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April 10, 2026
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"Was erste Liebe genannt wird, lebt fort in der zweiten, in jeder nachfolgenden, wird in jeder spätern neugeboren: Denn die Liebe ist ewig und Eins, [...]."
"Ein Volk, das ein wahres volksthĂźmliches BĂźcherwesen besitzt, ist Herr von einem unermeĂlichen Schatze."
"Die kĂźnftige Zeit wird Kriege um VĂślkerscheiden erleben, aber es werden heilige Kriege sein."
"Der Mann soll kein SchaustĂźck der Frau, sie kein Spielzeug fĂźr ihn werden. Wo Ein Wesen nur das andere fĂźr sich und nach sich bilden will, muĂ das letztere zum todten Mittel verderben."
"Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber."
"Denn immer geht vom Hauswesen jede wahre, und beständige, und echte VolksgrĂśĂe aus, im FamilienglĂźck lebt die Vaterlandsliebe, und der Hochaltar unsers Volksthums steht im Tempel der Häuslichkeit;"
""Nicht das Erreichte zählt"
"Die FuĂball-EM in Ăsterreich ist wie Skispringen in Namibia."
"In diesem Sinne mach ich aufmerksam auf einen Mann, der die groĂe Epoche reinerer Menschenkenntnis, edler Duldung, zarter Liebe in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zuerst angeregt und verbreitet hat. An diesen Mann, dem ich so viel verdanke, werd ich oft erinnert, auch fällt er mir ein, wenn von IrrtĂźmern und Wahrheiten die Rede ist, die unter den Menschen hin- und widerschwanken."
"Auch jetzt im Augenblick sollte jeder Gebildete Sternes Werke wieder zur Hand nehmen, damit auch das 19. Jahrhundert erfßhre, was wir ihm schuldig sind, und einsähe, was wir ihm schuldig werden kÜnnen."
"Nein, zehn Schritt vom Leibe mit dem ganzen Weltanschauungssalat... Hier wird scharf geschossen! Wenn ich Kultur hĂśre... entsichere ich meinen Browning!"
"Hoffen und WĂźnschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst du den Ballast ins Meer, segelst du sicher und froh."
"Wer ein Mädchen aufgibt, weil sie ihm zu schĂźchtern scheint, wird von ihr verachtet als ein Ungeheuer, das nichts von der weiblichen Natur weiĂ."
"Was die Behauptung angeht, daĂ verliebte Frauen sich nicht bemĂźhen, das Objekt ihrer Zuneigung zu bekommen, so ist das leeres Gerede."
"Frauen, die ja von sanfter Natur sind, wollen einen sanften Anfang. Wenn sich ihnen ein Mann, mit dem sie kaum vertraut sind, grob annähert, kann das zum Haà auf die geschlechtliche Vereinigung und manchmal sogar zum Haà auf das männliche Geschlecht fßhren."
"Ein Mann, wenn er ein Mädchen noch so liebt, wird sie niemals ohne eine groĂe Menge von Worten gewinnen."
"Eine Frau, der man sich zur rechten Zeit am rechten Ort annähert, wird sich ihrem Liebhaber nicht versagen."
"In der Aufhebung der räumlichen und zeitlichen Distanzen wird der Mensch auf eine seltsame Weise ortlos und zeitlos."
"Es kann der Augenblick kommen, an dem die Verantwortung fĂźr die Zukunft es unmĂśglich macht, weiterhin zu schweigen."
"Die Vergangenheit ist ein fremdes Land; dort gelten andere Regeln."
"Wer sein Leben zu einer Sache des Genusses macht, entwertet es zum bloĂen Dasein."
"GewĂśhnlich erlebt der Mensch am anderen Menschen nur die chinesische Mauer seines Ichs."
"Erlebnisse haben die geistige Bestimmung, den Menschen immer hĂśher zu stoĂen. Zumindest aber sind sie das Sprungbrett fĂźr den ÂťSprung, den niemand siehtÂŤ."
"Die Liebe lebt von ihrer Distanz zum Objekt, obwohl es als Streben in aller Liebe liegt, diese Distanz zu Ăźberwinden."
"Die Liebe im Menschen spricht das rechte Wort aus. Das rechte Wort entzĂźndet im Menschen die Liebe."
"Wie Liebe AusstrĂśmung inneren Wertes ist, so ist der HaĂ AusstrĂśmung innerer Wertlosigkeit auf sein Objekt. Oder, wie man sich hierĂźber auch schon, sehr zutreffend, ausgedrĂźckt hat: die Liebe beseelt, der HaĂ entseelt."
"Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der groĂen Stille um Mitternacht zu wissen."
"Die Freude zu leben wird aus der Natur geboren und muĂ im Geiste gerettet werden."
