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April 10, 2026
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"Obwohl beide, die Eltern und der Lehrer, ihren Teil zur Erziehungsarbeit beitragen kĂśnnen â die Eltern korrigieren die Mängel der Schule, der Lehrer korrigiert die häuslichen Mängel -, ist dennoch nicht von der Hand zu weisen, dass in unseren grossen Städten und unter modernen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der grĂśssere Teil der Verantwortung auf den Lehrer entfällt. Im grossen gesehen sind Eltern nicht so aufgeschlossen fĂźr neue Ideen wie unsere Lehrer, die ein berufliches Interesse an Kindererziehung haben."
"Menschsein heiĂt, ein MinderwertigkeitsgefĂźhl zu besitzen, das ständig nach seiner Ăberwindung drängt."
"GemeinschaftsgefĂźhl ist, Âťmit den Augen eines anderen zu sehen, mit den Ohren eines anderen zu hĂśren, mit dem Herzen eines anderen zu fĂźhlen.ÂŤ"
"Der Mensch ist von Natur aus nicht bÜse. Was auch ein Mensch an Verfehlungen begangen haben mag, verfßhrt durch seine irrtßmliche Meinung vom Leben, es braucht ihn nicht zu bedrßcken; er kann sich ändern. Er ist frei, glßcklich zu sein und andere zu erfreuen."
"âWeise sagen: Vieles Denken // MuĂ der arme Kopf entgelten; // Weil er Durst und Kopfweh haĂte, // Trank er gern und dachte selten.â â Dreizehnlinden. SchĂśningh, Paderborn, 56. Auflage, 1893. S. 54 (Erstausgabe: 1878). IV. Die Mette."
"â[Elmar,] Eines ist dein MĂśgen, // und ein Andres ist dein MĂźssen; // Nicht dein Herz nach seinem Wunsche, // Nach der Pflicht frag' dein Gewissen.â â Dreizehnlinden. SchĂśningh, Paderborn, 56. Auflage, 1893. S. 38 (Erstausgabe: 1878). III. Auf dem Habichtshofe, 4."
"Zwischen Weimar und Buchenwald erfĂźllte sich das Schicksal der Deutschen. Zwischen Weimar und Buchenwald fĂźhrte der Weg von der Wissenschaft zur Barbarei, zur wissenschaftlich betriebenen Barbarei."
"So ist es aber auch, wenn der Molluskenglibber einer riesigen Riesenqualle sich Ăźber eine ganze Gesellschaft stĂźlpt: Das ist die Verwaltung, die Administration, die BĂźrokratie."
"Landschaft ist die Welt exclusiv! Und wie alles Exclusive heil, ganz, total und ßberwältigend."
"Es ist das melancholischste, tiefatmigste, dunkelste und hellste Land der Welt und aller Galaxien. Es stinkt nach Moor und duftet nach Kiefer."
"[W]ir werden im Kampf gegen den Rechtsextremismus nicht nachlassen."
"[E]s ist wichtig, dass wir beweisen, dass wir uns von diesen Rechtsextremisten nicht einschĂźchtern lassen."
""Ăsthetik allein genĂźgt nicht"
"Am Leben zu sein ist auf gewisse Weise schon ein Kampf gegen die Ungerechtigkeit."
""Ein eigentĂźmliches GefĂźhl bemächtigt sich meiner, während ich Ăźber die Stätte so groĂer Erinnerungen wandle"
"Blut ist doch was ganz MerkwĂźrdiges. Man mag es ungern flieĂen sehen, und dabei ist es schuld an allen Dummheiten auf der Welt."
"Wir sind BrĂźder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter â Mutter Erde."
"Kinder, Jugendliche, Erwachsene ⌠Respektiert alte Menschen, denn vergeĂt nicht, daĂ ihr wie sie enden werdet."
"Kinder, die am verhungern sind, werden vom Beten nicht satt."
"Keine Revolution und kein Krieg kann uns retten, sondern nur ein neues BewuĂtsein."
"Dein Benehmen sollte so laut sein, daĂ man deine Worte nicht mehr hĂśren kann."
"Beneide nicht den Adler, weil er fliegen kann, er kann nicht schwimmen wie du."
""Das Theater zählt zu jenen groĂen BesitztĂźmern der Menschheit, die, allen offenbar, dem Einzelnen ein Geheimnis bleiben." - Weltgeschichte des Theaters, Phaidon Verlag: ZĂźrich 1933, S. 7."
