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April 10, 2026
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"Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?"
"Es sind heute viele Leute in Versailles"
"Sie kĂśnnen sicher sein, man wird auch nicht ein KĂśrnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu tĂśten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen."
"Nehmen Sie ihn, er gehĂśrt dem Staat. DafĂźr werde ich meine Tochter zurĂźcknehmen."
"Die Leute glauben, es sei so einfach, die KĂśnigin zu spielen, aber sie irren. Nichts als Vorschriften und Zeremoniell! NatĂźrlich zu sein, ist anscheinend ein Verbrechen."
"Sire, ich muss mich Ăźber einen Ihrer Untertanen beschweren, der so kĂźhn gewesen ist, mir mit den FĂźĂen in den Bauch zu treten."
"Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht."
"Sie wollen frei sein, und verstehen nicht, gerecht zu sein."
""Das ist mehr als ein Verbrechen, das ist ein Fehler!" [soll Polizeiminister FouchĂŠ (1763â1820), andere nennen Talleyrand, Ăźber die Hinrichtung (20.3.1803) des Herzogs d'Enghien durch Konsul Bonaparte gesagt haben.]"
""Es interessiert mich nicht, Leute im Bett beim Sex zu sehen. Ich finde das einfach krank. Und ich hätte sowas nicht mal mit 25 gedreht, wenn meine Karriere davon abgehangen hätte." - OK!Magazin 1996, zitiert bei funkin.net"
"Die Welt muĂ sicher gemacht werden fĂźr die Demokratie; ihr Friede muĂ aufgebaut werden auf den erprobten Grundlagen politischer Freiheit."
"Freiheit ist nie von der Regierung ausgegangen. Freiheit ist immer von den Untertanen der Regierung ausgegangen. Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte des Widerstands. Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte der Beschränkung von Regierungsmacht, nicht ihrer Ausdehnung."
"âJede ländliche Gegend wĂźnschte sich ihren eigenen Ku-Klux, gegrĂźndet in Verschwiegenheit und Geheimnis wie die Mutter-âHĂśhleâ in Pulaski, bis letztlich ein groĂer Ku-Klux-Klan, ein âUnsichtbares Reich des SĂźdensâ entstanden war, in lockerer Organisation miteinander verbunden, um das Land des SĂźdens vor einigen der Ăźbelsten Gefahren in einer Zeit der Umwälzung zu schĂźtzen.â"
"âDie weiĂen Männer des SĂźdens waren aufgerĂźttelt durch den bloĂen Selbsterhaltungstrieb, sich â mit gerechten Mitteln oder mit schrecklichen â zu befreien von der unerträglichen Last einer Regierung, die sich auf die Stimmen der ungebildeten Neger stĂźtzte und im Interesse von Abenteurern gefĂźhrt wurde; (âŚ)â (Ăber die Entstehung der Ku-Klux-Klan nach dem Amerikanischen BĂźrgerkrieg 1865)"
"Die Zucht der Familie ist veränderlich, auswählend, bildend, unterweisend, sie muà das Individuum lenken. Aber der Staat darf nicht lenken; er muà Bedingungen schaffen, aber nicht Individualitäten formen."
"So sollte der Staat z.B. nicht versuchen, die private Moral zu ßberwachen, weil sie in das Gebiet der besonderen Verantwortlichkeit des Einzelnen und nicht in das gehÜrt, auf dem alle Menschen gegenseitig von einander abhängen. Gedanken und Gewissen sind Privatsache. Der Staat soll nur dort eingreifen, wo gemeinsames Handeln, ein einheitliches Gesetz notwendig ist."
"Selbst die absolutesten Monarchen muĂten die Stimmung ihrer Untertanen kennen lernen, Ăberlieferungen beachten und Vorurteile respektieren; die eifrigsten Reformer haben lernen mĂźssen, dass sie sich selbst jeglicher Macht beraubten, wenn sie den schwerfälligen Massen zu weit voraneilten. Auf eine Revolution ist stets eine Reaktion gefolgt, eine RĂźckkehr zu einer noch etwas langsameren politischen Entwicklung."
"Weit schallend ertĂśnet mein Abschiedsgesang; // Nie habt Ihr ein klagendes Lied gehĂśrt, // So wird Euch auch keines beim Scheiden beschert."
"Wehe dem Fliehenden // Welt hinaus ziehenden!"
"Rastloses Sehnen! // WĂźnschendes Herz, // Immer nur Thränen, // Klage und Schmerz? // Auch ich bin mir schwellender Triebe bewuĂt! // Wer stillet mir endlich die drängende Lust?"
