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April 10, 2026
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"Dass wir die Solar-Technik lange komplett abgelehnt haben, war aus heutiger Sicht ein Fehler."
"âWenn wir kalte Coca-Cola und Bier in die entlegensten Regionen Afrikas bringen kĂśnnen, sollte es nicht unmĂśglich sein, dasselbe mit Medikamenten zu tun.â"
"In der wahren Philosophie, fĂźhrt man die Ursache aller natĂźrlichen Wirkungen auf mechanische GrĂźnde zurĂźck. Dies muss man meiner Ansicht nach thun, oder vĂśllig auf jede Hoffnung verzichten, jemals in der Physik etwas zu begreifen."
"der evolutionäre Ăberlebenskampf ist eigentlich ein selbstsĂźchtiges Hauen und Stechen, und dennoch kann er zu ausgesprochen sozialen Tieren wie Delfinen, WĂślfen oder eben auch den Primaten fĂźhren. Uns nur als Killeraffen zu betrachten, bezeichne ich als den Beethoven-Fehler: Beethoven war unorganisiert und schlampig, seine Musik jedoch ist der Inbegriff von Ordnung."
"Sicher bin ich mir nur darin, dass wir der mit Abstand widersprĂźchlichste aller Primaten sind. Nie hat ein Tier mit einem grĂśĂeren inneren Konflikt auf dieser Erde gelebt. Insofern haben wir nicht einen Affen in uns, sondern mindestens zwei. Mit diesem Widerspruch mĂźssen wir leben."
"Die Kultur des Menschen liegt gleichsam an der Leine seiner biologischen Natur. Niemals kann sich Kultur gegen die Natur des Menschen richten."
"Sigmund Freud und auch der franzÜsische Ethnologe Claude LÊvi-Strauss haben uns eingehämmert, wir Menschen seien die einzigen Kulturwesen. Die Vorstellung einer tierischen Kultur war deshalb im Westen undenkbar."
"Eine sehr interessante Zeit ist angebrochen. Menschen werden biologischer, Tiere werden kultureller."
""Ein junger Affe ist vergleichbar mit dem Lehrling eines Sushimeisters. Der schaut seinem Meister einige Jahre lang bei der Arbeit zu. Dadurch hat es die Abläufe so verinnerlicht, daà er sie am Tag seiner Feuertaufe selbst ausfßhren kann. Zu dieser Transferleistung sind auch Affen fähig. Und das ist Kultur." -"
"So sind die Menschen! Immer hab'nse was am andern auszusetzen, doch nach sich selber kucken tunse nich."
""Freiheit der MeinungsäuĂerung hat immer Grenzen. Manchmal muĂ man Grenzen Ăźberschreiten, aber das muss sich immer gegen die Regierung oder die Starken wenden. Meinungsfreiheit darf aber nie als Waffe gegen Schwächere verwendet werden. [...] Freiheit der MeinungsäuĂerung beinhaltet immer Selbstzensur."- welt.de, 11. März 2006"
"Als die Verfassung in den Niederlanden entstand, herrschte eine Kultur mit einem strengen Ehrenkodex. Es gab zwar die freie MeinungsäuĂerung, aber auch das Duell."
"[...] wir mĂźssen den islamischen FĂźhrern sehr klar machen, dass die Grenzen der westlichen Demokratie nicht Ăźberschritten werden dĂźrfen."
"Wie kann man ßberleben, wenn man sich an Regeln hält, die der Feind nicht akzeptiert?"
"Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts."
""Wilders sollte als mutiges Individuum gefeiert werden"
"Wenn Mohammed heute noch leben wĂźrde, kĂśnnte ich mir vorstellen, dass ich ihn als Extremisten geteert und gefedert aus dem Land jagen wĂźrde."
"GemäĂigter Islam? Das ist ein Widerspruch."
"Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen 'Mein Kampf' niedergelegt ist. [âŚ] Ich habe genug von dem Koran: Verbietet das faschistische Buch. Genug ist genug."
"Mein Ziel war es, die Liebe der Männer zu erotisieren und die Liebe der Frauen zu sexualisieren."
"Ich habe keins. Ich bin ungläubig. Aber ich bin milde und tolerant. Ich werde nur bÜse, wenn Gläubige meinen, sie mßssten mir ihren Glauben aufzwingen."
"Erst neulich habe ich eine Talkshow gesehen, in der sie einen Weihbischof aus Ăsterreich ausgekramt haben, der wieder mit allen alten Kamellen ankam: Homosexuelle kĂśnnten geheilt werden. Als sei Homosexualität eine Krankheit. Ich werde da ganz verrĂźckt."
""Auf einem Kongress hat ein DreiĂigjähriger zu mir gesagt: ÂťMuss ein Siebzigjähriger wirklich noch Viagra nehmen? Der hat doch schon genug schĂśne Sachen mitgemacht.ÂŤ Ich habe geantwortet: ÂťOkay, gehen Sie zu Ihrem GroĂvater und sagen Sie ihm: Du brauchst keine Brille mehr, du hast schon genug gesehen.ÂŤ"
"Wie kann ich diesem Mann vertrauen, dass er Homosexuelle vor Diskriminierung schßtzt, wenn er Homosexualität fßr unmoralisch hält."