"Das Theater hat sich behauptet, es wird der Welt in seiner alten Geltung erhalten bleiben."
"Aber es gibt Fragen, zu deren Beantwortung ein langes Leben notwendig ist."
"Nehmt aus der Welt die Elektrizität, und das Licht verschwindet; nehmt aus der Welt den lichttragenden Ăther, und die elektrischen und magnetischen Kräfte kĂśnnen nicht mehr den Raum Ăźberschreiten."
"Der heutigen Physik liegt die Frage nicht mehr ferne, ob nicht etwa alles, was ist, aus dem Ăther geschaffen sei."
"Wenn man sich selbst erfunden hat, ist man mit dem identisch, was dahinter steckt."
"Es ist befreiend zu erfahren, dass man nicht das einzige Ferkel auf der Welt ist."
"Integration findet nicht im Industriegebiet, sondern nur im Mischgebiet statt."
"Sehe zuerst mit deinem Geist, dann mit deinen Augen und zum Schluss mit deinem KĂśrper."
"Die Strategie ist, das BĂśse in Form von einer Person auszulĂśschen, um viele unschuldige Leute zu retten."
"Das Ziel ist, mĂśglichst vielen Leuten das Leben zu retten, dabei aber nur eine Person, die Wurzel des Ăbels, zu tĂśten."
"Das BÜse, und nicht den Gegner zu bekämpfen ist das Wesen der Kampfkunst."
"ein jeder sieht die Welt und seine eigne Stellung von der Mitte seines Kreises aus."
"Kinder unter Daueraufsicht, die immer nur an der Hand von Erwachsenen umhergefĂźhrt werden, gleichen Haustieren, Stalleseln, die das Leben in der Freiheit nicht mehr kennen."
""Machen Sie's gut, das Leben geht weiter"
"[...] das Fernsehen ist ein Massenmedium. Wenn du dort zu sehr polarisierst, ist es schĂśn fĂźrs Feuilleton, aber die Leute lassen dich dann vielleicht nicht mehr so gern ins Wohnzimmer."
"Nur die Paranoiden Ăźberleben."
"Sie wissen, was man von Bonn sagt: Entweder es regnet oder die Bahnschranken sind 'runter. Tatsächlich passiert natßrlich beides gleichzeitig."
"Ein Schreibtisch ist ein gefährlicher Ort, um die Welt zu betrachten."
"Wenn jemand Folter unterstßtzt, ist er keiner näheren psychologischen Betrachtung wert."
"Die Amerikaner haben keinen groĂen Respekt vor der nationalen Psyche anderer VĂślker gezeigt. Weil sie grundsätzlich denken, dass jeder so sein will wie die Amerikaner. Das halte ich, gelinde gesagt, fĂźr ein Problem."
"[...] das ist meiner Ansicht nach ein so groĂes Verbrechen, dass ich dafĂźr keine Entschuldigung finde."
"Die Verwirklichung makrobiotischer Gesetze beim Essen ist die hĂśchste vom Menschen geschaffene Kunst. Durch sie kann man Freiheit erringen und Freiheit verwirklichen. Dadurch kann der Mensch Leben und Tod erkennen und um sein ewiges Leben wissen."
"Die Ordnung des unendlichen Universums, die ewigen Prinzipien des Wechsels, sind nichts anderes als die verschiedenen Namen fĂźr den lebenden Gott oder das lebende unendliche Universum."
"Der Mensch ist von Natur aus das klßgste, stärkste und glßcklichste GeschÜpf, aber er macht alle Anstrengungen, das tÜrichste, schwächste und unglßcklichste zu werden."
"Makrobiotik ist ein Weg zum GlĂźck."
""Ein Mensch lebt, um den Massen nĂźtzlich zu sein. Und der Wert eines Menschen wird bestimmt durch den Nutzen, den er seinen Mitmenschen bringt. Geboren werden, leben, essen, trinken und schlieĂlich sterben"
""manche der schĂśnsten Orte auf der Welt liegen auf dem KĂśrper deiner Frau." Paul Auster: Winter Journal. Reinbek bei Hamburg 2012, Seite 186, Ăźbersetzt von Werner Schmitz ISBN 978-3-498-00087-5."