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April 10, 2026
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"Es wächst der Mensch mit seinen grĂśĂern Zwecken."
"Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst."
""Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze, // Drum muà er geizen mit der Gegenwart, //"
"Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze."
"Zu Ăźberzeugen // fällt keinem Ăberzeugten schwer."
"Wer mich // entbehren kann, wird Wahrheit fĂźr mich haben."
""Und was // ist Zufall anders, als der rohe Stein, // der Leben annimmt unter Bildners Hand? // Den Zufall gibt die Vorsehung"
"O eines Pulses Dauer nur // Allwissenheit -"
"O der Einfall // war kindisch, aber gĂśttlich schĂśn."
"Liebe // Kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt."
"Ich habe // das Meinige gethan. Thun Sie das Ihre."
"ich bin verzagt, wenn Weiber vor mir zittern."
"GroĂe Seelen macht die Liebe grĂśĂer."
"Ein Federzug von dieser Hand, und neu // erschaffen wird die Erde. Geben Sie // Gedankenfreiheit."
"[...] ein Augenblick, gelebt im Paradiese // wird nicht zu theuer mit dem Tod gebĂźĂt."
"[...] drei und zwanzig Jahre, // und KĂśnig Philipps Sohn, und nichts gebaut, // und nichts zertrĂźmmert unter diesem Monde."
"Doch groĂe Seelen dulden still."
"Die schĂśnen Tage in Aranjuez // sind nun zu Ende."
"Die Liebe ist der Liebe Preis."
""Beim wunderbaren Gott!"
"Wenn die KĂźsse deines Majors heiĂer brennen als die Tränen deines Vaters â stirb!"
"[...] Veränderung nur ist das Salz des Vergnßgens [....]!"
"SĂźnden und bĂśse Geister scheuen das Licht."
"[...] so viel Geld läĂt sich, weiĂ Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen."
"Seligkeit zerstĂśren ist auch Seligkeit."
"Mein Verstand steht still."
"Mein bist du, und wärfen HÜll' und Himmel sich zwischen uns!"
"In meinem Herzen liegen alle meine WĂźnsche begraben."
""Ich fĂźrchte nichts"
""Gleich muĂ die Pastete auf den Heerd, und dem Major"
""Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich"
"Du bist blaĂ Louise?"
"Die LĂźge muĂ hier gangbare MĂźnze seyn, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet."
""Die Limonade ist matt wie deine Seele"
"[...] der Himmel und Ferdinand reissen an meiner blutenden Seele, [...]."
"DaĂ die Zärtlichkeit noch barbarischer zwingt, als Tyrannenwuth! â Was soll ich? Ich kann nicht! Was muĂ ich thun?"
"Leben heiĂt träumen; weise sein, Lomellin, heiĂt angenehm träumen."
"Donner und Doria!"
"Der Mohr hat seine Arbeit (oft zitiert: Schuldigkeit) getan, // Der Mohr kann gehen."
""Der Feigen waren mehr, denn der Streitbaren, der Dummen mehr, denn der Klugen"
"Wer nichts fßrchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fßrchtet."
""Sag ihnen, mein Handwerk ist Wiedervergeltung"
"O daĂ ihrs begreiffen lerntet! daĂ euch die Schuppen fielen vom Auge!"
"Mir ekelt vor diesem Tintenklecksenden Sekulum."
"Ich weis wol, daĂ derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist."
""Ich fĂźhle eine Armee in meiner Faust"
"Ich bin mein Himmel und meine HĂślle."
"Er ist euer Augapfel gewesen bisher, nun aber, ärgert dich dein Auge, sagt die Schrift, so reià es aus. Es ist besser einäugig gen Himmel, als mit zwey Augen in die HÜlle."
""Ein zuckersĂźĂes BrĂźdergen! In der That!"
"[...] der PĂśbel hĂśrt nie auf, PĂśbel zu seyn, und wenn Sonne und Mond sich wandeln, und Himmel und Erde veralten wie ein Kleid"