"Leise flehen meine Lieder // Durch die Nacht zu Dir."
"In tiefer Ruh liegt um mich her // Der WaffenbrĂźder Kreis; // Mir ist das Herz so bang und schwer, // Von Sehnsucht mir so heiĂ."
"Du kannst rennen, aber du kannst dich nicht verstecken."
"Wo die Kraft nicht reicht, komme die Täuschung hinzu."
"Wenn die Gerechtigkeit all ihre Strenge anwendete, wĂźrde die Erde bald eine WĂźste sein."
"Die Eine lacht bis zum letzten Backzahn, die Andre bloĂ bis zur ersten Plombe."
"Ist dir die Einsamkeit gute Gesellschaft, dann, Glßcklicher, zähle zu den Glßcklichsten dich; aber verschweige dein Glßck."
"Geben und nehmen kann uns das GlĂźck, was wir hoffen und lieben; aber die Hoffnung beherrscht, so wie die Liebe, das GlĂźck."
"Ruhe, das hĂśchste GlĂźck auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz."
"Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen missfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefßhle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine Freude, die man in Städten nicht hat."
"Ich sterbe. LaĂt mich allein."
"Wer das handelt, der hat gewĂśhnlich den Gewinn; wer alles Ăźberlegt und zaudert, der nicht leicht."
"GroĂe Dinge sind immer mit groĂen Gefahren verknĂźpft."
"Ein Gastfreund hat an seines Gastfreundes Wohlergehen seine besondere Freude und gibt ihm auf Verlangen den wohlmeinendsten Rat."
"Des Menschen Geist wohnt in den Ohren: Wenn er etwas Gutes hĂśret, so erfĂźllet er den Leib mit Wohlgefallen; hĂśret er aber das Gegenteil, so brauset er auf."
"Wäre die Geschichte eine exakte Wissenschaft, so mĂźĂten wir im Stande sein die Zukunft der Staaten zu enthĂźllen. Das kĂśnnen wir aber nicht, denn Ăźberall stĂśĂt die Geschichtswissenschaft auf das Räthsel der PersĂśnlichkeit. Personen, Männer sind es, welche die Geschichte machen."
"Männer machen die Geschichte."
"Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verlieĂ."
"Heute aber ist die herrschende Vorstellung, daĂ jeder Mensch eine Masse von Notizen in seinem Kopf herumtragen solle, und das nennt man dann allgemeine Bildung."
"Der Trieb der menschlichen Natur, das Interesse, das dem Staate zu Grunde liegt, ist Ăźberall dasselbe."
"Der Staat kann nicht blos Form sein; bloĂe Formen giebt es gar nicht."
"Der hĂśchste denkbare Grad der Gleichheit, der Communismus, ist, weil er die UnterdrĂźckung aller natĂźrlichen Neigungen voraussetzt, der hĂśchste denkbare Grad der Knechtschaft."
"Das ĂbermaĂ der Freiheit wird Sklaverei, denn wenn es keine Autorität mehr gibt, so ist der Starke unumschränkt, und der Schwache verfällt dem Rechte der Faust. Die Ăberspannung der Freiheit fĂźhrt nicht allein zur Knechtschaft, sondern ist selbst schon Knechtschaft."
"Alle Politik ist Kunst, AusfĂźhrung, Einbilden der Idee in den sprĂśden Stoff."
"Und selbst der unerschĂźtterlichste Konservative, der sich nachts nicht auf die StraĂe wagt, der nur zĂśgernd Wasser trinkt oder Luft einatmet, wird sich jetzt fragen mĂźssen, ob seine persĂśnliche Freiheit wirklich dadurch vergrĂśĂert wird, dass man an den Ăśffentlichen Einrichtungen spart."
"Was einer ist, was einer war, // Beim Scheiden wird es offenbar. // Wir hĂśrens nicht, wenn Gottes Weise summt, // Wir schaudern erst, wenn sie verstummt."
"und der Seher wird vielleicht am tiefsten in die Zukunft schauen, wenn die Gegenwart beruhigt ist."
"Leben ist eine Zusammenkunft, zu der immer nur eine begrenzte Zahl auf einmal geladen ist, und nie wird die Einladung wiederholt."
"Die Jahre des Wiederaufrichtens nach ungeheurem Einsturz, das sind die guten Wachstumsjahre der VĂślker."
"Auch die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die unausgesprochenen, die der eine vom andern vergeblich erwartet."