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April 10, 2026
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""Seitdem ist mein Museum mein Kind!" (nach dem Tod seines Sohnes)"
"Mein Museum ist wie eine Sammlung von Volksliedern. HĂśren Sie, es singt und klingt."
"Nicht jeder Schulschwänzer wird kriminell, aber alle Kriminellen haben irgendwann mal die Schule geschwänzt."
"FuĂball ist ein Fehlerspiel, und hier lauern zwei Mannschaften auf den ersten Fehler des Gegners."
"Die Religion ist die grĂśĂte Rebellion des Menschen, der nicht leben will wie ein Tier, der sich nicht zufrieden gibt und nicht zur Ruhe kommt, bevor er seinen SchĂśpfer kennt und Umgang mit ihm hat."
"Der KĂśnig hat zu mir gesagt: GroĂartiges Spiel. Und ich habe geschwiegen, denn dem KĂśnig widerspricht man nicht."
"Wenn man ein GerĂźcht recht in Umlauf bringen will, so braucht man nur es einigen als Geheimnis und unter dem Siegel der Verschwiegenheit anzuvertrauen."
""Menschen sollen die Liebe weitergeben, Wissen weitergeben und das Leben weitergeben."* B.Kirchhoff in einem Radiointerview bei HR."
"Liebe ist unser erstes Gebot. [...] Wir sind verpflichtet zu lieben. [...] Und Liebe zu stiften. [...] Und Ăźber Liebe zu lernen."
""Die Frage, die auf das Naturrecht zielt, ist die ewige Frage, was hinter dem positiven Recht steckt. Und wer die Antwort sucht, der findet, fĂźrchte ich, nicht die absolute Wahrheit einer Metaphysik noch die absolute Gerechtigkeit eines Naturrechts. Wer den Schleier hebt und sein Auge nicht schlieĂt, dem starrt das Gorgonenhaupt der Macht entgegen." â "II. Erster Beratungsgegenstand" In: Die Gleichheit vor dem Gesetz im Sinne des Art. 109 der Reichsverfassung. Der EinfluĂ des Steuerrechts auf die Begriffsbildung des Ăśffentlichen Rechts. Verhandlungen der Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer zu MĂźnster i. W. am 29. und 30. März 1926. degruyter.com S. 54 f."
"Demokratie kann sich nicht dadurch verteidigen, daĂ sie sich selbst aufgibt."
"Zeit bringt Rosen. Sie haben unterschiedliche Farben und Formen, aber immer liegt in ihnen etwas von der Vielfalt des Lebens selbst."
"Manchem mag das Bild vom Garten etwas zu lieblich sein. Er redet dann lieber vom Lebensacker, den er zu bestellen hat."
"Nur freie Schritte fĂźhren in die Freiheit!"
"Nachdem die wirtschaftliche Globalisierung nicht aufhaltbar ist, muss ihr eine solche des Geistes und der Werte entgegengesetzt werden, die sie als permanenter Widerspruch â wie ein bohrender Stachel im Fleisch â begleitet und relativiert."
"Ist der Buddhismus ein Weg des Loslassens, sind vielleicht gerade jene die konsequentesten Buddhisten, die ihn wieder verlassen."
"Interkulturelle Begegnungen gleichen zwischenmenschlichen: Die Konzentration auf Entsprechungen läĂt mich immer und Ăźberall in den Spiegel blicken. Erst das Gewahrwerden, was andere und mich unterscheidet, fĂźhrt als Erkenntnisgewinn Ăźber meinen Status quo hinaus und stellte das, was ich mir bin, in Frage."
"Entscheidungen fallen auf Basis der eingestandenen Ahnungslosigkeit realistischer aus als aus einer Position der Selbstßberschätzung."
"Die soziokulturelle Wirklichkeit besteht aus vielen Schattierungen, und in keinem Kulturkreis, in keiner Gruppe sind die Menschen gefällig genormt, um unseren Kategorien zu entsprechen."