""Himmelhoch schlagen die Wogen der Ereignisse"
"Die proletarische Jugend muĂ von KlassenbewuĂtsein und von HaĂ gegen den Militarismus systematisch durchglĂźht werden. Der jugendliche Enthusiasmus wird die Herzen der jungen Proletarier einer solchen Agitation begeistert entgegenschlagen lassen. Die proletarische Jugend gehĂśrt der Sozialdemokratie, dem sozialdemokratischen Anti-Militarismus. Sie wird und muĂ, wenn alles seine Schuldigkeit tut, gewonnen werden. Wer die Jugend hat, der hat die Armee."
""Die Geschlagenen von heute werden die Sieger von morgen sein. Denn die Niederlage ist ihre Lehre." â Trotz alledem! In: Die Rote Fahne, Nr. 15"
"Der Militarismus ist aber nicht nur Wehr und Waffen gegen den äuĂeren Feind, seiner harrt eine zweite Aufgabe (Auch die Aufgabe, die bestehende innere Ordnung zu verbarrikadieren, fällt dem Militarismus nicht nur in der kapitalistischen, sondern in allen Klassengesellschaftsordnungen zu), die mit der schärferen Zuspitzung der Klassengegensätze und mit dem Anwachsen des proletarischen KlassenbewuĂtseins immer näher in den Vordergrund rĂźckt, die äuĂere Form des Militarismus und seinen inneren Charakter mehr und mehr bestimmend: die Aufgabe des Schutzes der herrschenden Gesellschaftsordnung, einer StĂźtze des Kapitalismus und aller Reaktion gegenĂźber dem Befreiungskampf der Arbeiterklasse."
"Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie."
""Das Verbrechen als soziale Erscheinung kann nicht isoliert, sondern nur im sozialen Gesamtzusammenhang aus dem es"
"Arbeiter und Soldaten! Nun ist eure Stunde gekommen. Nun seid ihr nach langem Dulden und stillen Tagen zur Tat geschritten. Es ist nicht zuviel gesagt: In diesen Stunden blickt die Welt auf euch und haltet ihr das Schicksal der Welt in euren Händen."
"Durch die Aufstellung des Legalitätsprinzips, durch die dem Staatsanwalt auferlegte Verpflichtung, in gleicher Weise Entlastungs- wie Belastungsmomente zu prĂźfen, durch das ihm eingeräumte Recht, Rechtsmittel zugunsten des Beschuldigten einzulegen, u.s.w. kĂśnnte ein bloĂer Civiljurist zu der Annahme verleitet werden, als wäre die Staatsanwaltschaft nicht Partei, sondern die objektivste BehĂśrde der Welt. Ein Blick in das Gesetz reicht aber aus, um diese Entgleisung als solche zu erkennen. Es genĂźgt der Hinweis auf § 147 GVG: 'Die Beamten der Staatsanwaltschaft sind verpflichtet, den dienstlichen Anweisungen ihrer Vorgesetzten nachzukommen.'"
"Einige Leute halten FuĂball fĂźr eine Sache von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen, dass es viel ernster ist!"
""Und ich wĂźrde am Rande einer verrĂźckten Klippe stehen. Ich mĂźĂte alle festhalten, die Ăźber die Klippe hinauslaufen wollen"
"Manche Sachen sollten so bleiben, wie sie sind. Man sollte sie in einen groĂen Glaskasten stecken und so lassen kĂśnnen. NatĂźrlich ist das unmĂśglich, das weiĂ ich, aber ich finde es trotzdem schade."
"Man sollte nie jemand etwas erzählen. Sonst fangen sie alle an einem zu fehlen."
"Man kann einen Lehrer nicht davon abbringen, wenn er irgendetwas vorhat. Er tut es einfach doch."
"Jedenfalls bin ich nur froh, daĂ sie jetzt die Atombombe erfunden haben. Wenn es wieder Krieg gibt, setze ich mich gleich oben auf die Bombe. Ich meld mich als Freiwilliger dafĂźr, das schwĂśre ich."
"Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daà er fßr eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden fßr eine Sache leben mÜchte."
"Niemand meint alles was er sagt, und nur wenige sagen alles was sie denken. Worte sind glitschig und Gedanken sind klebrig."
"Wie viel geht nicht Vielen auf so langem Wege verloren: Gesundheit, Kräfte, selbst Neigung und Fähigkeit, Einfaches zu genieĂen, dessen Duft am leichtesten verflĂźchtigt, eben weil er der feinste ist."
"Malen ist eine Kunst, Dichten auch, und gar Musik; die grĂśĂte Kunst aber ist leben. Am eigenen Leben ein KĂźnstler werden ist allein werth, Zahnschmerzen zu dulden und Geld zu entbehren."
"GlĂźck wie UnglĂźck ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe daran zum KĂźnstler zu werden;"
"Es ist so leicht, sich behaglichen GenuĂ zu verschaffen, daĂ man nur staunen muĂ, wie selten er zu finden."
"Einzeln bin ich geboren, einzeln will ich leben und werde auch einzeln sterben. Darunter mein' ich nicht allein sein. Aber nicht MengegefĂźhl will ich pflegen."
"Der Mensch hat immer eine Heimat und wäre es nur der Ort, wo er gestern war und heute nicht mehr ist. Entfernung macht Heimat, Verlust Besitz."