"Um die Gesellschaft (die natĂźrlich aus den Nichtarbeitern besteht) glĂźcklich und das Volk selbst in kĂźmmerlichsten Zuständen zufrieden zu machen, ist es nĂśtig, daĂ die groĂe Mehrheit sowohl unwissend als arm bleibt. Kenntnisse erweitern und vervielfachen unsere BedĂźrfnisse, und je weniger ein Mann bedarf, desto leichter kĂśnnen seine Notwendigkeiten befriedigt werden."
"Das einzige also, was den arbeitenden Mann fleiĂig machen kann, ist ein mäĂiger Arbeitslohn. Ein zu geringer macht ihn je nach seinem Temperament kleinmĂźtig oder verzweifelt, ein zu groĂer frech und faul."
""Wenn wir den Namen H. A. Lorentz lesen"
"Ăber die wägbare Materie werde ich sehr wenig zu sagen haben, dafĂźr aber umso mehr Ăźber den Ăther und Elektronen."
"Es sei hier noch die Bemerkung vorausgeschickt, dass die Variable t' als Zeit betrachtet werden kann, gerechnet von einem von der Lage des betreffenden Punktes abhängigen Augenblick an. Man kann daher diese Variable die "Ortszeit" dieses Punktes, im Gegensatz zu der "allgemeinen Zeit" t, nennen."
"Ich habe mir viel MĂźhe um die Erklärung dieses Versuchs gegeben und habe schlieĂlich nur einen Ausweg gefunden. Derselbe besteht in der Hypothese, daĂ die Verbindungslinie zweier Punkte eines festen KĂśrpers nicht die gleiche Länge behält, wenn sie einmal der Bewegungsrichtung der Erde parallel läuft, und dann senkrecht darauf gestellt wird."
"Die Deutschen hÜren erst auf zu kämpfen, wenn sie nach dem Spiel im Bus sitzen."
"Ohne Abhängigkeit gibt es kein GlĂźck. Man muĂ eine groĂe Liebe auch ertragen lernen."
""Jedes Jahr wird an den Frauen ein Massenmord begangen"
"Ich habe den Koran studiert, aber eines Tages habe ich begonnen, selbst nachzudenken. Dabei habe ich erkannt: Es sind die Menschen, die Gott erschaffen haben, nicht umgekehrt. Dass der Koran dem Mann das Recht zugesteht, die Frau zu schlagen, das kann und darf nicht sein."
"Ich bin hier, um das Recht auf Beleidigung zu verteidigen."
"Es ist fĂźr eine Frau zwischen 14 und 44 Jahren auf dieser Welt wahrscheinlicher, dass sie durch ihre eigene Familie ermordet wird, als dass sie an Malaria, an Krebs, im Krieg oder bei einem Autounfall umkommt."
"Nachrichtensprecher fangen stets mit Guten Abend an und brauchen dann 15 Minuten, um zu erklären, daà es kein guter Abend ist."
"Mit dieser Stimme kann man in Deutschland immer noch Superstar werden."
"Ich stelle mir mein Publikum immer so vor, wie es ist: nämlich im Wohnzimmer."
"Ich habe meinen Kindern gesagt, dass ich keine Üffentliche Beerdigung will. Aus Angst vor den Jacob Sisters! Mit ihren komischen Pudeln zerstÜren sie doch jede Atmosphäre."
"Dass ich Ăźberhaupt hier auf der BĂźhne stehe, verdanke ich meiner Krankenkasse, dem Klinikum Bremen-Ost und der Pharmaindustrie."
"Und deshalb hat es mir gefallen, ein Weib zu nehmen, das nicht errĂśtet, wenn es mich den Pinsel zur Hand nehmen sieht."
"Danke, Monsieur."
"Der Zufall bietet selten angenehme Ăberraschungen. Und wenn es gelegentlich einmal anders aussieht, bringt eine nähere Betrachtung ans Licht, dass der Anschein trĂźgt."
"Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist."
"Ernst ist Nichtspiel und nichts anderes. Der Bedeutungsinhalt von Spiel dagegen ist mit Nichternst keineswegs definiert oder erschĂśpft: Spiel ist etwas Eigenes"
"Das Leben ist nur der Umweg eines Sonnenstrahles auf dem Weg ins Universum."
"Ein Teil des Ălterwerdens besteht darin, daĂ man sich weigert, neue Erinnerungen anzulegen."
"Die Welt ist ein einziger unaufhĂśrlicher Querverweis."
"Abgesehen von einer mathematischen Neigung ist eine auĂergewĂśhnlich gute Beherrschung seiner Muttersprache die unentbehrlichste Qualität eines fähigen Programmierers."