"Wenn ich in den Himmel kommen sollte, erhoffe ich Aufklärung ßber zwei Dinge: Quantenelektrodynamik und Turbulenz. Was den ersten Wunsch betrifft bin ich ziemlich zuversichtlich."
"Kommunisten und Nationalsozialisten stellten die mĂśrderischsten Regime. Bei den Opfern des Kommunismus machen die Hungertoten nach stalinistischer oder maoistischer Zwangskollektivierung einen grossen Teil der Opfer aus."
""Die Globalisierung â man kĂśnnte auch sagen: die globale Expansion des Kapitalismus, die zunehmende Autonomie der Weltwirtschaft vom fragmentierten politischen System [..]"
""Wilders sollte als mutiges Individuum gefeiert werden"
"Die Meinungsfreiheit muss verteidigt werden, koste es was es wolle. Wenn wir das nicht tun, werden unsere Demokratien untergehen und totalitäre Denksysteme wie der Islam werden unsere hart erarbeiteten Freiheiten auslÜschen."
"Uns kann man nicht eintauschen, uns kann man nicht verhandeln, und uns kann man auch nicht verkaufen. Es ist unmĂśglich, auf dem RĂźcken eines solch tapferen, standhaften Volkes einen faulen KompromiĂ zu schlieĂen."
"Ihr VĂślker der Welt, ihr VĂślker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Stadt und erkennt, daĂ ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dĂźrft und nicht preisgeben kĂśnnt! Es gibt nur eine MĂśglichkeit fĂźr uns alle: gemeinsam so lange zusammenzustehen, bis dieser Kampf gewonnen, bis dieser Kampf endlich durch den Sieg Ăźber die Feinde, durch den Sieg Ăźber die Macht der Finsternis besiegelt ist."
"Kein Geheimdienst der Welt kriegt so viel spitz // wie ein Weib, das in der Nachbarschaft sitzt."
"Der Mensch ist eine Maschine. Er hat keine unabhängigen Bewegungen, weder äuĂerlich noch innerlich. Er ist eine Maschine, angetrieben von äuĂeren EinflĂźssen und von äuĂeren AnstĂśĂen. Von sich aus ist er nur ein Automat mit einer gewissen Ansammlung von Erinnerungen vergangener Erfahrungen und mit einer gewissen Menge von Energie in Reserve."
"Der Unnerschied von einen Mensch und einen Engel ist leicht. Das meiste von ein Engel ist innen, und das meiste von ein Mensch ist auĂen."
"âWarum gefallen den Frauen, die wir lieben, immer Männer, die wir nicht mĂśgen, Vargâ? [...] âIst es nicht eher umgekehrt? DaĂ wir die Männer nicht mĂśgen, die den Frauen, die wir lieben, gefallen?â"
"Ich habe Josef Ackermann einmal gefragt, [...], warum er als reicher Mann ßberhaupt 14 Millionen verdienen mßsse, warum es nicht auch sieben oder neun Millionen täten. Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlÜren ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was mÜglich sei."
""Der Faschismus wird auch heute noch, infolge des politischen Fehldenkens, als eine spezifische Nationaleigenschaft der Deutschen oder der Japaner aufgefaĂt. [...] Der Faschismus ist eine internationale Erscheinung, die sämtliche KĂśrperschaften der menschlichen Gesellschaft aller Nationen durchsetzt." â Vorwort zur revidierten Neuauflage, die zunächst 1945 in englischer Ăbersetzung unter dem Titel "The Mass Psychology of Fascism" erschien, zitiert nach der deutschen Ausgabe "Die Massenpsychologie des Faschismus", Kiepenheuer & Witsch, KĂśln 1971, S. 15."
"Ich bin dein Arzt, und da du diesen Planeten bevĂślkerst, bin ich ein planetarer Arzt; ich bin kein Deutscher, kein Jude, kein Christ, kein Italiener, sondern BĂźrger der Erde"
""Die Sexualwissenschaft ist, soweit sie diesen Namen verdient, politisch und links, ob sie will oder nicht." (November 1935) â Die Sexualität im Kulturkampf, 2. erweiterte Auflage von ÂťGeschlechtsreife, Enthaltsamkeit, EhemoralÂŤ, Kopenhagen: Sexpol-Verlag 1936, Vorwort, S. XVI archive.org"
""Das Lebendige beansprucht nicht Macht, sondern Geltung im menschlichen Leben. Es ruht auf den drei Pfeilern der Liebe, der Arbeit und des Wissens." â Rede an den kleinen Mann, Fischer Taschenbuch 6777, Frankfurt/M., Juni 1984, S. 11 (Deutsche Erstausgabe; zuerst ersch. in engl. Ăbersetzung: Listen Little Man, New York: Orgone Institute Press 1948)"
"DAS GRUNDSĂTZLICHE AUSWEICHEN VOR DEM WESENTLICHEN ist das Problem des Menschen."
"Wäre in Nepal nichts erhalten, auĂer dem KĂśnigsplatz von Bhatgaon (Bhaktapur), er wäre immer noch eine Reise um den halben Erdball wert, um ihn zu sehen."
"Ich stellte allein Betrachtungen an, wie man die Verhältnisse der Arbeiterschaft bessern und einen Krieg vermeiden kÜnnte. [...] Die von mir angestellten Betrachtungen zeitigten das Ergebnis, dass die Verhältnisse in Deutschland nur durch eine Beseitigung der augenblicklichen Fßhrung geändert werden kÜnnten."
"Ich hab den Krieg verhindern wollen."
""Die achtziger Jahre waren keine gute Zeit, um erwachsen zu werden, jedenfalls keine Zeit, auf die man voller Sentiment zurĂźckblicken kann. Schlaghosen, Clogs, Abba, Ilja Richter"
""Das Ruhrgebiet hat sich, im wahrsten Sinne des Wortes, das Recht erarbeitet, sich hemmungslos zu stilisieren und sich zu dem zu bekennen, was es einzigartig macht, nämlich eben jene Arbeit. Zumindest die von frĂźher. Und trotzdem stehen wir an lauen Sommerabenden auf unseren EisenbahnbrĂźcken, schauen auf unsere Städte, freuen uns darĂźber, wie schĂśn das Leben mit Abitur sein kann und denken: âNä, schĂśn is dat nich. Abba meins!â Oder wie es mein Oppa auszudrĂźcken pflegte: âAch, woanders is auch scheiĂe!â"
"Wohl keine Entwicklung der modernen Wissenschaft hat das menschliche Denken nachhaltiger beeinfluĂt als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fĂźhlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik aufgerufen. Bis zum heutigen Tag währen die Qualen, die dieser ProzeĂ der Neuorientierung bedeutete. Im Grunde haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt in der Realität."
"Wenn Europa, wenn die Welt noch zu retten sind, dann nur Ăźber eine gute geistige Idee"
"In den USA [âŚ] verbringt ein durchschnittlicher Amerikaner volle zehn Jahre seines Lebens im Auto. Das ist doch eine unglaubliche Lebenszeit-Vergeudung!"
"Dieses winzige Gerät speichert alle Projekte, die ich jemals gemacht habe. Das grenzt doch an Zauberei!"
"Es war das Feldherrngenie des FĂźhrers, welches die deutschen Heere von Sieg zu Sieg eilen lieĂ. Sein Verdienst war es, das Eindringen der bolschewistischen Horden nach Europa im richtigen Augenblick zu erkennen und den StoĂ blitzschnell zu parieren. Diesem unbeugsamen Willen in äuĂerster PflichterfĂźllung nachzueifern, was auch kommen mag, sei unser GelĂśbnis am heutigen Geburtstag des FĂźhrers."
""Die Juden sind unser Unglßck. Die Juden sind das Unglßck der VÜlker Russlands." - Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-210"
"Dem FĂźhrer und seinem Werk gehĂśrt unsere ganze Hingabe. Wir wollen es hĂźten und siegreich tragen durch das neue Jahr zum Heile Deutschlands."
"Wer immer sinnt und nicht beginnt, // Dem ungenĂźtzt die Zeit verrinnt. â"