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April 10, 2026
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"Hohmann ist ein Rechtsradikaler."
"So hat mich nicht getäuscht // Die Stimme der Natur."
"Kann er mir mehr, als seine Seele geben!?"
"Wir armen, armen Mädchen // Sind gar so ßbel dran;"
"Reichthum allein thut's nicht auf Erden, // Das ist nun einmal weltbekannt;"
"Ich will den Leuten zeige, was d'Klugheit alles kan, [...]."
"O selig, o selig, ein Kind noch zu sein!"
"O, ich bin klug und weise, // Und mich betrĂźgt man nicht."
"[...] irdische GrĂśĂe erlischt wie ein Traum."
"Seit Adam waren stets die Dummen in der Mehrheit."
"Man ist weniger duldsam fĂźr jene Neigungen, die man nicht mehr besitzt."
"Jeder Schritt im Leben ist ein Schritt dem Tode entgegen."
"Michael Glos kenne ich als kernigen Demokraten mit Humor."
"Wir wollen nicht, daà sich hier Lebensformen etablieren, die nicht deutsche sind, wo man nicht unsere Bräuche pflegt."
"Solange es Ăko-Stalinisten und ehemalige Terroristen wie Umweltminister JĂźrgen Trittin und AuĂenminister Joschka Fischer gibt, machen schwarz-grĂźne BĂźndnisse keinen Sinn."
"[...] ich hoffe, dass es meinem Land nie so dreckig geht, dass es auf Leute wie mich zurĂźckgreifen muss."
"Diejenigen, die derzeit Deutschland fĂźhren, haben mit Deutschland Ăźberhaupt nichts am Hut. Man macht Deutschland fĂźr einmalige Verbrechen in der Vergangenheit als Land verantwortlich. Daher rĂźhrt auch so eine Art Deutschenhass in manchen Kreisen, weshalb man in Teilen der Linken hofft, dass es Deutschland nicht mehr gibt."
"Das Handy zu bedienen ist schon viel. [âŚ] Ich habe Gott sei Dank Leute, die fĂźr mich das Internet bedienen."
"Guttenberg hat groĂe Fehler gemacht und eingestanden. In einer Partei, die das C im Namen trägt muss Vergebung mĂśglich sein"
"Wer nicht den Neid // Ertragen kann, muĂ auch den Ruhm nicht wollen."
"Soll einst die Nachwelt Dich mit Segen nennen, // MuĂt Du den Fluch der Mitwelt tragen kĂśnnen."
"doch endlich // Ist immerdar die Zukunft Siegerin."
"Die Kunst erfreut, es nutzt die Wissenschaft; // Wo aber ist ein Nutzen ohne Freude, // Wo eine Freude, die nicht nĂźtzlich ist?"
"Des Weges Weite giebt des Schrittes MaaĂ;"
"Der hat die Macht, an den die Menge glaubt."
"Ueberall in der Menschenwelt ist das SchĂśne mit dem HäĂlichen gemischt, und jeder trägt seinen Thersites an sich und in sich;"
"Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt."
"das menschliche Leben zerfällt in zwei Hälften, in der ersten wßnscht man sich die zweite herbei, und in der zweiten wßnscht man sich die erste zurßck."
"âDoch obwohl Theorien mehrfacher Universen heute wieder populär sind, wäre es falsch, Bruno als Märtyrer der Wissenschaft anzusehen. Seine Spekulationen basierten nicht auf Beobachtung und Experiment, sondern auf okkulten Traditionen und apriorischen Argumenten.â"
"âWer zu philosophieren sucht, muss zuerst alle Dinge bezweifeln. Er darf nicht Stellung beziehen in einer Debatte, bevor er die verschiedenen Meinungen angehĂśrt hat, sie abgewogen und die verschiedenen GrĂźnde dafĂźr und dagegen betrachtet hat. Er darf nie richten oder Stellung beziehen auf Grundlage dessen, was er [nur] gehĂśrt hat, was der Mehrheit entspricht, wegen des Alters, der Verdienste oder des Ansehens des betreffenden Sprechers, sondern er muss entsprechend der Ăberzeugungskraft einer zusammenhängenden Lehre vorgehen, die sich an wirkliche Dinge hält und an eine Wahrheit, die im Lichte der Vernunft begriffen werden kann.â"
"âDer SchĂśpfer kann nichts anderes schaffen, als was er schaffen will; er will nichts anderes schaffen, als was er schafft; folglich kann er nichts anderes schaffen, als was er schafft. Wer also die Unendlichkeit der SchĂśpfung leugnet, leugnet das Unendlichsein des schaffenden VermĂśgens.â"
"Wenn es nicht wahr ist, ist es doch gut erfunden."
"Siehe!, so sind wir denn Ăźber allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und tĂśrichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen."
"Die unzureichende Sinneswahrnehmung widerlegt die Unendlichkeit nicht."
"âSolchergestalt ist das eine hĂśchste Wesen, in welchem Wirklichkeit und VermĂśgen ungeschieden sind, welches auf absolute Weise alles sein kann und alles das ist, was es sein kann, in unentfalteter Weise ein Einiges, Unermessliches, Unendliches, was alles Sein umfasst; in entfalteter Weise dagegen ist es in den sinnlich wahrnehmbaren KĂśrpern und in der Trennung von VermĂśgen und Wirklichkeit, wie wir sie in ihnen wahrnehmen.â"
"âWisst also in KĂźrze, dass die Weltseele und die Gottheit Ăźberall und in jedem Theile allgegenwärtig sind nicht in der Weise, wie irgend ein stoffliches Ding daselbst sein kann; â denn das ist jedem KĂśrper und jedem Geist unmĂśglich, welcher es auch sei; â sondern auf eine Weise, welche euch nicht leicht anders klar zu machen ist als folgendermaassen. Wenn es heisst, die Weltseele und die universale Form sind Ăźberall, so ist das nicht kĂśrperlich oder der Ausdehnung nach zu verstehen; â denn so sind sie und kĂśnnen sie auch nicht in einem Theile sein; â sondern sie sind geistig Ăźberall ganz.â"
"Wenn also Geist, Seele, Leben sich in allen Dingen vorfindet und in gewissen Abstufungen die ganze Materie erfßllt, so ist der Geist offenbar die wahre Wirklichkeit und die wahre Form aller Dinge. Die Weltseele ist also das constituierende Formalprincip des Universums und dessen, was es enthält; d.h. wenn das Leben sich in allen Dingen findet, so ist die Seele Form aller Dinge; sie ist ßberall die ordnende Macht fßr die Materie und herrscht in dem Zusammengesetzten; sie bewirkt die Zusammensetzung und den Zusammenhalt der Theile."
"Es mag leicht sein, Ăźber den Beweisgang in der Wissenschaft Theorien aufzustellen; aber das Beweisen selbst ist schwer."
"Ich weiĂ es nicht."
"Wer sähe nicht, wie anmaĂend es auch wäre, Ăźber Sinn und Einsicht eines anderen zu urteilen? Denn allein vor Gott liegen die Herzen und Gedanken offen."
"Durch Zweifeln kommen wir nämlich zur Untersuchung; in der Untersuchung erfassen wir die Wahrheit."
"Denn dies wird ja als der erste Schlßssel zu Weisheit bestimmt: das beständige und häufige Fragen."
"Es gibt nichts Besseres als eine gute Frau, nichts Schlimmeres als eine schlechte."
"Man muss wissen, dass Stoff und Form immer miteinander verbunden zugleich existieren, dass die Vernunft des Geistes aber die Kraft hat, bald nur den Stoff fĂźr sich, bald nur die Form, bald beide verbunden zu betrachten."
"Wir mĂśgen die Strafe nicht, die gerecht ist, wohl aber die Handlung, die ungerecht ist."
"Laster ist also das, wodurch wir zum SĂźndigen bereit gemacht werden, das heiĂt, wir wären geneigt, in ein Tun oder Lassen einzuwilligen, das nicht recht ist."
"Denn nicht einem Menschen zu dienen, ist schimpflich, sondern dem Laster."
"Damit Kampf sei, muss es einen Feind geben, der widersteht, nicht einen, der gänzlich zugrunde geht."
"Wir mßssen die europäische Kultur mit der tßrkischen impfen."
"Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtßrken. Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbßrger, ihr seid meine Leute, ihr seid meine Freunde, ihr seid meine Geschwister!"