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April 10, 2026
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"Ein Gastfreund hat an seines Gastfreundes Wohlergehen seine besondere Freude und gibt ihm auf Verlangen den wohlmeinendsten Rat."
"Des Menschen Geist wohnt in den Ohren: Wenn er etwas Gutes hĂśret, so erfĂźllet er den Leib mit Wohlgefallen; hĂśret er aber das Gegenteil, so brauset er auf."
""Von nun an hieĂ er 'Der alte Fritz'"
"Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in allen seinen Kriegen. Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, fßr selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert als ein Pferdeapfel."
"Es geht gut, der Berg ist Ăźberschritten."
"Frechheit empÜrt, Schwäche rßhrt; nur feige Seelen rächen sich an ßberwundenen Feinden, und ich gehÜre nicht zu dieser Zahl."
"Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht."
"Ich wollte in meinem Garten eine Fontaine anlegen lassen. Euler berechnete die Kräfte der Räder, durch die das Wasser in ein Bassin steigen, von da wieder herunterfallen, durch Kanäle flieĂen und in Sanssouci springen sollte. Meine Wasserkunst ward mathematisch angelegt, und konnte fĂźnfzig Schritte weit nicht einen Tropfen in die HĂśhe bringen. O Eitelkeit der Eitelkeiten! O Eitelkeit der Geometrie!"
"Hätte man wohl geglaubt, daà unser Briefwechsel noch Triptolem's Kunst betreffen und daà es auf die Frage ankommen wßrde, wer von uns beiden sein Feld am besten baue? Indeà ist jene Kunst die erste von allen, und ohne sie gäbe es keine Kaufleute, keine HÜflinge, keine KÜnige, Dichter und Philosophen. Nur das ist wahrer Reichthum, was die Erde hervorbringt."
"Seit dem frommen Ăneas, seit den KreuzzĂźgen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiĂśsen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein BetrĂźger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begrĂźnden."
"Der Beherrscher der TĂźrkei ist Despot; straflos darf er die empĂśrendsten Grausamkeiten begehen."
"Die Kirchengeschichte offenbart sich uns als ein Werk der Staatskunst, des Ehrgeizes und des Eigennutzes der Priester. Statt etwas GÜttliches darin zu finden, trifft man nur auf lästerlichen Missbrauch mit dem hÜchsten Wesen. Ehrwßrdige Betrßger benutzen Gott als Schleier zur Verhßllung ihrer verbrecherischen Leidenschaften."
"Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen."
"âDer Mensch ist noch hundertmal boshafter als die KĂśter, die sich wegen eines Knochens auf der StraĂe herumbeiĂen. Ein Hund vergiĂt doch seinen HaĂ, wenn er sich gerächt hat, aber Voltaire vergiĂt und verzeiht niemals. Ein seltsames, niederträchtiges GeschĂśpf! Es ist gefährlich ihn zu reizen, und manchmal beiĂt er auch ohne gereizt zu sein.â zu de Catt während des Winterquartiers in Freiberg 1760, Gespräche Friedrichs des GroĂen mit Henri de Catt, Leipzig 1885, S. 290"
"âMan wird sagen kĂśnnen, daĂ 20 000 PreuĂen 50 000 Franzosen und Deutsche geschlagen haben. Nunmehr, da der Ruhm und die Ehre meines Volkes gerettet sind, kann ich zufrieden ins Grab gehen. Wohl kĂśnnen wir noch Unheil erdulden, aber nicht mehr ehrlos sein ...â"
"Die nĂźtzlichsten BĂźrgertugenden sind Menschlichkeit, Billigkeit, Tapferkeit, Wachsamkeit und Arbeitsliebe."
"Ich bin gewissermaĂen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt der Reformierten."
"Die erste BĂźrgerpflicht ist, seinem Vaterlande zu dienen."
"Mein lieber Gen. Major von Bronikowski, Ich gebe euch auf eure Vorstellung vom 12. dieses, wegen Versorgung eurer Schwester durch eine Heirath mit dem Cornett von Zmiewsky in Antwort, daà die Husaren nicht durch die Scheide, sondern durch den Säbel ihr Glßck machen mßssen. Ich bin &c. Potsdam, den 20. Ott. 1746."
""Ich habe die alten RĂśmer gelesen: wahrhaftig!"
"alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leßte so sie profesiren Erliche leßte seindt, und wen Tßrken und Heiden kähmen und wolten das Land PÜpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen."
"Sr. KĂśnigl. Mayestät erwiederten aber daĂ "Gazetten wenn sie interreĂant seyn sollten nicht geniret werden mĂźsten ...""
"Die Religionen MĂźsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden."
"Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen?"
"ich mĂśchte nicht das Leben eines meiner BĂźrger fĂźr einen selbstsĂźchtigen Zweck zu verantworten haben. Ich wĂźnsche von meinem SchĂśpfer nicht das GlĂźck eines Eroberers, dieses FĂźrstenwahnwitzes, sondern jenes GlĂźck, daĂ man nach meinem Tode sage: Ludwig hat nur darnach gestrebt, seinem Volke der wahrhaft treueste Freund zu sein und es ist ihm gelungen, sein Volk zu beglĂźcken."
"Ein ewiges Räthsel will ich bleiben mir und anderen..."
"âDer Staat bin ich!â â Leitsatz des Absolutismus"
"âUnsere Untertanen, mein Sohn, sind unser wahrer Reichtum.â â Memoiren"
"âSo mancher Untertan gäbe wohl einen schlechten Herrscher ab: Dem RanghĂśheren zu gehorchen, ist um ein Vielfaches leichter, als sich selbst in der Gewalt zu haben, und wenn uns erlaubt ist zu tun, was immer wir wollen, dann ist es nicht einfach, stets nur das zu wollen, was richtig ist.â â Memoiren"
"âMan muss hart arbeiten, um zu regieren.â â Memoiren"
"âLassen Sie sich niemals von anderen beherrschen, ganz besonders nicht von einer Frau.â â Memoiren"
"âIch zweifle nicht daran, dass die groĂen und folgenreichen Unternehmungen, an denen ich in Frankreich selbst und in den Beziehungen zu anderen Staaten Anteil gehabt habe, später einmal seitens der Historiker, je nach ihrer Denkart und ihrer Neigung, eine ganz verschiedene Beurteilung finden werden.â â Memoiren"
"âDen Interessen des Staates gebĂźhrt der Vorrang.â â Memoiren"
"Wenn die Hoffnung uns verläĂt, geht sie, unser Grab zu graben."
"Es giebt eine Bescheidenheit, die nur der Mantel des Hochmuths ist."
"Der Krieg zwischen zwei gebildeten VĂślkern ist ein Hochverrath an der Civilisation."
"Der Aphorismus ist wie die Biene: mit Beute beladen und mit einem Stachel versehen."