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April 10, 2026
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"Mit dieser Stadt bin ich bis heute nicht warm geworden. Ich wusste nach ein paar Stunden, dass ich da nicht hingehĂśre."
"Ich habe sofort gemerkt: Der fiebert."
"Erfolge feiere ich eigentlich leise."
"Den Kindern sage ich, spielt drauĂen."
"Ich habe zwar wie die meisten Menschen im Musikgeschäft eine Therapie hinter mir, aber da wurde mir immerhin bescheinigt, frei herumlaufen zu dßrfen."
"Der einzige Grund, warum ich mittlerweile etwas zĂśgere, mich offensiv als Christin zu bezeichnen, ist, dass ich nicht mit Bush oder Bischof Mixa in einen Topf geworfen werden mĂśchte."
"Ich sprach zu Gott, mit dem ich mich jedes Mal mehr vertraut und dem ich mich jedesmal näher fßhlte. Ich empfand, daà alles, was mich umgab, Gott war."
"In der Bhagavad-gita wird gesagt, daĂ das individuelle Lebewesen der EigentĂźmer oder Meister des KĂśrpers ist, daĂ aber Krsna, der im Herzen eines jeden als Ăberseele weilt, der hĂśchste EigentĂźmer und der hĂśchste Meister jedes einzelnen individuellen KĂśrpers ist. Wenn wir also unsere Neigung zu lieben einfach auf Krsna richten, dann wird allumfassende Liebe, Einigkeit und Frieden augenblicklich Wirklichkeit."
"Ich schätze Stil, aber an einem Menschen interessieren mich andere Dinge. Was nßtzt mir jemand, der Stil hat, aber einen ganz unangenehmen Charakter? Da ist mir der schludrige Typ mit Herz lieber."
""Eigentlich nur bis zum 16. Lebensjahr. Danach ist alles bedenklich, was nicht Ăźbers Knie geht"
"Der Montag ist am schwierigsten. Da sind die Leute etwas muffig, weil die Arbeitswoche wieder angefangen hat. Am Freitag stehen sie dann unter Strom, schlieĂlich soll unser Konzert der perfekte Start ins Wochenende sein. Der Samstag ist auch schwierig. Den Abend haben die Menschen fĂźr besondere Anlässe freigehalten, also wollen sie auch etwas Geniales erleben."
"Bei Mann und Frau handelt es sich um zwei ganz unterschiedliche Lebensformen. Dennoch dulden viele Frauen einen Mann in ihrer Behausung."
"Ich bin akkreditiert, habe eine Kamera und viel Zeit. Das ist eine tĂśdliche Kombination."
"Ich habe mich niemals sehr um die Toten kĂźmmern kĂśnnen, ich hatte von frĂźh bis abends meine liebe Not mit den Lebenden."
""Seitdem ist mein Museum mein Kind!" (nach dem Tod seines Sohnes)"
"Mein Museum ist wie eine Sammlung von Volksliedern. HĂśren Sie, es singt und klingt."
"Nicht jeder Schulschwänzer wird kriminell, aber alle Kriminellen haben irgendwann mal die Schule geschwänzt."
"Gib einem Mädchen die richtigen Schuhe und sie [sic!] wird die Welt erobern."
"FuĂball ist ein Fehlerspiel, und hier lauern zwei Mannschaften auf den ersten Fehler des Gegners."
"Die Religion ist die grĂśĂte Rebellion des Menschen, der nicht leben will wie ein Tier, der sich nicht zufrieden gibt und nicht zur Ruhe kommt, bevor er seinen SchĂśpfer kennt und Umgang mit ihm hat."
"Der KĂśnig hat zu mir gesagt: GroĂartiges Spiel. Und ich habe geschwiegen, denn dem KĂśnig widerspricht man nicht."
"Wenn man ein GerĂźcht recht in Umlauf bringen will, so braucht man nur es einigen als Geheimnis und unter dem Siegel der Verschwiegenheit anzuvertrauen."
"Viele Menschen haben nicht die Kraft, anderen etwas zu geben, sie bauen Kälte um sich und leiden schrecklich unter ihrer Isolation."
"Im Sex drĂźcke ich meine ganze PersĂśnlichkeit aus, viel direkter als sonstwo, ja? Ich bin keine Sexmaschine, ich bin eine Frau. Und es geht wunderbar, sobald ein Mann das begriffen hat."
""Menschen sollen die Liebe weitergeben, Wissen weitergeben und das Leben weitergeben."* B.Kirchhoff in einem Radiointerview bei HR."
"Liebe ist unser erstes Gebot. [...] Wir sind verpflichtet zu lieben. [...] Und Liebe zu stiften. [...] Und Ăźber Liebe zu lernen."
""Die Frage, die auf das Naturrecht zielt, ist die ewige Frage, was hinter dem positiven Recht steckt. Und wer die Antwort sucht, der findet, fĂźrchte ich, nicht die absolute Wahrheit einer Metaphysik noch die absolute Gerechtigkeit eines Naturrechts. Wer den Schleier hebt und sein Auge nicht schlieĂt, dem starrt das Gorgonenhaupt der Macht entgegen." â "II. Erster Beratungsgegenstand" In: Die Gleichheit vor dem Gesetz im Sinne des Art. 109 der Reichsverfassung. Der EinfluĂ des Steuerrechts auf die Begriffsbildung des Ăśffentlichen Rechts. Verhandlungen der Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer zu MĂźnster i. W. am 29. und 30. März 1926. degruyter.com S. 54 f."
