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April 10, 2026
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""Religion ist in den seltensten Fällen Trost und in den meisten Fällen eher eine Aufstachelung zu Hass und Gewalt. Gläubige Menschen gehen oft unzivilisiert miteinander um, weil sie ja der Meinung sind, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein"
""Meine Logik wßnscht sich, dass alles eine Ursache hat. Aber wie die aussieht, ob bärtig, männlich oder einfach nur wie eine kleine Qualle"
"Ich glaube, dass viele religiĂśse und mystische Erlebnisse auf Sauerstoffmangel im Hirn zurĂźckzufĂźhren sind. Oder auf Drogen."
"Ich glaube an den rheinischen Gottesbeweis: Der lautet: Von nix kĂźtt nix."
"Die Justiz ist auf keinen Fall der richtige Ort, um nach Intelligenz zu suchen."
"An KĂśrpergeräuschen, die bei uns als unfein gelten, stĂśrt man sich in Japan hingegen weit weniger: ein gediegenes Rotzen, ein feines RĂźlpsen, alles prima ... Wer aber in Osaka auf der StraĂe sichtbar Nahrung zu sich nimmt, gilt als Stoffel. Wie sagt der KĂślner so schĂśn: Jeder Jeck is anners. Da hat er global gesehen Recht."
"Keiner, der mit äuĂerster Geschwindigkeit läuft, hat Kopf oder Herz."
""Jede Kultur wird durch die Suggestion eines unsichtbaren Hypnotiseurs zusammengehalten"
"Ein Dichter schĂśpft die Tragik aus seiner eigenen Seele, der Seele, die allen Menschen gleicht."
"Hinter der Maske ist immer ein lebendiges Gesicht."
"Der Akt der WĂźrdigung von etwas, das GrĂśĂe hat, ist ein Akt der SelbstĂźberwindung."
"der Spruch, den Yeats sich hatte auf seinen Grabstein schreiben lassen [...]: Reiter, wirf einen kalten Blick auf das Leben, auf den Tod â und reite weiter."
"Lieber in der Gosse als auf einem Podest."
"Man kann nichts von nichts sagen. Daher kann es keine Grenze fĂźr die Zahl der BĂźcher geben."
"Es lohnt nicht die Mßhe sich zu tÜten, denn man tÜtet sich immer zu spät."
"Indem die Natur den Menschen zulieĂ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: ein Attentat auf sich selbst."
"Ich mĂśchte frei sein, aufs äuĂerste frei. Frei wie ein Totgeborener."
"Wir alle, die wir durch tausend und abertausend glĂźckliche Zufälle oder Gotteswunder â wie immer man es nennen will â mit dem Leben davongekommen sind, wir wissen es und kĂśnnen es ruhig sagen: die Besten sind nicht zurĂźckgekommen (Hervorhebung des Autors)."
"⌠in den Worten von Nietzsche âWer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.â Man musste also den Lagerinsassen, sofern sich hie und da einmal die Gelegenheit hierzu bot, das âWarumâ ihres Lebens, ihr Lebensziel, bewusst machen, um so zu erreichen, dass sie auch dem furchtbaren âWieâ des gegenwärtigen Daseins, den Schrecken des Lagerlebens, innerlich gewachsen waren und standhalten konnten."
"Wer von denen, die das Konzentrationslager erlebt haben, wĂźĂte nicht von jenen Menschengestalten zu erzählen, die da Ăźber die Appellplätze oder durch die Baracken des Lagers gewandelt sind, hier ein gutes Wort, dort den letzten Bissen Brot spendend? Und mĂśgen es auch nur wenige gewesen sein â sie haben Beweiskraft dafĂźr, daĂ man dem Menschen im Konzentrationslager alles nehmen kann, nur nicht: die letzte menschliche Freiheit, sich zu den gegebenen Verhältnissen so oder so einzustellen. Und es gab ein ÂťSo oder soÂŤ (Hervorhebung des Autors)!"
"Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel."
"Sinn muĂ gefunden, kann aber nicht erzeugt werden."
"Sinn kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden."
"Mensch sein heiĂt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein mĂźssen, Mensch sein heiĂt immer, immer auch anders werden kĂśnnen."
""Tatsächlich ist die Freiheit die halbe Wahrheit. Freisein ist der negative Aspekt eines Phänomens, dessen positiver Aspekt Verantwortlichsein heiĂt. Freiheit schlägt in WillkĂźr um, wenn sie nicht im Sinne von Verantwortlichkeit gelebt wird. Und das ist auch der Grund, warum ich dafĂźr zu plädieren pflege, daĂ der Freiheitsstatue an der OstkĂźste das Pendant errichtet werde, nämlich eine der Verantwortlichkeit an der WestkĂźste." Frankl, V. E. (1979). Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn. (n.p.): Piper, S. 64"
""Es gibt nichts auf der Welt, das einen Menschen so sehr befähigte, äuĂere Schwierigkeiten oder innere Beschwerden zu Ăźberwinden,"
"Eine allgemein gĂźltige, fĂźr alle verbindliche Lebensaufgabe muĂ uns in existenzanalytischem Aspekt eigentlich unmĂśglich erscheinen. In dieser Sicht ist die Frage nach ÂťderÂŤ Aufgabe im Leben, nach ÂťdemÂŤ Sinn des Lebens â sinnlos. Sie mĂźĂte uns vorkommen, wie etwa die Frage eines Reporters, der einen Schach-Weltmeister interviewt: ÂťUnd nun sagen Sie, verehrter Meister â welches ist der beste Schachzug?ÂŤ"
"Die geistige Freiheit des Menschen, die man ihm bis zum letzten Atemzug nicht nehmen kann, läĂt ihn auch noch bis zum letzten Atemzug Gelegenheit finden, sein Leben sinnvoll zu gestalten.(Hervorhebung des Autors)!"
