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April 10, 2026
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"Der Nationalismus gebärdet sich dann am wildesten, wenn er enttäuscht wird."
"Patriotismus braucht, will er nicht zum Nationalismus degenerieren, das Bewusstsein einer halbwegs ruhmreichen Vergangenheit, die Auflehnung gegen einen Besatzer oder den Sieg Ăźber einen UnterdrĂźcker im Inneren."
"Der alte Arzt spricht Latein, der junge Arzt spricht Englisch, der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten"
"Wer die Abtreibungszahlen senken will, muà fßr Kindergartenplätze und Tagesbetreuung auch fßr die ganz Kleinen sorgen."
"Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen."
"Frauen haben ein Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung Ăźber ihren KĂśrper."
"Die Burka hat in Ăsterreich nichts verloren."
"Ein FĂśtus ist keine Sache, kein Gewebe, aber auch nicht gleichzusetzen mit einer geborenen Person."
"Unser Herrgott hat sonderbare Kostgänger auf seiner Erde, und wunderliche Käuze gibt's in allen Ständen und Berufen; aber die bunteste Gesellschaft finden wir doch unter uns Aerzten."
""Wenn dieser Paragraph, der ein werdendes Leben seiner eigenen Mutter gegenßber schßtzen soll, fällt,"
"Ganz im Gegensatz zum Kantischen kategorischen Imperativ, daà jeder Mensch als Selbstzweck, nicht als Mittel zu betrachten sei, ist die Frau in der alten Sexualmoral bisher nicht als Mensch, als Seele, als PersÜnlichkeit gewertet worden, sondern als Sache, als Leib, als Mittel zum Genuà oder Kindergebärerin."
"Es scheint mir aus all dem ganz richtig zu sein, dass man fĂźr das Ungeborene nicht das Wort 'Kind' oder 'Mensch' verwendet, sondern eine besondere Vokabel, die jene spezielle Seinsweise des Ungeborenen antĂśnt, heisse sie nun 'FĂśtus' oder 'Leibesfrucht'. Von der Leibesfrucht sollte man auch nicht sagen, dass sie stirbt, sondern dass sie abstirbt, und nicht dass sie getĂśtet, sondern dass sie abgetĂśtet wird."
"Eigentlich gehĂśrt die Regelung des Schwangerschaftsabbruchs nicht ins Strafgesetz, sondern in die sittliche Entscheidung der Mutter."
"Politik besteht heute nicht mehr darin, Inhalte zu vertreten, es kommt nur drauf an, notfalls im Minutentakt seine Positionen zu wechseln und dabei noch irgendwie sympathisch rĂźberzukommen. Das macht niemand besser als wir, wir machen moderne Turbopolitik."
"Ich empfand das BedĂźrfnis, fĂźr die Publikation seiner Werke und fĂźr ihn selbst etwas zu tun. Unter allen zeitgenĂśssischen Schriftstellern der Schweiz schien er mir die eigenartigste PersĂśnlichkeit zu sein."
"NatĂźrlich wĂźnsche ich mir, dass mit meinen Steuerzahlungen etwas VernĂźnftiges gemacht wird, zum Beispiel in der Bildung, leider ist das nicht immer so. Aber was mich angeht â es bleibt ja genĂźgend Ăźbrig."
"âWenn du Informationen Ăźber jemanden brauchst, frag einfachâ: Die Zeilen, in denen sich Mark Zuckerberg einem Freund gegenĂźber irgendwann zwischen 2003 und 2005 damit brĂźstete, was er alles Ăźber mehr als viertausend Harvard-Kommilitonen wusste, kurz nachdem er im Studentenwohnheim das zunächst universitätsinterne Netzwerk âThe Facebookâ verĂśffentlicht hatte, sind legendär. Die Leute hätten sie einfach geschickt, antwortet Zuckerberg auf die Frage, wie er an die Daten gekommen sei, keine Ahnung, warum. âSie âvertrauen mirâ. SchwachkĂśpfe.â FAZ, 10. April 2018"
"Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, der weiĂ nicht, was Freundschaft bedeutet."