"Demokratie kann sich nicht dadurch verteidigen, daĂ sie sich selbst aufgibt."
"Zeit bringt Rosen. Sie haben unterschiedliche Farben und Formen, aber immer liegt in ihnen etwas von der Vielfalt des Lebens selbst."
"Manchem mag das Bild vom Garten etwas zu lieblich sein. Er redet dann lieber vom Lebensacker, den er zu bestellen hat."
"Jetzt ist mein Wunsch endlich doch in ErfĂźllung gegangen, den ich seit meiner Kindheit hatte, ich kann mich nun ausschlafen, ich darf schlafen, so lange ich mag."
"[...] der Neid verzehrt Vieh und Leut."
"Nur freie Schritte fĂźhren in die Freiheit!"
"Nachdem die wirtschaftliche Globalisierung nicht aufhaltbar ist, muss ihr eine solche des Geistes und der Werte entgegengesetzt werden, die sie als permanenter Widerspruch â wie ein bohrender Stachel im Fleisch â begleitet und relativiert."
"Ist der Buddhismus ein Weg des Loslassens, sind vielleicht gerade jene die konsequentesten Buddhisten, die ihn wieder verlassen."
"Interkulturelle Begegnungen gleichen zwischenmenschlichen: Die Konzentration auf Entsprechungen läĂt mich immer und Ăźberall in den Spiegel blicken. Erst das Gewahrwerden, was andere und mich unterscheidet, fĂźhrt als Erkenntnisgewinn Ăźber meinen Status quo hinaus und stellte das, was ich mir bin, in Frage."
"Entscheidungen fallen auf Basis der eingestandenen Ahnungslosigkeit realistischer aus als aus einer Position der Selbstßberschätzung."
"Die soziokulturelle Wirklichkeit besteht aus vielen Schattierungen, und in keinem Kulturkreis, in keiner Gruppe sind die Menschen gefällig genormt, um unseren Kategorien zu entsprechen."
"Wenn ich in den Himmel kommen sollte, erhoffe ich Aufklärung ßber zwei Dinge: Quantenelektrodynamik und Turbulenz. Was den ersten Wunsch betrifft bin ich ziemlich zuversichtlich."
"Kommunisten und Nationalsozialisten stellten die mĂśrderischsten Regime. Bei den Opfern des Kommunismus machen die Hungertoten nach stalinistischer oder maoistischer Zwangskollektivierung einen grossen Teil der Opfer aus."
""Die Globalisierung â man kĂśnnte auch sagen: die globale Expansion des Kapitalismus, die zunehmende Autonomie der Weltwirtschaft vom fragmentierten politischen System [..]"
""Wilders sollte als mutiges Individuum gefeiert werden"
"Die Meinungsfreiheit muss verteidigt werden, koste es was es wolle. Wenn wir das nicht tun, werden unsere Demokratien untergehen und totalitäre Denksysteme wie der Islam werden unsere hart erarbeiteten Freiheiten auslÜschen."
"Wenn Kinder gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen, dann ist das eine mentale Kindesmisshandlung."
"Uns kann man nicht eintauschen, uns kann man nicht verhandeln, und uns kann man auch nicht verkaufen. Es ist unmĂśglich, auf dem RĂźcken eines solch tapferen, standhaften Volkes einen faulen KompromiĂ zu schlieĂen."
"Ihr VĂślker der Welt, ihr VĂślker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Stadt und erkennt, daĂ ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dĂźrft und nicht preisgeben kĂśnnt! Es gibt nur eine MĂśglichkeit fĂźr uns alle: gemeinsam so lange zusammenzustehen, bis dieser Kampf gewonnen, bis dieser Kampf endlich durch den Sieg Ăźber die Feinde, durch den Sieg Ăźber die Macht der Finsternis besiegelt ist."
"Kein Geheimdienst der Welt kriegt so viel spitz // wie ein Weib, das in der Nachbarschaft sitzt."
"Der Mensch ist eine Maschine. Er hat keine unabhängigen Bewegungen, weder äuĂerlich noch innerlich. Er ist eine Maschine, angetrieben von äuĂeren EinflĂźssen und von äuĂeren AnstĂśĂen. Von sich aus ist er nur ein Automat mit einer gewissen Ansammlung von Erinnerungen vergangener Erfahrungen und mit einer gewissen Menge von Energie in Reserve."
"Der Unnerschied von einen Mensch und einen Engel ist leicht. Das meiste von ein Engel ist innen, und das meiste von ein Mensch ist auĂen."
"âWarum gefallen den Frauen, die wir lieben, immer Männer, die wir nicht mĂśgen, Vargâ? [...] âIst es nicht eher umgekehrt? DaĂ wir die Männer nicht mĂśgen, die den Frauen, die wir lieben, gefallen?â"