""Die Aufgabe wechselt nicht nur von Mensch zu Mensch"
"Der Nationalsozialismus hat den Rassenwahn aufgebracht. In Wirklichkeit gibt es aber nur zwei Menschenrassen, nämlich die "Rasse" der anständigen Menschen und die "Rasse" der unanständigen Menschen. Und die "Rassentrennung" verläuft quer durch alle Nationen und innerhalb jeder einzelnen Nation quer durch alle Parteien."
"Zwang ist die Grundbedingung fßr das Schßler-Lehrer-Verhältnis."
"Niemand ist vor einer unberechenbaren GefĂźhlsaufwallung gefeit."
"Die besten sind das MaĂ, an dem die Ăźbrigen gemessen werden."
"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont."
""Was kĂźmmert mich mein (tĂśrichtes) Geschwätz von gestern?", auch kĂślsch eingefärbt zitiert als âWat kĂźmmert mich ming Jeschwätz von jestern?â wird Adenauer oft zugeschrieben (erstmals, soweit ersichtlich, in Horst JĂźrgen Helle: Soziologie und Symbol, Habilitationsschrift 1967/68, Westdeutscher Verlag, KĂśln/Opladen 1969, S. 56), lässt sich aber âim Original von Konrad Adenauer gesagt weder schriftlich noch mĂźndlich bislang nachweisenâ, https://www.konrad-adenauer.de/quellen/zitate/uebersicht. Der Satz wird oft mit dem (belegten) Zitat âEs kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klĂźger zu werdenâ (siehe oben) in Verbindung gebracht. Siehe auch w:Liste geflĂźgelter Worte/W#Wat kĂźmmert mich ming Jeschwätz von jestern?"
"Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der WĂźrde, dem Werte und den unveräuĂerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen. Eine echte Demokratie muĂ diese unveräuĂerlichen Rechte und den Wert eines jeden einzelnen Menschen achten im staatlichen, im wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Wer wirklich demokratisch denkt, muĂ Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."
"Nun werden Sie sagen, der Politiker kann nicht immer alles sagen; da haben Sie Recht. Aber das, was er sagt, muss wahr sein."
"Wissen Sie, meine lieben Parteifreunde, mein Freund Pferdmenges hat drei verschiedene Bezeichnungen der Wahrheit. Er sagt: Das ist die Wahrheit, dem gegenĂźber steht der Ausdruck, das ist die reine Wahrheit, und wenn es ganz hoch geht, sagt er, das ist die lautere Wahrheit. Ich verspreche Ihnen, die reine Wahrheit zu sagen. Ich entnehme Ihren Mienen, daĂ Sie damit ganz zufrieden sind."
"Je einfacher denken, ist oft eine wertvolle Gabe Gottes."
"Eigentlich habe ich drei Leben gelebt. Das erste reicht bis 1917, das zweite umfaĂt die Zeit als OberbĂźrgermeister in KĂśln und das dritte nun, das begann nach dem Zusammenbruch."
"Es ist die Schicksalsfrage Deutschlands. Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!"
"Aber meine Herren, es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klĂźger zu werden."
"Die Erfahrungen sind wie die SamenkÜrner, aus denen die Klugheit emporwächst."
"Geduld ist die stärkste Waffe des Besiegten, und ich kann warten ..."
"âDie Zentrumspartei verlangt dringend den Eintritt der Nationalsozialisten in die Reichsregierung. Sie wird bereit sein, alsdann diese Regierung zu tolerieren.â Adenauer im Briefwechsel mit Paul Graf Wolff-Metternich zur Gracht am 6. August 1932, konrad-adenauer.de"
""ÂťDie Steuern sind zu hoch!ÂŤ Ich kann es nicht mehr hĂśren! HĂśren Sie mal, ein Land, in dem die BevĂślkerung noch Geld Ăźber hat, um BĂźcher von Dieter Bohlen zu kaufen⌠da kĂśnnen die Steuern gar nicht hoch genug sein." â Volker Pispers Liveauftritt im Programm ââŚbis neulichâ, 2004, ISBN 3931265390"
""Was Bohlen macht, ist kein Schlager. Das ist Pop â und eigentlich eine Unverschämtheit." â Paul Kuhn, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. Z6"
""Ich wĂźrde ihn gern kennen lernen. Er ist so sympathisch." â Gloria von Thurn und Taxis, evangelisches Magazin "Chrismon", September 2003"
""Dieter Bohlen hat das Bundesverdienstkreuz verdient. Er ist ein Aushängeschild fĂźr Deutschland." â Monika Griefahn, BILD-Zeitung vom 21. Juni 2003"
"Ich mĂśchte im Winter sterben, und dann sollen sie meine Asche auf den BĂźrgersteig streuen. Wenn eine Oma dadurch vor dem Ausrutschen bewahrt wird, habe ich zumindest noch ein gutes Werk getan."