"Am Anfang lebte der Mensch am Baum, // doch verändert hat er sich seit damals kaum. // Er geht zwar aufrecht und er fliegt ins All, // doch er ist noch immer im Neandertal."
"Die Welt ist eine Heilanstalt, // mit lauter schweren Fällen, // die alle glauben frei zu sein, // in ihren Gummizellen."
""LaĂt die Schornsteine wieder rauchen! / Sozial ist, wer Arbeit schafft / Hugenberg kann's!" -Flugblatt: Wahlaufruf der DNVP, vermutlich zur Reichstagswahl November 1932. http://www.dhm.de/datenbank/dhm.php?seite=5&fld_0=D2Z23759"
"Derjenige ist wirklich und wahrhaft sozial, der Arbeit schafft."
"Satan bedeutet GĂźte gegenĂźber denjenigen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare!"
"Satan bedeutet, daĂ der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist"
"Kein Glaubenbekenntnis muĂ aufgrund seiner ÂŤgĂśttlichenÂť Beschaffenheit akzeptiert werden. Religionen sollten angezweifelt werden. Kein moralisches Dogma darf als selbstverständlich hingenommen, kein MaĂstab als gĂśttlich angesehen werden. Keine Moralvorstellungen sind von Natur aus heilig."
""Gesegnet sind die Starken, denn sie werden die Erde besitzen"
"Alle Religionen geistiger Natur sind Erfindungen des Menschen."
"Wer die Wahrheit besitzt, wird frßher oder später einen anderen tÜten, um sie durchzusetzen. Die schrecklichsten Kriege wurden nicht gefßhrt, weil man Gebiete erobern wollte, sie wurden gefßhrt, weil man Ideen verbreiten wollte."
"Sich tĂśten zu lassen von einem Menschen, den man liebt, erscheint mir als die hĂśchste Wonne. Ich kann mich dieser Vorstellung nicht entziehen. Ich bin Ăźbrigens nicht die einzige."
"Ich glaube, daĂ der Mensch ein BedĂźrfnis nach Gewalttätigkeit und Grausamkeit hat, nach Gefahr und Verzweiflung, das der Krieg befriedigt. DaĂ eine Nachtseite der menschlichen Natur da zutage drängt. Nach meiner Ansicht dient dazu ein groĂer Teil der Literatur, sie macht diese abscheuliche Seite frei und bringt sie ans Licht. Wenn Sie Kriegsfilme gesehen, BĂźcher Ăźber Konzentrationslager oder Folterungen gelesen haben, so werden Sie feststellen, daĂ alles BĂśse in Ihnen sich gewissermaĂen daran weidet."
""Danken Sie dem Himmel fĂźr die Augenblicke, in denen jemand in Ihren Armen vergeht und Sie in den seinen. In diesen Augenblicken gleichen Sie den Wolken, den Wassern, sind ein Wehen im Wind"
"Zwar mangelt es an Daten ßber die psychologischen Probleme von SM-Anhängern, doch konnte nicht gezeigt werden, daà diese irgendwelche besonderen psychiatrischen oder gar einzigartige Probleme haben, die im Zusammenhang mit ihrer Orientierung stehen. Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage dafßr, SM-Anhängern Sorgerecht, AdoptionsmÜglichkeiten, Arbeits- oder Sicherheitsbescheinigungen oder irgendwelche anderen Rechte oder Privilegien dieser Gesellschaft zu verwehren."
"Im Cyberspace haben wir jetzt die Wahl zwischen buchhalterischer Organisation oder einer demokratischen."
"Die Struktur der Gesellschaft im nächsten Jahrhundert hängt davon ab, welche Entscheidung wir heute treffen."
"Daà das Weib, wie es die Natur geschaffen und wie es der Mann gegenwärtig heranzieht, sein Feind ist und nur seine Sklavin oder seine Despotin sein kann, nie aber seine Gefährtin. Dies wird sie erst dann sein kÜnnen, wenn sie ihm gleich steht an Rechten, wenn sie ihm ebenbßrtig ist durch Bildung und Arbeit."
""Die weibliche Emanzipationsbewegung fordert Selbstbestimmung und das Recht auf die ErfĂźllung der weiblichen BedĂźrfnisse. Dieses Bestreben darf"
"Der Wunsch nach Unterwerfung ist keine Absage an die eigene Freiheit oder die Emanzipationsidee. Genausowenig ist er als Bestätigung des Patriarchats zu verstehen oder als Einwilligung in die perverse MiĂhandlung von Frauen."
"GewĂśhnlich schlage ich Vertretern ausländischer Staaten folgende konstruktive Idee vor: Nehmen Sie 100.000 bulgarische Zigeuner und integrieren Sie sie in Ăsterreich."
"Die Mathematik ist nicht da, solange wir sie nicht da hinstellen."
"Das Universum ist nicht nur seltsamer, als wir es uns vorstellen, es ist seltsamer, als wir es uns vorstellen kĂśnnen."
"Bis zu den Sternen und darĂźber hinaus ist die Welt mit Ăther erfĂźllt. Er durchdringt die Räume zwischen Atomen. Ăther ist Ăźberall. [...] Es gibt keinen Raum ohne Ăther, und keinen Ăther, der keinen Raum einnimmt."
"Unsere Kinder verlernen grundlegende Fähigkeiten, um selbst kreativ zu sein. Sie sehen fern oder spielen Videospiele. Ich dagegen finde nichts daran verkehrt, mal ein gutes Buch in die Hand zu nehmen oder Buntstifte und Zeichenpapier. Damit betritt man den grĂśĂten Kinosaal der Welt: das Gehirn."
"Wir sind wehrlos. Wehrlos ist aber nicht ehrlos! GewiĂ, die Gegner wollen uns an die Ehre; daran ist kein Zweifel. Aber, daĂ dieser Versuch der Ehrabschneidung einmal auf die Urheber selbst zurĂźckfallen wird, daĂ es nicht unsere Ehre ist, die bei dieser WelttragĂśdie zugrunde geht, das ist mein Glaube bis zum letzten Atemzug."
"Mich beunruhigt nicht Hitler, wohl aber beunruhigen mich seine Parteigänger. Ich bekenne, dass mir Hitler selbst sympathisch ist. Ich habe sein Buch mit groĂem Interesse gelesen, und ich bewundere die Summe der Kenntnisse, die dieser aus dem Volke aufgestiegene Autodidakt angesammelt hat, die tiefen und richtigen Beobachtungen, die so zahlreich in seinem Werke sich finden."
"Es ist etwas Widerwärtiges, einen Menschen aus blossem Rassenhass, nur weil anderes Blut in seinen Adern fliesst oder weil einem seine Nase nicht gefällt, zu verfolgen. Das ist aller Gerechtigkeit, die doch die Grundlage der Üffentlichen Ordnung und des Staates sein soll, vÜllig widersprechend. Niemand ist verantwortlich fßr seine Rasse; vielmehr hat jeder ein Anrecht auf sie und ihre Traditionen; denn ohne sie wäre kein Mensch, was er ist..."
"Person ist der Mensch von Anbeginn seiner Existenz, PersĂśnlichkeit muss er erst werden."
"Ich tue diese Wahl aus rechter Furcht, nicht aus rechtem Wissen."
""Die Selbsthingabe ohne Liebe"
"In Wirklichkeit kann man bei grĂźndlichem Nachdenken es doch nicht fĂźr verlorene Zeit ansehen, wenn man den Willen Gottes erleidet, der in unvermeidlichen Tatsachen und Umständen zum Ausdruck kommt. Wir bitten ihn um das, was uns paĂt, und er gibt uns das, was uns not tut: das sind offenbar ganz verschiedene Dinge."
"Es ist immer gut, den Tod vor Augen zu haben, und ich bin glßcklich, daà Dich der Todesgedanke mit der Gegenwart Gottes erfßllt. Daran werden die berufenen Seelen erkannt. Der Christ soll beständig ßber Abgrßnden leben."