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April 10, 2026
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"Deutschland ist so lange kein kinderfreundliches Land, so lange junge Frauen ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie versuchen, Familie und Beruf miteinander zu verbinden."
"Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen."
"Keine Gesellschaft kann gedeihen und glĂźcklich sein, in der der weitaus grĂśĂte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist."
"Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten lässt, sondern dass sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten."
"Ein Mensch, der sich kein Eigenthum erwerben kann, hat kein anderes Interesse, als so viel zu essen und so wenig zu arbeiten , als mĂśglich."
"Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit."
"FĂźr wie selbstsĂźchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweislich einige Grundlagen seines Wesens, die dazu fĂźhren, dass er sich fĂźr das Schicksal anderer interessiert, deren GlĂźck ihm notwendig erscheint, obwohl er nichts davon hat auĂer dem VergnĂźgen, es zu sehen."
"Wer Schulden hat, muss auch notwendig lĂźgen."
"Ferner erziehen sie [die Perser] die Knaben, vom fĂźnften Jahr an bis zum zwanzigsten, nur in Dreierlei: Reiten, BogenschieĂen, Wahrheit reden."
"Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor; denn in diesem begraben die SÜhne die Väter, in jenem die Väter die SÜhne."
"Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus."
"Ich soll Ăberlieferungen Ăźberliefern, aber nicht alles und jedes glauben."
"Ăgypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist fĂźr die Ăgypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses."
"Vielleicht sollten Sie noch wissen, ich gehe seit einem Jahr in einem Park im 6. Bezirk spazieren. Seit Ihre Wahlkampagne begonnen hat, steht dort auf jeder Parkbank Ausländer raus und auf einigen das Hakenkreuz. Herzlichen Dank."
"Es ist Ihnen unbenommen, den Nationalsozialisten nachzutrauern, aber es ist unser Privileg, die Befreiung Europas auch heute noch als denkwĂźrdiges Ereignis zu feiern!"
"Wer liebenswĂźrdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht."
"Wenn im Herzen keine Bosheit ist, so sind immer Heiterkeit und Leichtigkeit in Miene und Manieren."
"Urteilskraft ist nicht bei jeder Gelegenheit erforderlich, Takt aber immer."
"Scherze nie mit Leuten, wenn du siehst, dass sie gerade ernst und nachdenklich sind."
"Eine gute Unterhaltung erträgt so wenig einen Diktator wie ein freies Staatswesen."
"Ein kluger Mann lebt weder geistig noch finanziell ßber seine Verhältnisse."
"Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung."
"Du musst dich jetzt anstrengen oder nie."
"Die SpÜtterei ist eine hÜchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät."
"Deine Aufmerksamkeit sollte so beweglich sein, dass du sie augenblicklich auf ganz unterschiedliche Gegenstände und Personen richten kannst, die dir begegnen."
"Bedenke dies und präge es deinem Geiste ein, dass, wer nicht liebenswßrdig ist, in Wahrheit ßberhaupt niemand ist im allgemeinen geselligen Verkehr."
"Wird die Macht als die Basis des Rechts angenommen, wie es Hobbes etc. tun, so sind Recht, Gesetz pp. nur Symptom, Ausdruck anderer Verhältnisse, auf denen die Staatsmacht beruht."
"Wir finden drei GrĂźnde fĂźr Streit in der menschlichen Natur: erstens Konkurrenz, zweitens Mangel an Selbstvertrauen, drittens Ruhmsucht."
"Was ein Mensch gilt oder wert ist, ist, wie bei allen anderen Dingen, sein Preis, das heiĂt so viel, wie fĂźr den Gebrauch seiner Kraft gegeben wird."
"So liegen also in der menschlichen Natur drei hauptsächliche Konfliktursachen: Erstens Konkurrenz, zweitens MiĂtrauen, drittens Ruhmsucht."
"Nun sind aber beide Sätze wahr: Der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen und der Mensch ist ein Wolf fßr den Menschen; jener, wenn man die Bßrger untereinander, dieser, wenn man die Staaten untereinander vergleicht. Ergo, der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen, wenn man die Bßrger untereinander vergleicht."
"Gewalt und Betrug sind die zwei Haupttugenden im Kriege."
"Denn Krieg besteht nicht nur in Schlachten oder Kampfhandlungen, sondern in einem Zeitraum, in dem der Wille zum Kampf genĂźgend bekannt ist."
"Das Gewissen eines jeden BĂźrgers ist sein Gesetz."
"Damit die BĂźrger wohlhabend werden, ist zweierlei nĂśtig: Arbeit und Sparsamkeit."
"Die Erfindung der Buchdruckerkunst macht dem menschlichen Verstande zwar Ehre, doch verliert sie sehr, wenn man sie mit der Erfindung der Buchstaben vergleicht."
"Zivilisiertheit ist ein Verhalten, das die Menschen voreinander schĂźtzt und es ihnen zugleich ermĂśglicht, an der Gesellschaft anderer Gefallen zu finden."
"Wer die Fähigkeit zu spielen verliert, verliert auch das Gefßhl dafßr, dass die Welt plastisch ist."
"Langeweile ist die notwendige Konsequenz einer Intimität, die als Tausch funktioniert."
"Glauben bleibt eine Grundvoraussetzung von Gesellschaft, und der Wille zu glauben verliert sich nicht, auch wenn die Menschen ihren Glauben an Gott verlieren."
"Die Ideologie der Intimität verwandelt alle politischen Kategorien in psychologische."
"Es genĂźgt (..) nicht, in der Gesellschaft das Ăbel der Ungleichheit zu bekämpfen, um gegenseitigen Respekt zu wecken. Der Kern des Problems, vor dem wir in der Gesellschaft und insbesondere im Sozialstaat stehen, liegt in der Frage, wie der Starke jenen Menschen mit Respekt begegnen kann, die dazu verurteilt sind, schwach zu bleiben."
"Bei jedem guten Handwerker stehen praktisches Handeln und Denken in einem ständigen Dialog. Durch diesen Dialog entwickeln sich dauerhafte Gewohnheiten, und diese Gewohnheiten fßhren zu einem ständigen Wechsel zwischen dem LÜsen und dem Finden von Problemen."
"Machd doch eiern Drägg (Dreck) alleene!"
"Von meiner frĂźhesten Jugend an war die Armee meine ganze Liebe. Wie ich bis jetzt in jedem Dienstgrade nur Freude an ihr erlebt habe, so hoffe ich auch, daĂ die Armee unter mir wie unter meinen Vorgängern getreu ihrer glorreichen Vergangenheit im Kriege wie im Frieden ihren ehrenvollen Platz im groĂen deutschen Heere behaupten wird."
"Ich bringe meinem Volke das grĂśĂte Vertrauen entgegen, und es wird mein festes Bestreben sein, des Landes und des Volkes Wohl zu fĂśrdern und jeden, auch den letzten meiner Untertanen, glĂźcklich und zufrieden zu machen."
""Ich hab' mal Gott gefragt, was er mit mir vorhat."
"Nichts gibt so sehr das GefĂźhl der Unendlichkeit als wie die Dummheit."
""Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich"
"Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu."