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April 10, 2026
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"Wenn der Mensch nicht Ăźber das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen."
"Was du selbst nicht wĂźnschest, das tue nicht den Menschen an."
"Was du selbst nicht wĂźnschest, tu nicht an andern."
"Solange die Eltern am Leben sind, sollst du keine weiten Reisen unternehmen."
"SchĂśne Worte und schmeichlerisches Gehabe gehen selten mit wahrer Tugend einher."
"Nie habe ich einen gesehen, der der Tugend mehr ergeben war als der Sinnlichkeit."
"Lernen, ohne zu denken, ist eitel, denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."
"Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die groĂen Vorhaben zum Scheitern."
"Einzugestehen, dass man etwas nicht weiĂ, ist Wissen."
"Einen Fehler machen und sich nicht bessern: Das erst heiĂt fehlen."
"Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewĂśhnliche sein Eigentum."
"Der Herrscher soll wie der Polarstern sein. Er bleibt an einem Ort, während sich alle Sterne um ihn drehen."
"Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie."
"Der edle Mensch ist wĂźrdevoll, ohne Ăźberheblich zu sein; der niedrig Gesinnte ist Ăźberheblich, ohne wĂźrdevoll zu sein."
"Der Edle gewinnt Freunde durch seine kultivierte Gelehrsamkeit. Und mit Hilfe dieser Freunde fĂśrdert er seine Menschlichkeit."
"An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter."
""Als ich fĂźnfzehn war, war mein ganzer Wille auf das Lernen gerichtet. Mit dreiĂig stand ich fest im Leben. Mit vierzig war ich nicht mehr verwirrt. Mit fĂźnfzig hatte ich den Willen des Himmels erkannt. Mit sechzig klang meinem Ohr alles angenehm. Mit siebzig folgte ich den WĂźnschen meines Herzens, ohne dabei die Regeln zu brechen.â"
"Achte die Geister und halte dich fern von ihnen."
"Helmut Schmidt spricht weiter von PflichtgefĂźhl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. [âŚ] Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzis gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben."
"Mir scheint, daĂ das deutsche Volk â zugespitzt â 5 Prozent Preisanstieg eher vertragen kann als 5 Prozent Arbeitslosigkeit."
"Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen."
"Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein mßsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit mÜglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich fßr abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen."
"Je mehr direkte Entscheidungen durch das ganze Volk, um so unregierbarer das Land!"
"Zwar kann der Politiker im Augenblick seines Handelns oder wenn er sein Handeln erklären und begrĂźnden muss, nicht gleichzeitig auch groĂe Philosophie liefern. Aber sofern er ohne philosophisch-ethische Grundlage handelt, ist er in Gefahr, Fehler zu begehen. Er ist in Gefahr, in Opportunismus abzusinken. Er ist sogar in Gefahr, ein Scharlatan zu werden."
"Heutzutage ist das wichtigste zu lernen, wie man andere VĂślker versteht. Und zwar nicht nur deren Musik, sondern auch ihre Philosophie, ihre Haltung, ihr Verhalten. Nur dann kĂśnnen sich die Nationen untereinander verstehen."
"In den grundlegenden Fragen muĂ man naiv sein. Und ich bin der Meinung, dass die Probleme der Welt und der Menschheit ohne Idealismus nicht zu lĂśsen sind. Gleichwohl glaube ich, dass man zugleich realistisch und pragmatisch sein sollte."
"Wollen wir denn auch noch Weltmeister im Jammern werden?"
"Das Schneckentempo ist das normale Tempo jeder Demokratie."
"Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen."
"Was mich bekßmmert, ist, dass wir in Deutschland keine Angleichung der ostdeutschen Einkommen an die westdeutschen Einkommen mehr erleben werden, weil die Produktivität so weit zurßck bleibt."
"Es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte, dass die Gewerkschaft des Ăśffentlichen Dienstes, meine Gewerkschaft, in der ich Mitglied seit Ăźber 50 Jahren bin, dass die sich einbildet, der Ăśffentliche Dienst solle den Schrittmacher machen in der LohnerhĂśhung. Da piept es doch da oben."
"Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daĂ sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daĂ wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten. Dort [in den USA] gibt es auch noch keine multikulturelle Gesellschaft, das wird vielleicht mal eine. Ein gelungenes Beispiel ist Singapur, aber die dort lebenden Kulturen sprechen alle Englisch, und das politische System setzt auf Obrigkeit."
"Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich fĂźr unser Vaterland schwarz sehen."
"Nichts ist wichtiger als Seelsorge fĂźr Menschen in Not. [âŚ] FĂźr mich ist nichts unwichtiger als Theologie."
"Der Rechtsstaat hat nicht zu siegen, er hat auch nicht zu verlieren, sondern er hat zu existieren!"
"Ich traue inzwischen ßberhaupt keinem Geheimdienst mehr. [...] Das sind arme Schweine. Die leiden unter zwei psychischen Krankheiten: Die eine Krankheit beruht darauf, dass sie fßr das, was sie tatsächlich leisten, niemals Üffentliche Anerkennung bekommen. Es ist unvermeidlich so, sie mßssen ja im Verborgenen arbeiten. Das deformiert die Seele. Die andere Krankheit beruht darauf, dass sie tendenziell dazu neigen, zu glauben, sie verstßnden die nationalen Interessen des eigenen Landes viel besser als die eigene Regierung. Diese letztere Krankheit ist der Grund dafßr, dass ich ihnen nicht traue."
"Ein Krieg gegen den Irak kann zwar die beiden Risiken der Unberechenbarkeit des Machthabers Saddam Hussein und der irakischen Verfßgung ßber Massenvernichtungswaffen beseitigen. Der Krieg kann aber nicht den vielfältigen islamistischen Terrorismus auslÜschen, dieser wßrde vermutlich im Gegenteil von einem amerikanisch-irakischen Krieg eher noch angestachelt werden."
"NatĂźrlich hat Kernkraft ihre Risiken. Es gibt aber keine Energie und nichts auf der Welt ohne Risiken, nicht einmal die Liebe."
"Der eine ist links, der andere ist rechts. Aber vergleichbare Populisten sind Lafontaine und Le Pen schon."
"Zuwanderung aus fremden Zivilisationen schafft mehr Probleme, als es uns auf dem Arbeitsmarkt an positiven Faktoren bringen kann. Zuwanderung aus verwandten Zivilisationen, zum Beispiel aus Polen, ist problemlos. Zum Beispiel aus Tschechien ist problemlos. Zum Beispiel aus Ăsterreich ist problemlos. Aus Italien ist problemlos. Es fängt an bei etwas Ăśstlicheren Gegenden. Zum Beispiel Zuwanderung aus Anatolien ist nicht ganz problemlos. Zuwanderung aus Afghanistan bringt erhebliche Probleme mit sich. Zuwanderung aus Kasachstan bringt Probleme mit sich. Das sind andere Zivilisationen. Nicht wegen ihrer anderen Gene, nicht wegen ihrer anderen Abstammung. Aber wegen der Art und Weise, wie sie als Säugling, wie sie als Kleinkind, wie sie als Schulkind, wie sie als Kind in der Familie erzogen worden sind."
"Wenn man ganz genau hinschaut, dann sieht man, dass die politischen Journalisten eigentlich mehr zur politischen Klasse gehĂśren und weniger zum Journalismus."
""Es war ein Fehler so viele Ausländer ins Land zu holen. Aber jetzt mßssen wir aufpassen, daà wir nicht die Ausländer diesen Fehler entgelten lassen." Helmut Schmidt als Bundeskanzler 1981"
"âWer die GrĂźnen wählt, der wird sich später mal bitterste VorwĂźrfe machen.â â im WDR-Originalton (Minute 07:41 bis 07:48; Memento) aus dem Jahr 1980 Ăźber die GrĂźndung der Partei âDie GrĂźnenâ."
"Die gegenwärtigen Handlungen sowohl Wladimir Putins als auch der Europäischen Union und der Nato seien "geeignet, die Sicherheit beider Seiten erheblich zu gefährden"."
""Mit diesen paar Worten mÜchte ich aufhÜren, meinen Schluà machen. Es wird, glaube ich, ganz gut -- und wßrde fßr mich ganz gut sein, wenn ich einige Stunden ins Bett käme. Guten Morgen., 1967,"
"Jeder hat gesehen, dass der Ball im Netz gezappelt hat."
"Alles flieĂt, nichts bleibt."
""Der kĂźrzeste Weg zum Ruhm ist"
"Sie verstehen nicht, wie das eine auseinanderstrebend ineinanderstrebt, wie gegeneinanderstrebend sich Bogen und Leier verbinden."
"Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strĂśmen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor."