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April 10, 2026
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"[..] Oh! diese unwĂźrdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist."
"Von der Kleinwelt des SĂźĂwassers aus erĂśffnet sich das beste Verständnis fĂźr alle groĂen Fragen der Biologie."
"Lernet durch Schauen, durch Selbstbeobachtung und Selbstdenken."
"Jedes volkstĂźmliche Buch ist ein Theater, wenn es danach strebt ein gutes Buch zu sein. Es ist, wenn es ein gutes Buch ist, stets ein symbolisches Schauspiel von jenen Geheimnissen des Lebens und der Welt, die zu dunkel und zu schwer sind, als dass man sie so darstellen kann wie sie sind."
"Ich habe diesen Drang zur Naturbildung im Blute gehabt und habe ihn gesteigert, bis sie und ihre Mitteilung an andere zum Beruf wurde."
"Die groĂen Geheimnisse der Natur verbergen sich im Unscheinbaren, Unästhetischen, im Schlamm, in der faulenden Infusion, im Mist. Es ist wie eine Mahnung, daran zu denken, was wir eigentlich sind."
"Guten Morgen, Robert."
"Welch ein unvergleichlicher Verlust."
"Ich habe mich so sehr bemĂźht, das Richtige zu tun."
"Weh mir, ich glaube, ich habe mich beschissen."
"Wir sind das Volk, die Menschheit wir, // Sind ewig drum, trotz alledem! // Trotz alledem und alledem! // So kommt denn an, trotz alledem! // Ihr hemmt uns, doch ihr zwingt uns nicht â // Unser die Welt trotz alledem!"
"Was liegt am Volk, wenn Cäsar frÜhlich ist?"
"Ob Armuth euer Loos auch sei, // Hebt hoch die Stirn, trotz alledem! // Geht kßhn den feigen Knecht vorbei; // Wagt's, arm zu sein trotz alledem! // Trotz alledem und alledem, // Trotz niederm Plack und alledem! // Der Rang ist das Gepräge nur, // Der Mann das Gold trotz alledem!"
""O nein, was sie den Wassern singt, ist nicht der Schmerz und nicht die Schmach"
""Kein Zug des Schicksals setzt mich matt:"
"Jedwede Zeit hat ihre Wehen; // Ein junges Deutschland wird erstehn. // Unhemmbar ist des Geistes Wehen, // Und vorwärts kann die Zeit nur gehn."
"Heut ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr!"
"Der Dichter steht auf einer hĂśhern Warte, // Als auf den Zinnen der Partei."
"Er schloss sich ganze Tage in seinem Zimmer ein, lief auf und ab, zerbrach die Federn, wiederholte, änderte einen Takt hundertmal, schrieb ihn und strich ihn ebensooft wieder aus. Er arbeitete sechs Wochen an einer Seite, um sie schlieĂlich so niederzuschreiben, wie er sie im ersten Wurf skizziert hatte."
"Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben."
"Mit ihm verglichen, war mir selbst Beethoven ein halbbarbarisches Wesen, dessen groĂe Seele schlecht erzogen wurde, so dass sie das Erhabene vom Abenteuerlichen, das Schlichte vom Geringen und Abgeschmackten nie recht zu unterscheiden gelernt hat."
"Mutter, meine arme Mutter."
"Kommt einen Schritt näher, Jungs. Das wird es leichter machen."
"Wie wird verlorene Freiheit wiedergewonnen? Durch einen aus der Tiefe des Volkes kommenden Stoà und Sturm der sittlichen Kräfte."
"Je schwerer sich ein Erdensohn befreit, // Je mächt'ger rßhrt er unsre Menschlichkeit."
"Im Paradiese selber träfe man // Wohl einen an, den man nicht leiden kann."
"...ich bin kein ausgeklĂźgelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch..."
"Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schĂśn."
"Man konnte schon in Jugendtagen // mich mit dem Worte ÂťTugendÂŤ jagen."
"Ein MĂźcklein wollte Reisen machen, // da flog's in einen Meisenrachen!"
"Du schriebst zuweilen argen Mist, Franz! // Doch weil's von Lehar ist, so frisst man's!"
"Der Kurti lieĂ ein Stinkerl wehn, // drum muss er jetzt im Winkel stehn!"
"Das Mädchen mit dem schicken Duft // vermählt sich mit dem dicken Schuft."
"Sie achtet nicht der Notenregeln // und klimpert nur mit roten Nägeln."
"Mit den Bekennern neuer Lehren // lieà Nero manchen Leu ernähren."
"Der SĂźden! Der arme SĂźden! Nur Gott weiĂ, was aus ihm wird."
"Ich sterbe fĂźr mein Vaterland, ich habe ein reines Gewissen."
"Ich wßnschte, ich hätte die Zeit fßr wenigstens einen weiteren Teller Chili."
"Ich werde noch einmal nach Neapel zurĂźckkehren, ja, weil ich es zu sehr liebe, aber allein um Vermicelli zu essen."
"Doro, ich bekomme keine Luft. [âŚ] Doro, lass mich nicht sterben! [âŚ] DoroâDo-ro, Do-ro!"
"âNur, was schĂśn, ist lieb; was nicht schĂśn, mangelt der Liebe.â"
"Nackt einst kam ich zur Welt, nackt wandel' ich unter die Erde. // Solch ein nacktes Geschick ist es der MĂźhen wohl werth?"
"KĂźmmre dich nicht, wenn fern von dem heimischen Lande der Tod ruft! // Wo du auch seyst, Ein Wind fĂźhrt zum Hafen der Ruh."
"Genuss heiĂt Leben. Hinweg denn, // Sorgen! Die Zeit ist kurz fĂźr den Sterblichen."
"Die Existenz des Soldaten ist, nächst der Todesstrafe, das schmerzlichste Ăberbleibsel der Barbarei, das es unter den Menschen gibt."
"Was immer das Ergebnis sei, ich nehme die Gewissheit mit ins Grab, dass ich es zumindest gut fĂźr mein Land gemeint habe."
"Ich, John Brown, bin mir nun ziemlich sicher, dass die Verbrechen dieses schuldigen Landes niemals, wenn nicht mit Blut, gereinigt werden. Ich hatte, wie ich jetzt denke, mir vergebens eingebildet, dass es ohne viel BlutvergieĂen erledigt werden kĂśnne."
""Es ist einfach mich zu hängen, aber die Frage"
"Oh, das schmeckt gut. Danke!"
"Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zu Mute ist, wenn er immer so einen Riesen (Beethoven) hinter sich marschieren hĂśrt."