne nationalen Befreiungskrieg."
"Alle Ăberlegungen, der kommt wieder zurĂźck, kĂśnnen Sie vergessen: Die TĂźr ist zu und der SchlĂźssel wird umgedreht und weggeschmissen."
"Wie sollen wir das denn nennen? Dem Ernst Kuzorra seine Frau ihr Stadion?"
"schon in frĂźheren Jahren, in denen ich Regierungsverantwortung fĂźr Nordrhein-Westfalen getragen habe, habe ich wiederholt meine Ansicht geäuĂert, dass die Stärke fĂźr dieses Land in der einmaligen Kombination der Eigenschaften seiner Menschen liegt: der Zuverlässigkeit des Rheinländers, der LeichtfĂźĂigkeit des Westfalen und der GroĂzĂźgigkeit des Lippers ..."
"[...] Probleme der BĂźrokratie gibt es nicht nur in Ăśffentlichen Einrichtungen. BĂźrokratie gibt es auch anderswo, auch in groĂen Unternehmen. [...] Deshalb ist die Privatisierung Ăśffentlicher Aufgaben kein geeignetes Mittel zum Abbau von BĂźrokratie."
"Man kann nicht stolz sein auf etwas, was man selber gar nicht zu Stande gebracht hat, sondern man kann froh sein oder dankbar dafĂźr, dass man Deutscher ist. Aber stolz kann man darauf nicht sein [...]. Stolz ist man auf das, was man selber zu Wege gebracht hat."
"Im Angesicht des Volkes Israel verneige ich mich in Demut vor den Ermordeten, die keine Gräber haben, an denen ich sie um Vergebung bitten kÜnnte. Ich bitte um Vergebung fßr das, was Deutsche getan haben, fßr mich und meine Generation, um unserer Kinder und Kindeskinder willen, deren Zukunft ich an der Seite der Kinder Israels sehen mÜchte."
"Eine Gesellschaft, die alle Lebensbeziehungen den Gesetzen des Marktes unterwirft, trägt Anzeichen von totalitärer Ideologie, die lebensgefährlich ist fßr den Staat."
"Das Wichtigste waren die Menschen, die Namen und Adressen haben, aber keine Schlagzeilen fĂźllen."
"Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass niemand in Deutschland Angst haben muss, ganz gleich wie er aussieht, ganz gleich wo er herkommt, ganz gleich was sein Glaube ist, ganz gleich wie stark oder wie schwach, wie gesund oder krank er ist, lassen Sie uns gemeinsam fĂźr ein Deutschland sorgen in dem man, wie ich es eben gesagt habe, ohne Angst verschieden sein kann."
"Wir sind ein Land der Freiheit und der Toleranz, und deshalb wollen und werden wir Hass, Rassismus und Gewalt nicht dulden, Ăźbrigens auch nicht Relativierung und Geschichtsklitterung, wie wir das in diesen Tagen erlebt haben. [...] Wer Minderheiten angreift, der legt einen Sprengsatz an das Fundament unserer demokratischen Gesellschaft."
"Ein Buch kann man zuschlagen und weglegen. Musik kann man abschalten, und niemand ist gezwungen ein Bild aufzuhängen, das ihm nicht gefällt. An einem Haus aber oder an einem anderen Gebäude kann man nicht vorbeigehen, ohne es zu sehen. Architektur hat die grĂśĂte sichtbare gesellschaftliche Wirkung."
"1. Wir wollen die Liebe zur Gefahr besingen, die Vertrautheit mit Energie und Verwegenheit. [...]"
"HÜr auf, allen Vorbeigehenden der Erde obszÜne Einladungen zuzuflßstern, Venedig, du alte Kupplerin, die du unter deinem schweren Gewand aus Mosaiken zermßrbende romantische Nächte, klagende Ständchen und erschreckende Hinterhalte bereitstellst!"
"Diejenigen, welche heutzutage Dinge benutzen wie Telephon, Grammophon, Eisenbahn, Fahrrad, Motorrad, Ozeandampfer, Luftschiff, Flugzeug, Kinematograph und groĂe Tageszeitungen, denken nicht daran, dass diese verschiedenen Kommunikations-, Verkehrs- und Informationsformen auch entscheidenden Einfluss auf ihre Psyche ausĂźben."
"Gott erhalte uns Edmund Stoiber, einen besseren Wahlhelfer fĂźr die FDP kann es nicht geben."
""Wenn Sie vom Hauptbahnhof in MĂźnchen mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken mĂźssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Hauptbahnhof in MĂźnchen, starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten. Schauen Sie sich mal die groĂen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonst wo, Charles de Gaulle in Frankreich oder in Rom. Wenn Sie sich mal die Entfernungen anschauen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen, dass zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen, um ihr Gate zu finden. Wenn Sie vom Flug vom Hauptbahnhof starten"
"Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch kann, kommt gar nicht erst rein."
"Wir wollen, daà die christlich-abendländische Kultur die Leitkultur bleibt und nicht aufgeht in einem Mischmasch."
"Wir haben leider nicht Ăźberall so kluge BevĂślkerungsteile wie in Bayern."
"Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im GroĂen und Ganzen kollektivistische LĂśsungen angestrebt und durchgefĂźhrt hatten."
"Wir beide, wir haben Humor. Sie in der Praxis, ich in der Theorie."
"Im deutschen Fernsehen gibt es nur noch kaputte Familien. AuĂer den Simpsons gibt es keine normale Familie mehr im TV."
"Die CSU und ihre FĂźhrung muss den Stolz der Bayern verkĂśrpern. Das ist der entscheidende MaĂstab."
"Der FC Bayern ist seit mehr als drei Jahrzehnten der bestgefĂźhrte Verein weltweit. Der Vater des sportlichen und wirtschaftlichen Erfolges ist Uli HoeneĂ."
"Demnächst wird die Gleichstellungsrichtlinie erzwingen, dass der nächste Bundeskanzler eine Frau wird."
"Der Klimaschutz ist ein wichtiges Anliegen. Aber die Deutschen dĂźrfen von BrĂźssel nicht zu einem Volk von Kleinwagenfahrern degradiert werden"
"Multikulti ist eine Brutstätte von Kriminalität."
"Es gibt angesehene Bßrger, die niemals auf die Idee kämen, einen Apfel vom Nachbarbaum zu stehlen, aber ihr Geld ins Ausland schaffen, um es vor dem Fiskus zu verstecken."
"Die Gesellschaft wird offener, sie säkularisiert und differenziert mehr. Aber auch wenn es uns nicht gefällt, kÜnnen wir doch den Menschen nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben."