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April 10, 2026
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"Den Gebrauch der Kräfte, die man hat, ist man denen schuldig, die sie nicht haben."
"Was Newton als Weltweiser, war Bach als Musiker."
"Natur und der Natur Gesetz im Dunkeln sah man nicht; // Gott sprach: Es werde Newton! Und es ward Licht."
"Die Geschichte vom Fall eines Apfels ist ein eben so grundloses, als beliebtes Märchen und ohne alle Autorität."
"Wenn ich weiter sehen konnte, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand."
"Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit"
"Ich weiĂ nicht, was die Welt von mir denkt; ich selber aber komme mir vor, wie ein Knabe, der am Seegestade spielt, und sich freut, wenn er zuweilen einen glatteren Kieselstein, oder eine hĂźbschere Muschel als gewĂśhnlich findet, aber der groĂe Ocean der Wahrheit liegt noch unentdeckt vor mir."
"I. Die absolute, wahre und mathematische Zeit verflieĂt an sich und vermĂśge ihrer Natur gleichfĂśrmig und ohne Beziehung auf irgendeinen äuĂeren Gegenstand. [...] II. Der absolute Raum bleibt vermĂśge seiner Natur und ohne Beziehung auf einen äuĂeren Gegenstand stets gleich und unbeweglich."
"Denn was dieser Ăther ist, weiĂ ich nicht."
"Die Mathematik ist doch die angenehmste Wissenschaft; sie und die Astronomie vertreten bei mir Tanzgesellschaften, Konzerte und andere derartige Belustigungen, die ich nur dem Namen nach kenne."
""Poe war wirklich morbid, nicht weil er dichterisch, sondern weil er stark analytisch veranlagt war. Selbst das Schachspiel war ihm zu poetisch; er wollte davon nichts wissen, weil es voller KĂśnige, KĂśniginnen und TĂźrme war"
"Herr hilf meiner armen Seele."
"Zeitungsherausgebern scheint die Konstitution der GÜtter von Walhall zu eigen: Tagtäglich hauen sie einander in Stßcke und stehen jeden Morgen vollkommen munter und gesund wieder auf."
"Sprach der Rabe, "Nimmermehr."
"Kein Heroen-Verehrer verfĂźgt Ăźber irgendwelche inneren Werte."
"Jeder Mensch von Genie hat seine Verleumder."
"Der Tod einer schĂśnen Frau ist wahrlich das poetischste Thema der Welt."
"Das Bewusstsein hoher Geburt ist eine moralische Kraft, deren Wert die Demokraten, und wären sie vollgestopft mit Mathematik, nimmermehr zu ermessen vermÜgen."
"Was wir auch sehen oder scheinen, // ist bloĂ ein Traum in einem Traum."
"Alle, die bei Tage träumen, wissen von vielen Dingen, die denen entgehen, die nur den Traum der Nacht kennen."
"Was zu beweisen war."
"Man muĂ messen, was messbar ist, und messbar machen, was noch nicht meĂbar ist"
"Und sie bewegt sich doch!" bzw. "Und sie dreht sich doch!"
"Da es ganz klar ist, daĂ zwei Wahrheiten sich niemals widersprechen kĂśnnen, so ist es die Aufgabe der weisen Ausleger, sich zu bemĂźhen, den wahren Sinn der Bibelstellen, der mit den Naturgesetzen Ăźbereinstimmt, zu finden."
"Die Philosophie steht in diesem groĂen Buch geschrieben, das unserem Blick ständig offen liegt [, ich meine das Universum]. Aber das Buch ist nicht zu verstehen, wenn man nicht zuvor die Sprache erlernt und sich mit den Buchstaben vertraut gemacht hat, in denen es geschrieben ist. Es ist in der Sprache der Mathematik geschrieben, und deren Buchstaben sind Kreise, Dreiecke und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmĂśglich ist, ein einziges Bild davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen Labyrinth herum."
"Auf die Titelseite meiner gesammelten Werke zu setzen: Hier wird es aus unzähligen Beispielen zu begreifen sein, was der Nutzen der Mathematik fßr das Urteil der Naturwissenschaften ist, und wie unmÜglich es ist, korrekt zu philosophieren ohne die Fßhrung der Geometrie, wie es der weise Grundsatz Platons besagt."
""In der Mathematik gibt es viele Lehrsätze, welche sich nur dadurch beweisen lassen, daà man von vorne anfängt."
"Schlagt die BĂźcher zu, und macht die KĂśpfe auf, damit nichts mehr hineingeht."
""Wie ein Sattel nicht zum Ochsen, so passt die Bildung nicht zur Frau."(Im entgegengesetzten Sinne gemeint)"
"Was in der Natur liegt, gilt nicht als Verdienst."
"Was gibt es TĂśrichteres, als von seinen eigenen guten Eigenschaften bezaubert, von seinen Verdiensten entzĂźckt zu sein?"
"Lieber Gott!"
"Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermĂśgen wir die Wahrheit aufzunehmen."
"Ist das menschliche Leben etwas anders, als ein Schauspiel, in welchem Jeder in einer besondern Larve auftritt, und so lange seine Rolle wegspielt, bis sein Principal zu ihm spricht: Tritt ab!"
"Ich weià nicht, ob jemand seinen KÜrper zur Gänze kennt. Und den Zustand seines Geistes soll jeder kennen?"
"Etwas anderes ist das Szepter, etwas anderes die Leier."
"Du wäschst einen Mohren. Du bleichst einen Mohren. [âŚ] wird insbesondere verwendet, wenn eine unedle Sache mit blumigen Worten ausgeschmĂźckt, ein UnlĂśblicher gelobt oder ein Unbelehrbarer belehrt wird."
"Du verehrst die Heiligen, du freust dich, ihre Reliquien zu berĂźhren. Doch du verachtest das Beste, was sie Ăźberliefert haben: das Beispiel des reinen Lebens."
"Die Sanftmut macht uns empfänglich fßr den gÜttlichen Geist."
""Der Umgang mit BĂźchern bringt die Leute um den Verstand." (Im entgegengesetzten Sinne gemeint)- Der Abt Antronius besucht Magdalia, 61 / Antronius"
"Der KĂśrper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des KĂśrpers."
"Wir hatten es beide nicht geschafft, die Zauberformel zu finden, die das Leben des anderen hätte verändern kÜnnen."
"Das Leben ist ein Kampf. Und solange du kämpfst, bist du nicht tot. Die Toten haben keine Kämpfe mehr."
"Ein Kuss schallt nicht so laut wie eine Kanone, aber sein Echo dauert viel länger."
"Wenn man älter geworden ist, weià man, wieviel MÜglichkeiten man hatte, wie viele man auslieà und aus wie wenigen man etwas machte."
"âAch, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.â (letzte Worte, 13. April 1794, aus Chamforts Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord)"
"âKrieg den Palästen! Friede den HĂźtten!â (von Georg BĂźchner Ăźbersetzt; frz.ÂŤGuerre aux châteaux! Paix aux chaumières!Âť)"
"âDie Armen sind die Neger von Europa.â (frz. ÂŤLes pauvres sont les nègres de l'Europe.Âť)"
"âErfolge bringen Erfolg hervor, genau wie Geld das Geld vermehrt.â (frz. ÂŤLes succès produisent les succès, comme l'argent produit l'argent.Âť)"
"âMan wĂźnscht sich den BĂśsen träge und schweigsam den Dummkopf.â (frz. ÂŤOn souhaite la paresse d'un mĂŠchant et le silence d'un sot.Âť)"