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April 10, 2026
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"Mehr Inhalt, weniger Kunst!"
"Leutselig sei, doch mach dich nicht gemein."
"Kein Borger sei und auch Verleiher nicht."
"Je weniger eine Hand verrichtet, desto zarter ist ihr GefĂźhl."
"Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode."
"Ich hege Taubenmut, mir fehlt's an Galle."
"Etwas ist faul im Staate Dänemark!"
"Es ist nicht, und es wird auch nimmer gut."
"Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt"
"Ein Stäubchen ist's, des Geistes Aug' zu trßben."
"Doch still! Mich dĂźnkt, ich wittre Morgenluft."
"Der Rest ist Schweigen."
"Denn an sich ist nichts weder gut noch schlimm; das Denken macht es erst dazu."
"Den mach ich zum Gespenst, der mich zurßckhält!"
"Nur Fremd` und Feinde scheiden ungekĂźsst."
"Gott befohlen, Monsieur! ich habe besser von Euch gesprochen, als Ihr`s um mich verdient habt oder verdienen werdet; aber man soll BĂśses mit Gutem vergelten."
"Mein` Seel`, dann seid Ihr umso klĂźger; denn manches Dieners Zunge schwatzt nur seines Herrn Verderben herbei. Nichts sagen, nichts tun, nichts wissen und nichts haben, darin besteht ein groĂer Teil Eures Guts, das eigentlich ein Nichts ist."
"Kinder sind ein Segen Gottes."
"Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet."
"Ich wollte, es gäbe gar kein Alter zwischen 10 und 23, oder die jungen Leute verschliefen die ganze Zeit; denn dazwischen ist nichts, als den Dirnen Kinder schaffen, die Alten ärgern, stehlen und balgen."
"Herr, wie tĂśricht sind doch diese Sterblichen!"
"Amor steckt von Schalkheit voll, // Macht die armen Weiblein toll."
"Was du wirst erwachend sehn, // Wähl es dir zum Liebchen schÜn, // Seinetwegen schmacht und stÜhn, // Sei es Brummbär, Kater, Luchs, // Borst'ger Eber oder Fuchs, // Was sich zeigt an diesem Platz, // Wenn du aufwachst, wird dein Schatz; // Sähst du gleich die ärgste Fratz'!"
"Gut gebrĂźllt, LĂśwe!"
"Die Welt ist meine Auster."
"Wer stets zu Haus bleibt, hat nur Verstand fĂźrs Haus."
"Amor ist ein mächtiger FĂźrst // Und hat mich so gebeugt, daĂ ich bekenne, // Es gibt kein Weh, das seiner Strafe glich, // Doch gibts nicht grĂśĂre Lust, als ihm zu dienen."
"Mir Armen war mein BĂźchersaal als Herzogtum genug."
"Die HĂślle ist leer, alle Teufel sind hier!"
"O schĂśne neue Welt, die solche Einwohner hat."
"Es ist mehr WĂźrde in groĂmĂźthiger Vergebung als in Rache."
"Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt."
"Mein Mund soll meines Herzens Bosheit sagen, // Sonst wird mein Herz, verschweig' ich sie, zerspringen: // Und ehe das geschehe, will ich frei // Und Ăźber alles MaĂ die Zunge brauchen."
"Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, // Sich Glßck wo anders, als daheim, zu suchen, // Wo uns Erfahrung spärlich reift."
"Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen?"
"Ihr, die ihr nicht nach Aussehn wählt, // Wagt und wählt, was wahrhaft zählt."
"Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht."
"Mit List ludest Du mir die Gebote auf // die mir das Herz unbezwinglich machten"
"Geschwindigkeit wird nie so sehr bewundert als von Saumseligen."
"Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin."
"Was hat mir dieser Wechsel des Herrn gebracht, auĂer der Freude, als ich das gerechte Ende eines Tyrannen vor Augen hatte."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"Alexander, Cäsar, Karl der GroĂe und ich haben groĂe Reiche gegrĂźndet. Aber worauf beruhen diese SchĂśpfungen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus hingegen grĂźndete sein Reich auf Liebe. Und zu dieser Stunde wĂźrden Millionen Menschen fĂźr ihn sterben."
"Ich bin dein bĂśser Geist, Brutus. Bei Philippi wirst du mich wiedersehen."
""Das ist ja Gewalt!"
"Morgen werde ich es lesen."
"Ich kam, sah und siegte."
"Gerne glauben die Menschen das, was sie wollen."
"Die WĂźrfel sind gefallen" oder "Der WĂźrfel ist gefallen."
"Siegreiche Sache den GĂśttern gefiel, besiegte dem Cato."